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Eigenschaften von IBM DB2 for i5/OS-Verbindungen

Verwenden Sie eine IBM DB2 for i5/OS -Verbindung für den Zugriff auf Tabellen in IBM DB2 for i5/OS. Eine IBM DB2 for i5/OS-Verbindung ist ein relationaler Datenbank-Verbindungstyp. Sie können eine IBM DB2 for i5/OS-Verbindung im Administrator Tool oder im Developer Tool erstellen und verwalten.
HINWEIS: Die Reihenfolge der Verbindungseigenschaften kann je nach Tool, in dem Sie diese anzeigen, variieren.
In der folgenden Tabelle werden die Eigenschaften von DB2 for i5/OS-Verbindungen erläutert:
Eigenschaft
Beschreibung
Name
Name der Verbindung. Der Name unterliegt nicht der Groß-/Kleinschreibung und muss innerhalb der Domäne eindeutig sein. Der Name darf nicht mehr als 128 Zeichen und weder Leerzeichen noch die folgenden Sonderzeichen enthalten:
~ ` ! $ % ^ & * ( ) - + = { [ } ] | \ : ; " ' < , > . ? /
ID
Zeichenfolge, die der Datenintegrationsdienst zum Erkennen der Verbindung verwendet. Bei der ID wird die Groß- und Kleinschreibung nicht beachtet. Sie darf maximal 255 Zeichen umfassen und muss in der Domäne eindeutig sein. Sie können diese Eigenschaft nach dem Erstellen der Verbindung nicht mehr ändern. Als Standardwert dient der Verbindungsname.
Beschreibung
Die Beschreibung der Verbindung. Die Beschreibung darf nicht mehr als 255 Zeichen enthalten.
Verbindungstyp
Der Verbindungstyp (DB2I).
Benutzername
Ein Datenbank-Benutzername.
Passwort
Ein Passwort für den angegebenen Benutzernamen oder eine gültige PowerExchange-Passphrase.
Eine PowerExchange-Passphrase kann zwischen 9 und 31 Zeichen lang sein und die folgenden Zeichen enthalten:
  • - Groß- und Kleinbuchstaben
  • - Die Zahlen 0 bis 9
  • - Leerzeichen
  • - Die folgenden Sonderzeichen:
  • ’ - ; # \ , . / ! % & * ( ) _ + { } : @ | < > ?
    HINWEIS: Das erste Zeichen ist ein Apostroph.
Passphrasen dürfen keine einfachen Anführungszeichen ('), doppelten Anführungszeichen (") oder Währungssymbole enthalten.
Stellen Sie vor der Verwendung von Passphrasen sicher, dass der PowerExchange-Listenerdienst im DBMOVER-Mitglied mit der Sicherheitseinstellung SECURITY=(1,N) oder höher ausgeführt wird. Weitere Informationen finden Sie unter "SECURITY-Anweisung" im PowerExchange-Referenzhandbuch.
Pass-Through-Sicherheit aktiviert
Aktiviert Pass-Through-Sicherheit für die Verbindung.
Datenbankname
Der Name der Datenbankinstanz.
Speicherort
Knotenname des Speicherorts des PowerExchange-Listenerdiensts, der mit DB2 verbunden ist. Der Knotenname ist im ersten Parameter der NODE-Anweisung in der PowerExchange-Konfigurationsdatei „dbmover.cfg“ definiert.
Umgebungs-SQL
SQL-Befehle zum Einrichten der Datenbankumgebung beim Herstellen einer Verbindung zur Datenbank. Der Datenintegrationsdienst führt die SQL-Befehle zur Verbindungsumgebung jedes Mal aus, wenn er eine Verbindung zur Datenbank herstellt.
Datenbankdateiüberschreibungen
Gibt die i5/OS-Datenbankdateiüberschreibung im folgenden Format an:
from_file/to_library/to_file/to_member
Wobei:
  • - from_file ist die zu überschreibende Datei.
  • - to_library ist die zu verwendende neue Bibliothek.
  • - to_file ist die zu verwendende Datei in der neuen Bibliothek.
  • - to_member optional ist und das zu verwendende Elemente in der neuen Bibliothek und Datei darstellt. *FIRST wird verwendet, wenn keine Angabe gemacht wird.
Sie können bis zu acht eindeutige Dateiüberschreibungen für eine einzelne Verbindung angeben. Eine einfache Überschreibung gilt für eine einzelne Datei oder ein einzelnes Ziel. Wenn Sie mehr als eine Dateiüberschreibung angeben, umschließen Sie die Zeichenfolge der Dateiüberschreibungen mit doppelten Anführungszeichen (") und platzieren Sie ein Leerzeichen zwischen jeder Dateiüberschreibung.
Bibliotheksverzeichnis
Liste der Bibliotheken, die PowerExchange durchsucht, um den Tabellennamen für die Anweisungen „Auswählen”, „Einfügen”, „Löschen”, „Aktualisieren” zu bestimmen. PowerExchange durchsucht die Liste, wenn der Tabellenname unvollständig ist.
Trennen Sie Bibliotheken mit Kommas.
Codepage
Die Codepage, die zum Lesen aus einer Quelldatenbank oder zum Schreiben in eine Zieldatenbank oder Zieldatei verwendet wird.
Zu verwendende SQL-Bezeichnerzeichen
Art des Zeichens, das von der Datenbank verwendet wird, um Delimiter-IDs in SQL-Abfragen einzuschließen. Die verfügbaren Zeichen richten sich nach dem Datenbanktyp.
Wählen Sie (Keine) aus, wenn die Datenbank reguläre IDs verwendet. Wenn der Datenintegrationsdienst SQL-Abfragen erzeugt, schließt der Dienst IDs nicht in Delimiter-Zeichen ein.
Wählen Sie ein Zeichen aus, wenn die Datenbank Delimiter-IDs verwendet. Wenn der Datenintegrationsdienst SQL-Abfragen erzeugt, schließt der Dienst Delimiter-IDs in dieses Zeichen ein.
Unterstützte Bezeichner für gemischte Groß-/Kleinschreibung
Aktivieren Sie diese Eigenschaft, wenn die Datenbank IDs für gemischte Groß-/Kleinschreibung verwendet. Bei aktivierter Eigenschaft schließt der Datenintegrationsdienst alle IDs innerhalb des Zeichens ein, das für die Eigenschaft SQL-Kennungszeichen ausgewählt wurde.
Wenn die Eigenschaft SQL-Kennungszeichen auf „Kein“ festgelegt ist, wird die Eigenschaft Unterstützte IDs für gemischte Groß-/Kleinschreibung deaktiviert.
Isolationsebene
Commit-Bereich der Transaktion. Wählen Sie eine der folgenden Optionen aus:
  • - Keine
  • - CS. Cursorstabilität.
  • - RR. Repeatable Read.
  • - CHG. Ändern.
  • - ALL
Der Standardwert ist CS.
Verschlüsselungstyp
Optional. Der Verschlüsselungstyp, den der Datenintegrationsdienst verwendet. Wählen Sie eine der folgenden Optionen aus:
  • - Keine
  • - AES
Standardwert ist „Keine“.
Verschlüsselungsebene
Bei Verwendung von AES für Verschlüsselungstyp wählen Sie eine der folgenden Optionen aus, um die vom Datenintegrationsdienst verwendete Verschlüsselungsebene anzugeben:
  • - 1. Verwenden Sie einen 128-Bit-Verschlüsselungsschlüssel.
  • - 2. Verwenden Sie einen 192-Bit-Verschlüsselungsschlüssel.
  • - 3. Verwenden Sie einen 256-Bit-Verschlüsselungsschlüssel.
Wenn Sie als Verschlüsselungstyp nicht AES auswählen, wird diese Option ignoriert.
Standardwert ist 1.
Pacing-Größe
Optional. Menge der Daten, die das Quellsystem an den PowerExchange-Listenerdienst übergeben kann. Legen Sie die Pacing-Größe fest, wenn eine externe Anwendung, eine Datenbank oder der Knoten mit dem Datenintegrationsdienst einen Engpass darstellt. Verwenden Sie niedrigere Werte für schnellere Leistung.
Der Mindest- und Standardwert ist 0. Der Wert 0 bietet die beste Leistung.
Als Zeilen interpretieren
Optional. Wählen Sie diese Option, um die Pacing-Größe als Anzahl von Zeilen anzugeben. Löschen Sie diese Option, um die Pacing-Größe in Kilobyte anzugeben. Diese Option ist standardmäßig nicht ausgewählt und die Pacing-Größe wird in Kilobyte angegeben.
Komprimierung
Optional. Wählen Sie diese Option zum Aktivieren der Quelldatenkomprimierung aus. Durch die Komprimierung von Daten können Sie die Menge der Daten verringern, die Informatica-Anwendungen über das Netzwerk senden. Standardmäßig ist diese Option nicht ausgewählt und die Komprimierung ist deaktiviert.
Array-Größe
Optional. Die Anzahl der Datensätze im Speicher-Array für die Worker-Threads. Diese Option kann verwendet werden, wenn Sie die Option Worker-Threads auf einen Wert größer als 0 festlegen. Gültige Werte sind 25 bis 5000. Standardwert ist 25.
Schreibmodus
Optional. Modus, in dem der Datenintegrationsdienst Daten zum PowerExchange-Listenerdienst sendet. Wählen Sie einen der folgenden Schreibmodi aus:
  • - CONFIRMWRITEON. Sendet Daten an den PowerExchange-Listenerdienst und wartet auf eine Antwort, bevor weitere Daten gesendet werden. Wählen Sie diese Option aus, wenn die Fehlerbehebung Priorität hat. Diese Option kann sich jedoch negativ auf die Leistung auswirken.
  • - CONFIRMWRITEOFF. Sendet Daten an den PowerExchange-Listenerdienst, ohne auf eine Antwort zu warten. Verwenden Sie diese Option, wenn Sie die Zieltabelle im Fall eines Fehlers erneut laden können.
  • - ASYNCHRONOUSWITHFAULTTOLERANCE. Sendet Daten an den PowerExchange-Listenerdienst, ohne auf eine Antwort zu warten. Diese Option aktiviert außerdem die Fehlererkennung. Diese Option kombiniert die Geschwindigkeit von CONFIRMWRITEOFF und die Datenintegrität von CONFIRMWRITEON.
Der Standardwert ist CONFIRMWRITEON.
Ablehnungsdatei
Überschreibt das Standard-Präfix von PWXR für die Ablehnungsdatei. PowerExchange erstellt die Ablehnungsdatei auf dem Zielcomputer, wenn der Schreibmodus ASYNCHRONOUSWITHFAULTTOLERANCE lautet. Geben Sie PWXDISABLE ein, um die Erstellung der Ablehnungsdateien zu verhindern.