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Datenintegrationsdienst - Konnektivität

Der Datenintegrationsdienst verwendet mehrere Konnektivitätstypen, um mit Client-Tools, anderen Anwendungsdiensten, Datenbanken und Anwendungen zu kommunizieren.
Die folgende Abbildung zeigt eine Übersicht über die Konnektivitätstypen, die der Datenintegrationsdienst verwendet:
Der Datenintegrationsdienst verwendet die folgenden Konnektivitätstypen:
TCP/IP
Der Datenintegrationsdienst kommuniziert über das TCP/IP-Netzwerkprotokoll mit Informatica Analyst (dem Analyst Tool), Informatica Developer (dem Developer Tool) und externen Clients, die SQL-Anfragen senden. Zudem kommuniziert der Datenintegrationsdienst über TCP/IP mit dem Modellrepository-Dienst.
HTTP oder HTTPS
Der Datenintegrationsdienst kommuniziert über HTTP oder HTTPS mit externen Clients, die Webdienstanfragen senden.
Native Treiber
Der Datenintegrationsdienst stellt über native Treiber eine Verbindung zur Datenobjekt-Cache-Datenbank her. Der Datenintegrationsdienst kann auch mithilfe von nativen Treibern eine Verbindung zum Profiling-Warehouse, zu einer Quell- oder Zieldatenbank bzw. Anwendung herstellen.
JDBC
Der Datenintegrationsdienst stellt über JDBC eine Verbindung zur Arbeitsablauf-Datenbank her. Der Datenintegrationsdienst kann auch mithilfe von nativen JDBC-Treibern eine Verbindung zum Profiling-Warehouse, zu einer Quell- oder Zieldatenbank bzw. Anwendung herstellen.
ODBC
Der Datenintegrationsdienst kann mithilfe von ODBC-Treibern eine Verbindung zur Quell- oder Zieldatenbank bzw. Anwendung herstellen.