Eigenschaft | Beschreibung |
|---|---|
Name | Name des Diensts. Der Name unterliegt nicht der Groß-/Kleinschreibung und muss innerhalb der Domäne eindeutig sein. Er darf weder mehr als 128 Zeichen enthalten noch mit @ beginnen. Außerdem darf er weder Leerzeichen noch die folgenden Sonderzeichen enthalten: ` ~ % ^ * + = { } \ ; : ' " / ? . , < > | ! ( ) ] [ Nachdem Sie den Dienst erstellt haben, können Sie seinen Namen nicht mehr ändern. |
Beschreibung | Beschreibung des Diensts. Die Beschreibung darf nicht mehr als 765 Zeichen enthalten. |
Lizenz | Lizenzobjekt für die Verwendung des Diensts. |
Zuweisen | Gibt an, ob der PowerCenter-Integrationsdienst auf einem Gitter oder auf einem Knoten ausgeführt wird. |
Gitter | Name des Gitters, auf dem der PowerCenter-Integrationsdienst ausgeführt wird. Erforderlich, wenn Sie den PowerCenter-Integrationsdienst auf einem Gitter ausführen. |
Primärer Knoten | Primärer Knoten, auf dem der PowerCenter-Integrationsdienst ausgeführt wird. Erforderlich, wenn Sie den PowerCenter-Integrationsdienst auf Knoten ausführen und mindestens einen Backup-Knoten angeben. Sie können einen beliebigen Knoten in der Domäne auswählen. |
Backup-Knoten | Backup-Knoten, auf dem der PowerCenter-Integrationsdienst ausgeführt werden kann. Wird der primäre Knoten unverfügbar, wird der PowerCenter-Integrationsdienst auf einem Backup-Knoten ausgeführt. Sie können mehrere Knoten als Backup-Knoten auswählen. Verfügbar, wenn Sie mit der Hochverfügbarkeitsoption arbeiten und den PowerCenter-Integrationsdienst auf Knoten ausführen. |
Eigenschaft | Beschreibung |
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DataMovementMode | Modus, der festlegt, wie PowerCenter Integration Service Daten verarbeitet Im ASCII-Modus erkennt der PowerCenter Integration Service 7-Bit-ASCII- und EBCDIC-Zeichen und speichert jedes Zeichen in einem einzelnen Byte. Verwenden Sie den ASCII-Modus, wenn alle Quellen und Targets 7-Bit- ASCII- oder EBCDIC-Zeichensätze nutzen. Im Unicode-Modus erkennt der PowerCenter Integration Service Multibyte-Zeichensätze, wie sie von unterstützten Codepages definiert sind. Verwenden Sie den Unicode-Modus, wenn Quellen oder Targets 8-Bit-oder Multibyte-Zeichensätze verwenden und Zeichendaten enthalten. Die Standardeinstellung ist ASCII. Starten Sie den PowerCenter Integration Service neu, um die Änderungen zu übernehmen. |
$PMSuccessEmailUser | Dienstvariable, die die E-Mail-Adresse des Benutzers enthält, der beim erfolgreichen Abschluss einer Sitzung E-Mails empfangen soll. Verwenden Sie diese Variable für das Attribut des E-Mail-Benutzernamens für E-Mails bei erfolgreichem Abschluss. Wenn mehrere E-Mail-Adressen mit einem einzelnen Benutzer verknüpft sind, werden an alle Adressen Nachrichten verschickt. Wenn der Integration Service auf UNIX läuft, können Sie mehrere E-Mail-Adressen durch Komma getrennt eingeben. Wenn der Integration Service auf Windows läuft, können Sie mehrere E-Mail-Adressen durch Semikolon getrennt eingeben oder eine Verteilerliste verwenden. Der PowerCenter Integration Service erweitert diese Variable nicht, wenn Sie sie bei einem andere E-Mail-Typ verwenden. |
$PMFailureEmailUser | Dienstvariable, die die E-Mail-Adresse des Benutzers enthält, der beim nicht erfolgreichen Abschluss einer Sitzung E-Mails empfangen soll. Verwenden Sie diese Variable für das Attribut des E-Mail-Benutzernamens für E-Mails bei nicht erfolgreichem Abschluss. Wenn mehrere E-Mail-Adressen mit einem einzelnen Benutzer verknüpft sind, werden an alle Adressen Nachrichten verschickt. Wenn der Integration Service auf UNIX läuft, können Sie mehrere E-Mail-Adressen durch Komma getrennt eingeben. Wenn der Integration Service auf Windows läuft, können Sie mehrere E-Mail-Adressen durch Semikolon getrennt eingeben oder eine Verteilerliste verwenden. Der PowerCenter Integration Service erweitert diese Variable nicht, wenn Sie sie bei einem andere E-Mail-Typ verwenden. |
$PMSessionLogCount | Dienstvariable, die die Anzahl der Sitzungsprotokolle angibt, die der PowerCenter Integration Service für die Sitzung archiviert. Der Mindestwert ist 0. Standard ist 0. |
$PMWorkflowLogCount | Dienstvariable, die die Anzahl der Arbeitsablaufprotokolle angibt, die der PowerCenter Integration Service für den Arbeitsablauf archiviert. Der Mindestwert ist 0. Standard ist 0. |
$PMSessionErrorThreshold | Dienstvariable, die die Anzahl der nicht schwerwiegenden Fehler angibt, die der PowerCenter Integration Service zulässt, bevor die Sitzung als nicht erfolgreich beendet wird. Zu nicht schwerwiegende Fehlern gehören Lese-, Schreib- und DTM-Fehler. Wenn Sie die Sitzung bei einem Fehler beenden möchten, geben Sie die Anzahl der nicht schwerwiegenden Fehler ein, die Sie vor einem Beenden der Sitzung zuzulassen möchten. Der PowerCenter Integration Service aktualisiert für jede Quelle, jedes Target und jede Umwandlung einen unabhängigen Fehlerzähler. Dient zum Konfigurieren der Beendigungsoption in den Sitzungseigenschaften. Standard ist 0. Wenn Sie die Standardeinstellung 0 verwenden, führen nicht schwerwiegende Fehler zum Beenden der Sitzung. |
Eigenschaft | Beschreibung |
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Fehlerschweregradstufe | Stufe der Fehlerprotokollierung für die Domäne. Diese Meldungen werden in den Protokollmanager und die Protokolldateien geschrieben. Geben Sie eine der folgenden Meldungsstufen an:
Standardwert ist „INFO“. |
Belastbarkeits-Timeout | Anzahl der Sekunden, in denen der Dienst versucht, eine Verbindung zu einem anderen Dienst herzustellen oder erneut herzustellen. Bleibt dieser Wert leer, wird er von den Einstellungen auf Domänenebene abgeleitet. Gültige Werte liegen zwischen 0 und einschließlich 2.592.000. Standardwert ist 180 Sekunden. |
Limit für Belastbarkeits-Timeouts | Anzahl der Sekunden, in denen der Dienst aus Belastbarkeitsgründen Ressourcen beibehält. Diese Eigenschaft erlegt Clients, die sich mit dem Dienst verbinden, eine Beschränkung auf. Alle Belastbarkeits-Timeouts, die dieses Limit überschreiten, werden unterbrochen. Bleibt dieser Wert leer, wird er von den Einstellungen auf Domänenebene abgeleitet. Gültige Werte liegen zwischen 0 und einschließlich 2.592.000. Standardwert ist 180 Sekunden. |
Zeitstempel für Meldungen des Arbeitsablaufprotokolls | Versieht Meldungen, die in das Arbeitsablaufprotokoll geschrieben werden, mit einem Zeitstempel. Standardwert ist „Nein“. |
Debuggen zulassen | Ermöglicht Ihnen das Ausführen von Debug-Sitzungen mit dem Designer. Standardwert ist „Ja“. |
LogsInUTF8 | Schreibt mit dem Zeichensatz UTF-8 in alle Protokolle. Deaktivieren Sie diese Option, um mithilfe der Codepage des PowerCenter-Integrationsdiensts in die Protokolle zu schreiben. Diese Option steht zur Verfügung, wenn Sie den PowerCenter-Integrationsdienst zur Ausführung im Unicode-Modus konfigurieren. Beim Ausführen im Unicode-Datenverschiebungsmodus ist „Ja“ voreingestellt. Beim Ausführen im ASCII-Datenverschiebungsmodus ist „Nein“ voreingestellt. |
Betriebssystemprofile verwenden | Aktiviert die Nutzung von Betriebssystemprofilen. Sie können diese Option auswählen, wenn der PowerCenter-Integrationsdienst unter UNIX ausgeführt wird. Starten Sie den PowerCenter-Integrationsdienst neu, um die Änderungen zu übernehmen. |
TrustStore | Geben Sie den Wert für TrustStore mithilfe der folgenden Syntax ein: <Pfad>/<Dateiname > Beispiel: ./Certs/trust.keystore |
ClientStore | Geben Sie den Wert für ClientStore mithilfe folgender Syntax ein: <Pfad>/<Dateiname > Beispiel: ./Certs/client.keystore |
JCEProvider | Geben Sie den JCEProvider-Klassennamen an, um NTLM-Authentifizierung zu unterstützen. Beispiel: com.unix.crypto.provider.UnixJCE. |
IgnoreResourceRequirements | Ignoriert Ressourcenanforderungen für Aufgaben bei der Verteilung von Aufgaben an die Knoten eines Gitters. Wird verwendet, wenn der PowerCenter-Integrationsdienst auf einem Gitter ausgeführt wird. Wird ignoriert, wenn der PowerCenter-Integrationsdienst auf einem Knoten ausgeführt wird. Aktivieren Sie diese Option, damit Ressourcenanforderungen für Aufgaben vom Lastausgleichsprogramm ignoriert werden. Die Aufgaben werden auf die verfügbaren Knoten verteilt, unabhängig davon, ob die Knoten über die zum Ausführen der Aufgaben erforderlichen Ressourcen verfügen. Deaktivieren Sie diese Option, wenn das Lastausgleichsprogramm die Ressourcenanforderungen für Aufgaben an die Verfügbarkeit der Ressourcen zum Zeitpunkt der Aufgabenverteilung anpassen soll. Die Aufgaben werden an Knoten verteilt, die die erforderlichen Ressourcen aufweisen. Standardwert ist „Ja“. |
Sitzungen ausführen, die von Abhängigkeits-Updates betroffen sind | Führt Sitzungen aus, die von Abhängigkeits-Updates betroffen sind. Standardmäßig führt der PowerCenter-Integrationsdienst keine betroffenen Sitzungen aus. Beim Ändern eines abhängigen Objekts kann das übergeordnete Objekt ungültig werden. Der PowerCenter-Client kennzeichnet betroffene Sitzungen mit einer Warnung. Zur Laufzeit schlägt die Sitzung auf dem PowerCenter-Integrationsdienst fehl, wenn Fehler erkannt werden. |
Laufzeitstatistiken über das Repository beibehalten | Ebene der im Repository gespeicherten Laufzeitinformationen. Geben Sie einen der folgenden Levels an:
Um Details zur Sitzungsleistung im Repository zu speichern, müssen Sie die Sitzung außerdem so konfigurieren, dass Leistungsdaten erfasst und in das Repository geschrieben werden. Der PowerCenter-Arbeitsablauf-Monitor zeigt im Repository gespeicherte Laufzeitstatistiken an. |
Sitzungswiederherstellungsdaten flushen | Bewirkt das Flushen der Sitzungswiederherstellungsdaten für die Wiederherstellungsdatei aus dem Betriebssystempuffer auf die Festplatte. Bei Echtzeitsitzungen flusht der PowerCenter-Integrationsdienst die Wiederherstellungsdaten nach jedem Flush-Latenzintervall. Bei allen anderen Sitzungen flusht der PowerCenter-Integrationsdienst die Wiederherstellungsdaten nach jedem Commit-Intervall oder benutzerdefiniertem Commit. Mit dieser Eigenschaft vermeiden Sie Datenverluste, wenn der PowerCenter-Integrationsdienst Wiederherstellungsdaten für die Wiederherstellungsdatei nicht auf die Festplatte schreiben kann. Geben Sie einen der folgenden Levels an:
Erforderlich, wenn Sie Sitzungswiederherstellung aktivieren. Standardwert ist „Auto“. HINWEIS: Die Auswahl Ja oder Auto könnte Auswirkungen auf die Leistung haben. |
Hochverfügbarkeits-Persistenz in Datenbank speichern | Ermöglicht dem PowerCenter-Integrationsdienst, Informationen zum Prozessstatus in den Hochverfügbarkeits-Persistenz-Tabellen in der PowerCenter-Repository-Datenbank zu speichern. In den Informationen zum Prozessstatus wird angegeben, welcher Knoten den PowerCenter-Hauptintegrationsdienst und welcher Knoten die Sitzungen ausgeführt hat. Standardwert ist „Nein“. HINWEIS: Mit dieser Eigenschaft wird nicht angegeben, wo der Dienst die zur Wiederherstellung verwendeten Vorgangsstatusdateien speichert. Der PowerCenter-Integrationsdienst speichert den Status jedes Arbeitsablaufs- und Sitzungsvorgangs in Dateien im Verzeichnis $PMStorageDir des PowerCenter-Integrationsdienstprozesses. |
Eigenschaft | Beschreibung |
|---|---|
OperatingMode | Modus, in dem der PowerCenter Integration Service ausgeführt wird |
OperatingModeOnFailover | Betriebsmodus des PowerCenter Integration Service, wenn der Dienstprozess zur Ausfallsicherung von einem anderen Knoten übernommen wird. |
Eigenschaft | Beschreibung |
|---|---|
PMServer3XCompatibility | Verarbeitet Aggregatorumwandlungen wie in Version 3.5. Der PowerCenter-Integrationsdienst behandelt Nullwerte in Aggregatberechnungen als Nullen und führt Aggregatberechnungen durch, bevor er Datensätze in Aktualisierungsstrategie-Ausdrücken als Einfügen, Aktualisieren, Löschen oder Zurückweisen markiert. Deaktivieren Sie diese Option, um Nullwerte als NULL zu behandeln und Aggregatberechnungen auf Basis der Aktualisierungsstrategie-Umwandlung durchzuführen. Auf diese Weise werden sowohl Aggregat Nullen als Zero behandeln als auch Aggregat Zeilen als Einfügen behandeln überschrieben. Der Standardwert ist „Nein“. |
JoinerSourceOrder6xCompatibility | Verarbeitet Master- und Detail-Pipelines sequenziell wie in den Versionen vor 7.0. Der PowerCenter-Integrationsdienst verarbeitet alle Daten der Master-Pipeline, bevor er die Detail-Pipeline bearbeitet. Enthält die Zielladebefehlsgruppe mehrere Joiner-Umwandlungen, verarbeitet der PowerCenter-Integrationsdienst die Detail-Pipelines sequenziell. Wenn die Zuordnung eine der folgenden Voraussetzungen erfüllt, bricht der PowerCenter-Integrationsdienst die Sitzungen ab:
Wenn Sie die Master- und Detail-Pipelines gleichzeitig bearbeiten möchten, müssen Sie diese Option deaktivieren. Der Standardwert ist „Nein“. |
AggregateTreatNullAsZero | Behandelt Nullwerte in Aggregatorumwandlungen als Zero. Deaktivieren Sie diese Option, um Nullwerte in Aggregatberechnungen als NULL zu behandeln. Der Standardwert ist „Nein“. |
AggregateTreatRowAsInsert | Ist diese Option aktiviert, ignoriert der PowerCenter-Integrationsdienst die Aktualisierungsstrategie von Zeilen bei Aggregatberechnungen. Diese Option ignoriert die Option der sortierten Eingabe bei der Aggregatorumwandlung. Wenn diese Option deaktiviert ist, verwendet der PowerCenter-Integrationsdienst die Aktualisierungsstrategie von Zeilen beim Durchführen von Aggregatberechnungen. Der Standardwert ist „Nein“. |
DateHandling40Compatibility | Verarbeitet Datumsangaben wie in Version 4.0. Deaktivieren Sie diese Option, um Datumsangaben wie in der aktuellen Version von PowerCenter angegeben zu verarbeiten. Die Datenverarbeitung wurde in Version 4.5 signifikant verbessert. Aktivieren Sie diese Option, um das Verhalten der Version 4.0 erneut anzuwenden. Der Standardwert ist „Nein“. |
TreatCHARasCHARonRead | Wenn Sie über PowerExchange for PeopleSoft verfügen, verwenden Sie diese Option für PeopleSoft-Quellen unter Oracle. Die Option kann jedoch nicht für PeopleSoft-Lookup-Tabellen in Oracle- oder PeopleSoft-Quellen unter Microsoft SQL Server verwendet werden. |
Max. Lookup-SP-DB-Verbindungen | Maximale Anzahl der Verbindungen zu einer Lookup-Datenbank oder einer Datenbank für gespeicherte Prozeduren beim Starten einer Sitzung. Übersteigt die Anzahl der Verbindungen diesen Wert, müssen die Sitzungs-Threads die Verbindungen gemeinsam nutzen. Dies kann zu verringerter Leistung führen. Bleibt dieses Feld leer, lässt der PowerCenter-Integrationsdienst eine unbegrenzte Anzahl an Verbindungen zur Lookup-Datenbank und zur Datenbank der gespeicherten Prozeduren zu. Lässt der PowerCenter-Integrationsdienst eine unbegrenzte Anzahl an Verbindungen zu, obwohl der Datenbankbenutzer keine Berechtigung für die für die Sitzung erforderliche Anzahl an Verbindungen besitzt, schlägt die Sitzung fehl. Der Mindestwert lautet ist 0. 0 ist voreingestellt. |
Max. Sybase-Verbindungen | Maximale Anzahl an Verbindungen zu einer Sybase ASE-Datenbank beim Starten einer Sitzung. Übersteigt die Anzahl der für die Sitzung erforderlichen Verbindungen diesen Wert, schlägt die Sitzung fehl. Der Mindestwert lautet ist 100. Der Maximalwert liegt istbei 2147483647. Der Standardwert ist 100. |
Max. MSSQL-Verbindungen | Maximale Anzahl an Verbindungen zu einer Microsoft SQL Server-Datenbank beim Starten einer Sitzung Übersteigt die Anzahl der für die Sitzung erforderlichen Verbindungen diesen Wert, schlägt die Sitzung fehl. Der Mindestwert lautet ist 100. Der Maximalwert liegt istbei 2147483647. Der Standardwert ist 100. |
NumOfDeadlockRetries | Anzahl der Wiederholungen, mit denen der PowerCenter-Integrationsdienst nach einem Datenbank-Deadlock versucht, in die Zieldatenbank zu schreiben. Der Mindestwert lautet ist 10. Der Maximalwert liegt istbei 1.000.000.000. Der Standardwert ist 10. |
DeadlockSleep | Anzahl der Sekunden, bevor der PowerCenter-Integrationsdienst nach einem Datenbank-Deadlock erneut versucht, in die Zieldatenbank zu schreiben. Bei Einstellung auf 0 Sekunden versucht der PowerCenter-Integrationsdienst sofort, in die Zieldatenbank zu schreiben. Der Mindestwert lautet ist 0. Der Maximalwert ist 2592000. Der Standardwert ist 0. |
Eigenschaft | Beschreibung |
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XMLWarnDupRows | Schreibt Warnungen über duplizierte Zeilen und duplizierte Zeilen für XML-Ziele in das Sitzungsprotokoll. Der Standardwert ist „Ja“. |
CreateIndicatorFiles | Erstellt Indikatordateien beim Ausführen eines Arbeitsablaufs mit einem Einfachdateiziel. Der Standardwert ist „Nein“. |
OutputMetaDataForFF | Schreibt den Spaltenheader in die Einfachdateiziele. Der PowerCenter-Integrationsdienst schreibt die Namen der Zieldefinitionsports beginnend mit dem Symbol # in das Einfachdateiziel in der ersten Zeile. Der Standardwert ist „Nein“. |
TreatDBPartitionAsPassThrough | Verwendet Pass-Through-Partitionierung für Nicht-DB2-Ziele, wenn es sich um den Partitionstyp „Datenbankpartitionierung“ handelt. Aktivieren Sie diese Option, wenn Sie Datenbankpartitionierung für ein Nicht-DB2-Ziel angeben. Andernfalls schlägt die Sitzung mit dem PowerCenter-Integrationsdienst fehl. Der Standardwert ist „Nein“. |
ExportSessionLogLibName | Name einer externen gemeinsam genutzten Bibliothek zur Bearbeitung von Ereignismeldungen während der Sitzung. Gemeinsam genutzte Bibliotheken weisen unter Windows in der Regel die Dateinamenserweiterung „DLL“ auf. Unter UNIX weisen gemeinsam genutzte Bibliotheken die Dateinamenserweiterung „SL“ auf. Wenn Sie eine gemeinsam genutzte Bibliothek angeben und der PowerCenter-Integrationsdienst auf einen Fehler beim Laden der Bibliothek oder beim Abrufen von Adressen für die Funktionen in der gemeinsam genutzten Bibliothek stößt, schlägt die Sitzung fehl. Der von Ihnen angegebene Bibliotheksname kann mit einem absoluten Pfad qualifiziert werden. Stellen Sie keinen Pfad für die gemeinsam genutzte Bibliothek zur Verfügung, findet der PowerCenter-Integrationsdienst die gemeinsam genutzte Bibliothek basierend auf der Umgebungsvariable des Bibliothekspfads, die für jede Plattform spezifisch ist. |
TreatNullInComparisonOperatorsAs | Legt fest, wie der PowerCenter-Integrationsdienst Nullwerte in Vergleichsoperationen bewertet. Geben Sie eine der folgenden Optionen an:
Der Standardwert ist NULL. |
WriterWaitTimeOut | Dies ist im zielbasierten Commit-Modus die Zeit in Sekunden, während der der Writer inaktiv bleibt, bevor er eine Commit-Anweisung erteilt, wenn folgende Voraussetzungen zutreffen:
Der PowerCenter-Integrationsdienst kann dem Ziel vor oder nach dem konfigurierten Commit-Intervall eine Commit-Anweisung erteilen. Der Mindestwert lautet ist 60. Der Maximalwert ist 2592000. Der Standardwert ist 60. |
MSExchangeProfile | Microsoft Exchange-Profil, das vom Dienststartkonto zum Senden einer E-Mail nach der Sitzung verwendet wird. Das Dienststartkonto muss als Domänenkonto eingerichtet sein, um diese Funktion verwenden zu können. |
DateDisplayFormat | Vom PowerCenter-Integrationsdienst in Protokolleinträgen verwendetes Datumsformat. Der PowerCenter-Integrationsdienst validiert das von Ihnen eingegebene Datumsformat. Ist das Datumsanzeigeformat ungültig, nutzt der PowerCenter-Integrationsdienst das Standardformat für die Datumsanzeige. Der Standardwert ist DY MON DD HH24:MI:SS YYYY. |
ValidateDataCodePages | Erzwingt die Kompatibilität der Daten-Codepages. Deaktivieren Sie diese Option, um Einschränkungen für die Auswahl der Quelldaten- und Zieldaten-Codepages, die Auswahl der Codepages für gespeicherte Prozeduren und Lookup-Datenbanken sowie die Auswahl der Sortierreihenfolge für Sitzungen aufzuheben. Der PowerCenter-Integrationsdienst führt die Validierung der Daten-Codepages nur im Unicode-Datenverschiebungsmodus aus. Diese Option steht zur Verfügung, wenn Sie den PowerCenter-Integrationsdienst im Unicode-Datenverschiebungsmodus ausführen. Die Option ist deaktiviert, wenn Sie den PowerCenter-Integrationsdienst im ASCII-Datenverschiebungsmodus ausführen. Der Standardwert ist „Ja“. |
Eigenschaft | Beschreibung |
|---|---|
HttpProxyServer | Name des HTTP-Proxy-Servers |
HttpProxyPort | Portnummer des HTTP-Proxy-Servers Dies muss eine Zahl sein. |
HttpProxyBenutzer | Authentifizierter Benutzername für den HTTP-Proxy-Server Dies ist erforderlich, wenn der Proxy-Server die Authentifizierung verlangt. |
HttpProxyPasswort | Passwort für den authentifizierten Benutzer Dies ist erforderlich, wenn der Proxy-Server die Authentifizierung verlangt. |
HttpProxyDomäne | Domäne für die Authentifizierung |