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Protokollspeicherort

Der Dienstmanager auf dem Master-Gateway-Knoten schreibt Protokollereignisdateien in das Protokollereignisverzeichnis. Wenn Sie einen Knoten für die Verwendung als Gateway konfigurieren, müssen Sie das Verzeichnis konfigurieren, in das der Dienstmanager des Knotens die Protokollereignisdateien schreibt. Jeder Gateway-Knoten muss Zugriff auf den Verzeichnispfad haben.
Konfigurieren Sie den Protokollspeicherort in der Ansicht "Eigenschaften" für die Domäne. Konfigurieren Sie einen Verzeichnisspeicherort, auf den beim Installieren oder beim Definieren der Domäne zugegriffen werden kann. Haben Sie mehr als einem Gateway-Knoten, speichern Sie die Protokolle auf einem gemeinsamen Laufwerk. Ist der Protokollmanager nicht in der Lage, in den Verzeichnispfad zu schreiben, schreibt er die Protokollereignisse in node.log auf dem Master-Gateway-Knoten.
Beim Konfigurieren des Protokollspeicherorts validiert das Administrator tool das Verzeichnis während der Konfigurationsaktualisierung. Ist das Verzeichnis ungültig, schlägt die Aktualisierung fehl. Der Protokollmanager überprüft, ob das Protokollverzeichnis nach dem Starten über Lese- und Schreibberechtigung verfügt. Erfolgt die gemeinsame Nutzung des Protokollverzeichnisses nicht in einer hochverfügbaren Umgebung, besteht die Gefahr, dass die Protokolldateien Widersprüche aufweisen.
Sie können den Verzeichnispfad für Domänenprotokolle im Administrator Tool oder mit dem Protokolldienstverzeichnis-Parameter „-ld” ändern. Der Parameter „-ld” kann mit den folgenden Befehlen verwendet werden: