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PowerCenter-Konnektivität

PowerCenter verwendet das TCP/IP-Netzwerkprotokoll, native Datenbanktreiber, ODBC und JDBC für die Kommunikation zwischen den folgenden PowerCenter-Komponenten:
Die nachstehende Abbildung bietet einen Überblick über die PowerCenter-Komponenten und -Konnektivität:
Die Abbildung beinhaltet einen PowerCenter-Client, eine Repository-Datenbank und eine Domäne mit zwei Knoten. Der Integration Service befindet sich auf Knoten 1 und der Repository Service auf Knoten 2.
In der folgenden Tabelle sind die von den PowerCenter-Komponenten verwendeten Treiber aufgeführt:
Komponente
Datenbank
Treiber
PowerCenter-Repository-Dienst
PowerCenter-Repository
Nativ
PowerCenter-Integrationsdienst
Quelle
Ziel
Gespeicherte Prozedur
Lookup
Nativ
ODBC
Metadata Manager-Dienst
Metadata Manager-Repository
JDBC
PowerCenter Client
PowerCenter-Repository
Nativ
PowerCenter Client
Quelle
Ziel
Gespeicherte Prozedur
Lookup
ODBC
Custom Metadata Configurator
(Metadata Manager-Client)
Metadata Manager-Repository
JDBC

Repository Service-Konnektivität

Der PowerCenter Repository Service verwaltet die Metadaten in der PowerCenter Repository-Datenbank. Alle Anwendungen, die eine Verbindung zum Repository herstellen, müssen dies auch zum PowerCenter Repository Service tun. Der PowerCenter Repository Service verwendet native Treiber zum Kommunizieren mit der Repository-Datenbank.
In der folgenden Tabelle ist die Konnektivität beschrieben, die für die Verbindung des Repository Service mit dem Repository sowie Quell- und Target-Datenbanken erforderlich ist.
Repository Service-Konnektivität
Anforderung für die Konnektivität
PowerCenter Client
TCP/IP
PowerCenter Integration Service
TCP/IP
PowerCenter Repository-Datenbank
Native Datenbanktreiber
Der PowerCenter Integration Service stellt eine Verbindung zum Repository Service her, um bei der Ausführung von Arbeitsabläufen Metadaten abzurufen

Verbinden über den PowerCenter Client

Um über den PowerCenter Client eine Verbindung zum PowerCenter Repository Service herzustellen, fügen Sie im PowerCenter Client-Tool eine Domäne und ein Repository hinzu. Beim Herstellen einer Verbindung über das PowerCenter Client-Tool sendet dieses eine Verbindungsanfrage an den Service Manager im Gateway-Knoten. Der Service Manager gibt den Hostnamen und die Portnummer des Knotens zurück, auf dem der PowerCenter Repository Service ausgeführt wird. Der PowerCenter Client stellt die Verbindung zum PowerCenter-Repository-Dienst über TCP/IP her.

Verbinden zu Datenbanken

Zum Einrichten einer Verbindung vom PowerCenter Repository Service zur Repository-Datenbank konfigurieren Sie die Datenbankeigenschaften in Informatica Administrator. Sie müssen die nativen Datenbanktreiber für die Repository-Datenbank auf dem Rechner installieren und konfigurieren, auf dem der PowerCenter Repository Service ausgeführt wird.

Integration Service-Konnektivität

Der PowerCenter Integration Service stellt eine Verbindung zum Repository her, um Repository-Objekte zu lesen. Der PowerCenter Integration Service stellt über den PowerCenter Repository Service eine Verbindung zum Repository her. Verwenden Sie Informatica Administrator, um ein verbundenes Repository für den Integration Service zu konfigurieren.
In der folgenden Tabelle ist die Konnektivität beschrieben, die für die Verbindung des PowerCenter Integration Service mit den Plattformkomponenten sowie Quell- und Zieldatenbanken erforderlich ist:
PowerCenter Integration Service-Verbindung
Anforderung für die Konnektivität
PowerCenter-Client
TCP/IP
Andere PowerCenter Integration Service-Prozesse
TCP/IP
Repository Service
TCP/IP
Quell- und Zieldatenbanken
Native Datenbanktreiber oder ODBC
Der PowerCenter Integration Service enthält ODBC-Bibliotheken, die zum Herstellen einer Verbindung zu anderen ODBC-Quellen verwendet werden kann. Die Informatica-Installation enthält ODBC-Treiber.
Bei Einfachdatei-, XML- oder COBOL-Quellen können Sie über Netzwerkverbindungen wie NFS auf Daten zugreifen oder Daten mittels FTP-Software auf den PowerCenter Integration Service-Knoten übertragen. Informationen zu Konnektivitätssoftware oder andere ODBC-Quellen finden Sie in der Dokumentation zu Ihrer Datenbank.

Verbinden über den PowerCenter Client

Der Workflow Manager kommuniziert über eine TCP/IP-Verbindung mit einem PowerCenter Integration Service-Vorgang. Der Workflow Manager kommuniziert jedes Mal, wenn Sie einen Arbeitsablauf starten oder Arbeitsablaufsdetails anzeigen, mit dem PowerCenter Integration Service.

Verbinden zum PowerCenter Repository Service

Bei Erstellung eines PowerCenter Integration Service legen Sie den PowerCenter Repository Service fest, der mit dem PowerCenter Integration Service verbunden werden soll. Wenn der PowerCenter Integration Service einen Arbeitsablauf ausführt, stellt es mittels TCP/IP eine Verbindung zum verbundenen PowerCenter Repository Service her und ruft Metadaten ab

Verbinden zu Datenbanken

Mithilfe des Workflow Manager können Sie Verbindungen zu Datenbanken erstellen. Sie können diese Verbindungen mit nativen Datenbanktreibern oder ODBC erstellen. Geben Sie bei Verwendung von nativen Treibern den Datenbankbenutzernamen, das Passwort und den nativen Verbindungs-String für jede Verbindung an. Der PowerCenter Integration Service verwendet diese Informationen zum Herstellen einer Verbindung zur Datenbank, wenn er die Sitzung ausführt

PowerCenter Client-Konnektivität

Der PowerCenter Client verwendet ODBC-Treiber und native Datenbank-Konnektivitätssoftware zur Kommunikation mit Datenbanken. Er kommuniziert über TCP/IP mit dem Integration Service und dem Repository.
In der folgenden Tabelle sind die Konnektivitätstypen beschrieben, die für die Verbindung des PowerCenter Client mit dem Integration Service, dem Repository sowie Quell- und Target-Datenbanken erforderlich sind.
PowerCenter Client-Konnektivität
Anforderung für die Konnektivität
Integration Service
TCP/IP
Repository Service
TCP/IP
Datenbank
ODBC-Verbindung für jede Datenbank

Verbinden zum Repository

Sie können mithilfe der PowerCenter Client-Tools eine Verbindung zum Repository herstellen. Alle PowerCenter Client-Tools verwenden TCP/IP zur Herstellung der Verbindung zum Repository über den Repository-Dienst, und dies jedes Mal, wenn Sie auf das Repository zugreifen, um Aufgaben wie das Herstellen einer Verbindung zum Repository, Erstellen von Repository-Objekten und Ausführen von Objektabfragen durchführen.

Verbinden zu Datenbanken

Zur Herstellung einer Verbindung zu Datenbanken über den Designer erstellen Sie mithilfe des Windows ODBC Data Source Administrator eine Datenquelle zu jeder Datenbank, auf die Sie zugreifen möchten. Wählen Sie die Namen der Datenquellen im Designer bei der Durchführung der folgenden Aufgaben:

Verbindung zum Integration Service

Workflow Manager und Workflow Monitor kommunizieren jedes Mal, wenn Sie mit Sitzungen und Arbeitsabläufen verbundene Aufgaben wie z. B. das Ausführen eines Arbeitsablaufs durchführen, über TCP/IP direkt mit dem Integration Service. Wenn Sie sich über Workflow-Manager oder Workflow-Monitor bei einem Repository anmelden, werden die Integration Services aufgelistet, die für dieses Repository in Informatica Administrator konfiguriert wurden.

Metadata Manager-Dienst-Verbindung

Der Metadata Manager-Dienst benötigt zur Herstellung einer Verbindung zu einem Metadata Manager-Repository einen JDBC-Treiber. Der Custom Metadata Configurator verwendet einen JDBC-Treiber zur Herstellung einer Verbindung zum Metadata Manager-Repository.
JDBC-Treiber werden zusammen mit den Informatica-Diensten und -Clients installiert. Sie können die installierten JDBC-Treiber für die Verbindung zum Metadata Manager Repository verwenden.
Die Informatica-Installationsprogramme installieren weder ODBC-Treiber noch die JDBC-ODBC-Brücke für den Metadata Manager-Dienst.