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Arten von Lizenzschlüsseln

Informatica bietet Lizenzschlüssel in Lizenzdateien an. Der Lizenzschlüssel ist verschlüsselt. Wenn Sie aus einer Lizenzschlüsseldatei eine Lizenz erstellen, entschlüsselt der Service Manager den Lizenzschlüssel und ermöglicht den Erwerb von Optionen.
Sie erstellen eine Lizenz aus einer Lizenzschlüsseldatei. Sie weisen die Lizenzschlüssel der Lizenz zu, um zusätzliche Optionen zu aktivieren. Informatica verwendet folgende Arten von Lizenzschlüsseln:
HINWEIS: Lizenzen von Informatica ändern sich im Allgemeinen bei jeder Version. Verwenden Sie eine für die aktuelle Version gültige Lizenzschlüsseldatei, um sicherzustellen, dass Ihre Installation alle Funktionen enthält.

Originalschlüssel

Mit einem Originalschlüssel lassen sich der Vertrag, das Produkt und die lizenzierten Funktionen identifizieren. Zu den lizenzierten Funktionen gehört die Informatica-Edition, der Bereitstellungstyp, die Anzahl der autorisierten CPUs und die autorisierten Informatica-Optionen und -Konnektivität. Sie verwenden die Originalschlüssel, um Informatica zu installieren und Lizenzen für die Dienste zu erstellen. Um Informatica zu installieren, benötigen Sie einen Lizenzschlüssel. Das Installationsprogramm erstellt ein Lizenzobjekt für die Domäne im Administrator Tool. Sie können weitere Originalschlüssel dazu verwenden, zusätzliche Lizenzen in derselben Domäne zu erstellen. Für jedes Lizenzobjekt ist eine anderer Originallizenschlüssel erforderlich.

Inkrementelle Schlüssel

Inkrementelle Schlüssel dienen der Aktualisierung bereits existierender Lizenzen. Inkrementelle Schlüssel fügen Sie einer existierenden Lizenz hinzu, wenn Sie Optionen wie PowerCenter-Optionen, die Konnektivität und Optionen zum Metadatenaustausch hinzufügen oder entfernen möchten. Wenn zum Beispiel eine existierende Lizenz keine hohe Verfügbarkeit gewährleistet, können Sie zur existierenden Lizenz einen inkrementellen Schlüssel mit der Hochverfügbarkeitsoption hinzufügen.
Der Service Manager aktualisiert das Ablaufdatum der Lizenz, wenn das Ablaufdatum des inkrementellen Schlüssels später als das Ablaufdatum eines Originalschlüssels liegt. Der Service Manager nutzt das späteste Ablaufdatum. Ein Lizenzobjekt kann verschiedene Ablaufdaten für Optionen in der Lizenz haben. So kann die relationale Konnektivitätsoption der IBM DB2 zum Beispiel am 12.01.2006 und die Option für Gittersitzungen am 04.01.06 erlöschen.
Der Service Manager validiert den inkrementellen Schlüssel gegen den für die Lizenzerstellung benutzten Originalschlüssel. Sind die Schlüssel nicht kompatibel, wird eine Fehlermeldung ausgegeben.