Eigenschaft | Beschreibung |
|---|---|
Name | Name des Diensts. Der Name unterliegt nicht der Groß-/Kleinschreibung und muss innerhalb der Domäne eindeutig sein. Er darf weder mehr als 128 Zeichen enthalten noch mit @ beginnen. Außerdem darf er weder Leerzeichen noch die folgenden Sonderzeichen enthalten: ` ~ % ^ * + = { } \ ; : ' " / ? . , < > | ! ( ) ] [ Nachdem Sie den Dienst erstellt haben, können Sie seinen Namen nicht mehr ändern. |
Beschreibung | Beschreibung des Diensts. Die Beschreibung darf nicht mehr als 765 Zeichen enthalten. |
Lizenz | Lizenzobjekt für die Verwendung des Diensts. |
Knoten | Knoten, auf dem der Dienst ausgeführt wird. |
Backup-Knoten | Wenn die Lizenz hohe Verfügbarkeit einschließt, sind dies die Knoten, auf denen der Dienst ausgeführt werden kann, wenn der primäre Knoten nicht verfügbar ist. |
Eigenschaft | Beschreibung |
|---|---|
Datenbanktyp | Der Typ der Datenbank. |
Benutzername | Der Datenbankbenutzername für das Modellrepository. |
Passwort | Passwort der Repository-Datenbank für den Datenbankbenutzer. |
JDBC-Verbindungszeichenfolge | Die JDBC-Verbindungszeichenfolge für die Verbindung mit der Modellrepository-Datenbank. Verwenden Sie die folgende Syntax für jede unterstützte Datenbank:
Zum Herstellen einer Verbindung zu Oracle mithilfe des Oracle-Verbindungsmanagers verwenden Sie folgende Verbindungszeichenfolge: " jdbc:Informatica:oracle:TNSNamesFile=<fully qualified path to the tnsnames.ora file>;TNSServerName=<TNS server name>; " |
Sichere JDBC-Parameter | Wenn die Modellrepository-Datenbank mittels SSL-Protokoll gesichert wird, müssen Sie die sicheren Datenbankparameter eingeben. Geben Sie die Parameter als name=value-Paare, getrennt durch ein Semikolon (;) ein. Beispiel:param1=value1;param2=value2 |
Dialekt | Der SQL-Dialekt für eine bestimmte Datenbank. Der Dialekt ordnet Objekte zu Datenbankobjekten hinzu. Beispiel: org.hibernate.dialect.Oracle9Dialect |
Treiber | Der Data Direct-Treiber zum Herstellen einer Verbindung zur Datenbank. Beispiel: com.informatica.jdbc.oracle.OracleDriver |
Datenbankschema | Der Name des Schemas für eine bestimmte Datenbank. |
Datenbank-Tablespace | Der Tablespace-Name für eine bestimmte Datenbank. Bei einer IBM Db2-Datenbank mit mehreren Partitionen muss der Tablespace einen einzelnen Knoten und eine einzelne Partition umfassen. |
Sicherer Datenbankparameter | Beschreibung |
|---|---|
EncryptionMethod | Erforderlich. Gibt an, ob Daten bei der Netzwerkübertragung verschlüsselt werden. Dieser Parameter muss auf SSL festgelegt werden. |
ValidateServerCertificate | Optional. Gibt an, ob Informatica das Zertifikat validiert, das der Datenbankserver sendet. Wenn dieser Parameter auf TRUE gesetzt ist, validiert Informatica das vom Datenbankserver gesendete Zertifikat. Wenn Sie den HostNameInCertificate-Parameter angeben, validiert Informatica ebenfalls den Hostnamen im Zertifikat. Wenn dieser Parameter auf FALSE gesetzt ist, validiert Informatica das vom Datenbankserver gesendete Zertifikat nicht. Informatica ignoriert alle Truststore-Informationen, die Sie angeben. |
HostNameInCertificate | Optional. Hostname des Computers, auf dem die sichere Datenbank gehostet wird. Wenn Sie einen Hostnamen angeben, validiert Informatica den Hostnamen in der Verbindungszeichenfolge mit dem Hostnamen im SSL-Zertifikat. |
cryptoProtocolVersion | Erforderlich. Gibt das Kryptografieprotokoll an, das für die Verbindung mit einer sicheren Datenbank verwendet werden soll. Sie können je nach dem vom Datenbankserver verwendeten Kryptografieprotokoll den Parameter auf cryptoProtocolVersion=TLSv1.1 oder cryptoProtocolVersion=TLSv1.2 einstellen. |
TrustStore | Erforderlich. Pfad und Dateiname der Truststore-Datei, die das SSL-Zertifikat für die Datenbank enthält. Wenn Sie den Pfad für die Truststore-Datei nicht hinzufügen, sucht Informatica im folgenden Standardverzeichnis nach der Datei: <Informatica-Installationsverzeichnis>/tomcat/bin |
TrustStorePassword | Erforderlich. Passwort der Truststore-Datei für die sichere Datenbank. |
Eigenschaft | Beschreibung |
|---|---|
Search Analyzer | Der vollständig qualifizierte Java-Klassenname des Search Analyzer. Standardmäßig verwendet der Modellrepository-Dienst den folgenden Search Analyzer für Englisch: com.informatica.repository.service.provider.search.analysis.MMStandardAnalyzer Der folgende Java-Klassenname kann für die Sprachen Chinesisch, Japanisch und Koreanisch angegeben werden: org.apache.lucene.analysis.cjk.CJKAnalyzer Alternativ können Sie einen benutzerdefinierten Search Analyzer erstellen. |
Search Analyzer Factory | Vollständig qualifizierter Java-Klassenname der Factory-Klasse, wenn Sie eine Factory-Klasse zum Erstellen eines benutzerdefinierten Search Analyzer verwendet haben. Wenn Sie einen benutzerdefinierten Search Analyzer verwenden, geben Sie entweder den Namen der Search Analyzer-Klasse oder der Search Analyzer-Factory-Klasse ein. |
Eigenschaft | Beschreibung |
|---|---|
Maximale Heap-Größe | RAM-Größe für die Java Virtual Machine (JVM), auf der der Modellrepository-Dienst ausgeführt wird Mit dieser Eigenschaft verbessern Sie die Leistung. Fügen Sie einen der folgenden Buchstaben an den Wert an, um die Einheiten anzugeben:
Der Standardwert ist 1024 m. |
JVM-Befehlszeilenoptionen | Java Virtual Machine (JVM)-Befehlszeilenoptionen zum Ausführen von Java-basierten Programmen. Bei der Konfiguration von JVM-Optionen müssen Sie die Eigenschaften für den Java SDK-Klassenpfad, den Java SDK-Minimalspeicher und den Java SDK-Maximalspeicher festlegen. Sie müssen die folgenden JVM-Befehlszeilenoptionen einstellen:
HINWEIS: Zur Verwendung des Versionsverwaltungssystems Git auf AIX-Betriebssystemen, hängen Sie -Dhttps.protocols=TLSv1.2 an die vorhandenen Optionen an. |
Eigenschaft | Beschreibung |
|---|---|
Cache aktivieren | Aktiviert den Model Repository Service zum Speichern der Model Repository-Objekte im Cache-Speicher. Starten Sie den Model Repository Service, um die Änderungen zu übernehmen. |
JVM-Optionen für Cache | JVM-Optionen für den Model Repository Service-Cache. Konfigurieren Sie die Heap-Größe, um die Größe des Speicherplatzes zu konfigurieren, die dem Cache zugewiesen wird. Dieses Feld muss die maximale Heap-Größe, angegeben anhand der Option -Xmx, einschließen. Der Standardwert und der Mindestwert für die maximale Heap-Größe ist -Xmx128m. Die von Ihnen konfigurierten Optionen werden beim Aktivieren des Model Repository Service Cache übernommen. Starten Sie den Model Repository Service neu, um die Änderungen zu übernehmen. Die in diesem Feld konfigurierten Optionen gelten nicht für den JVM, der den Model Repository Service ausführt. |
Eigenschaft | Beschreibung |
|---|---|
Typ des Versionsverwaltungssystems | Das unterstützte Versionsverwaltungssystem, mit dem Sie die Verbindung herstellen möchten. Sie können Perforce, SVN oder Git auswählen. |
Host | Geben Sie für Perforce die URL, die IP-Adresse oder den Hostnamen des Computers ein, auf dem das Perforce-Versionskontrollsystem ausgeführt wird. Diese Option steht für die Versionskontrollsysteme SVN und Git nicht zur Verfügung. |
URL | Geben Sie für SVN die URL des Repositorys oder Unterordners des SVN-Versionskontrollsystems ein. Geben Sie für Git die URL des Git-Remote-Repositorys ein. Diese Option steht für das Versionskontrollsystem Perforce nicht zur Verfügung. |
Port | Erforderlich. Geben Sie für SVN und Perforce die Portnummer ein, die der Host des Versionskontrollsystems verwendet, um Anfragen des Modellrepository-Diensts zu empfangen. Diese Option steht für das Versionskontrollsystem Git nicht zur Verfügung. |
Pfad zu Repository-Objekten | Geben Sie für Perforce den Pfad zum Root-Verzeichnis des Versionskontrollsystems ein, in dem die Modellrepository-Objekte gespeichert werden. HINWEIS: Wenn Sie die Bearbeitung der Versionseigenschaften abgeschlossen haben, stellt das Modellrepository mit dem Versionsverwaltungssystem eine Verbindung her und generiert das jeweilige Verzeichnis, falls noch kein Verzeichnis vorhanden ist. Dieses Verzeichnis kann nur für einen Modellrepository-Dienst verwendet werden. Verwenden Sie für Perforce die folgende Syntax: //directory/path directory ist das Root-Verzeichnis von Perforce und path ist der Rest des Pfades zum Root-Verzeichnis des Modellrepository-Objekts. Beispiel: //depot/Informatica/repository_copy HINWEIS: Wenn Sie den Depotpfad nach der Synchronisierung des Modellrepositorys mit dem Versionsverwaltungssystem ändern, geht die Versionshistorie für die Objekte im Modellrepository verloren. Diese Option steht für die Versionskontrollsysteme SVN und Git nicht zur Verfügung. |
Benutzername | Geben Sie für Perforce, SVN oder Git das Benutzerkonto für den Benutzer des Versionskontrollsystems ein. Als Kontotyp muss für SVN ein Subversion-Benutzer und kein Windows- oder Linux-Anmeldebenutzer verwendet werden und es müssen Schreibberechtigungen für das Versionskontrollsystem vorliegen. Als Kontotyp für ein Perforce-Versionskontrollsystem muss ein Standardbenutzer verwendet werden. Geben Sie für Git den Benutzernamen des Git-Remote-Repositorys ein. |
Passwort | Passwort für den Benutzer des Versionsverwaltungssystems. Geben Sie für Git das Passwort für den Benutzer des Git-Remote-Repositorys ein. |
Lokaler VCS-Repository-Pfad | Geben Sie für Git den Dateipfad des lokalen Git-Repositorys ein. Auf das Verzeichnis muss über den Computer, auf dem Sie den Modellrepository-Dienst installiert haben, und über andere Knoten zugegriffen werden können, wenn Sie hohe Verfügbarkeit für den Modellrepository-Dienst konfiguriert haben. |