Herunterfahren einer Domäne
Um administrative Aufgaben in einer Domäne ausführen zu können, müssen Sie die Domäne eventuell herunterfahren. Beispielsweise müssen Sie zum Sichern und Wiederherstellen einer Domänenkonfiguration zunächst die Domäne herunterfahren.
Beim Herunterfahren einer Domäne stoppt der Dienstmanager auf dem Master-Gateway-Knoten alle Anwendungsdienste und Informatica-Dienste in der Domäne. Alle Dienstprozesse, die auf Knoten in der Domäne ausgeführt werden, werden abgebrochen. Um einen möglichen Daten- oder Metadatenverlust zu vermeiden, und damit die laufenden Prozesse abgeschlossen werden können, können Sie jeden einzelnen Knoten über das Administrator Tool oder das Betriebssystem herunterfahren.
Stellen Sie vor dem Herunterfahren einer Domäne sicher, dass alle Prozesse, einschließlich Arbeitsabläufe, abgeschlossen sind und keine Benutzer bei Repositorys in der Domäne angemeldet sind.
1Klicken Sie auf die Registerkarte Verwalten.
2Klicken Sie auf die Ansicht Dienste und Knoten.
3Wählen Sie die Domäne im Navigator aus.
4Klicken Sie auf die Registerkarte Verwalten > Aktionen > Domäne herunterfahren .
Im Dialogfeld Domäne herunterfahren werden die Prozesse aufgelistet, die in der Domäne ausgeführt werden.
5Klicken Sie auf Herunterfahren.
Im Dialogfeld Domäne herunterfahren wird eine Warnmeldung angezeigt.
6Klicken Sie auf Herunterfahren.
Der Dienstmanager auf dem Master-Gateway-Knoten fährt alle Anwendungsdienste und Informatica-Dienste auf jedem Knoten in der Domäne herunter.
7Zum Neustart der Domäne starten Sie die Informatica-Dienste auf den Gateway- und Worker-Knoten in der Domäne neu.