Eigenschaft | Beschreibung |
|---|---|
Name | Name des Metadata Manager-Diensts. Der Name unterliegt nicht der Groß-/Kleinschreibung und muss innerhalb der Domäne eindeutig sein. Er darf weder mehr als 128 Zeichen enthalten noch mit @ beginnen. Außerdem darf er weder Leerzeichen noch die folgenden Sonderzeichen enthalten: ` ~ % ^ * + = { } \ ; : ' " / ? . , < > | ! ( ) ] [ |
Beschreibung | Die Beschreibung darf nicht mehr als 765 Zeichen enthalten. |
Speicherort | Domäne und Ordner, in der/dem der Dienst erstellt wurde. Um einen anderen Ordner auszuwählen, klicken Sie auf „Durchsuchen“. Sie können den Metadata Manager-Dienst verschieben, nachdem Sie ihn erstellt haben. |
Lizenz | Lizenzobjekt für die Verwendung des Diensts. |
Knoten | Knoten in der Informatica-Domäne, auf dem der Metadata Manager-Dienst ausgeführt wird. |
Zugehöriger Integrationsdienst | Der von Metadata Manager zum Laden von Metadaten in das Metadata Manager-Warehouse genutzte PowerCenter-Integrationsdienst. |
Repository-Benutzername | Benutzerkonto für das PowerCenter-Repository. Verwenden Sie das Repository-Benutzerkonto, das Sie für den PowerCenter-Repository-Dienst konfiguriert haben. Eine Liste der erforderlichen Berechtigungen für diesen Benutzer finden Sie unter Berechtigungen für den zugehörigen PowerCenter Integration Service. |
Repository-Passwort | Passwort für den PowerCenter-Repository-Benutzer |
Sicherheitsdomäne | Name der Sicherheitsdomäne, zu der der Benutzer des PowerCenter-Repositorys gehört. |
Datenbanktyp | Datenbanktyp für das Metadata Manager-Repository. |
Codepage | Codepage für Metadata Manager-Repository. Der Metadata Manager-Dienst und die Metadata Manager-Anwendung nutzen beim Schreiben von Daten in das Metadata Manager-Repository den Zeichensatz, der in der Repository-Codepage codiert ist. HINWEIS: Die Metadata Manager-Repository-Codepage, die Codepage auf dem Computer, auf dem der zugehörige PowerCenter-Integrationsdienst läuft, und die Codepage der Datenbank-Management- und PowerCenter-Ressourcen, die Sie in das Metadata Manager-Warehouse laden, müssen gleich sein. |
Verbindungszeichenfolge | Native Verbindungszeichenfolge für die Metadata Manager-Repository-Datenbank. Der Metadata Manager-Dienst verwendet die Verbindungszeichenfolge, um ein Verbindungsobjekt zum Metadata Manager-Repository im PowerCenter-Repository zu erstellen. |
Datenbankbenutzer | Benutzerkonto für die Metadata Manager-Repository-Datenbank. Richten Sie dieses Konto mit den entsprechenden Datenbank-Client-Tools ein. |
Datenbankpasswort | Passwort für den Metadata Manager-Repository-Datenbankbenutzer. Muss in 7-Bit-ASCII kodiert sein. |
Tablespace-Name | Tablespace-Name für Metadata Manager-Repositorys bei IBM DB2. Wenn Sie den Tablespace-Namen angeben, erstellt der Metadata Manager-Dienst alle Repository-Tabellen in demselben Tablespace. Sie können im Tablespace-Namen keine Leerzeichen verwenden. Um die Repository-Leistung bei IBM DB2 EEE-Repositorys zu verbessern, geben Sie einen Tablespace-Namen mit einem Knoten an. |
Datenbankhostname | Hostname für die Metadata Manager-Repository-Datenbank. |
Datenbankport | Portnummer für die Metadata Manager-Repository-Datenbank. |
SID/Dienstname | Gibt an, ob die Eigenschaft für den Datenbanknamen einen vollen Oracle-Dienstnamen oder eine SID enthält. |
Datenbankname | Vollständiger Dienstname oder SID für Oracle-Datenbanken. Dienstname für IBM DB2-Datenbanken. Datenbankname für Microsoft SQL Server-Datenbanken. |
Weitere JDBC-Parameter | Weitere JDBC-Parameter, die Sie an die Datenbankverbindungs-URL anhängen möchten. Geben Sie die Parameter als Name = Wertpaare, getrennt durch ein Semikolon (;) ein. Beispiel: param1=value1;param2=value2 Sie können diese Eigenschaft verwenden, um die folgenden Informationen anzugeben:
EncryptionLevel=[encryption level];EncryptionTypes=[encryption types];DataIntegrityLevel=[data integrity level];DataIntegrityTypes=[data integrity types] Die Parameterwerte müssen den Werten in der sqlnet.ora-Datei auf dem Computer entsprechen, auf dem der Metadata Manager-Dienst ausgeführt wird. HINWEIS: Der Metadata Manager-Dienst unterstützt die alternateID-Option für DB2 nicht. Um die Benutzeranmeldeinformationen mit Windows-Authentifizierung zu authentifizieren und eine vertrauenswürdige Verbindung zu einem Microsoft SQL Server-Repository zu etablieren, geben Sie den folgenden Text ein: AuthenticationMethod=ntlm;LoadLibraryPath=[Verzeichnis mit DDJDBCx64Auth04.dll]. jdbc:informatica:sqlserver://[host]:[port];DatabaseName=[DB name];AuthenticationMethod=ntlm;LoadLibraryPath=[directory containing DDJDBCx64Auth04.dll] Wenn Sie eine vertrauenswürdige Verbindung verwenden, um eine Verbindung zu einer Microsoft SQL Server-Datenbank herzustellen, stellt der Metadata Manager-Dienst eine Verbindung zum Repository mit den Anmeldeinformationen des Benutzers her, der auf dem Computer angemeldet ist, auf dem der Dienst ausgeführt wird. Um den Metadata Manager-Dienst als Windows-Dienst mithilfe einer vertrauenswürdigen Verbindung zu starten, konfigurieren Sie die Eigenschaften des Windows-Dienstes so, dass die Anmeldung mit einem vertrauenswürdigen Benutzerkonto erfolgt. HINWEIS: Wenn es sich bei der Metadata Manager-Repository-Datenbank um eine Azure Microsoft SQL Server-Datenbank handelt, müssen Sie die JDBC-Parameter für die sichere Datenbank konfigurieren. |
Sichere JDBC-Parameter | Sichere JDBC-Parameter, die Sie an die Datenbankverbindungs-URL anhängen möchten. Verwenden Sie diese Eigenschaft, um sichere Verbindungsparameter wie Passwörter anzugeben. Das Administrator Tool zeigt keine sicheren Parameter bzw. die Parameterwerte in den Eigenschaften des Metadata Manager-Diensts an. Geben Sie die Parameter als Name = Wertpaare, getrennt durch ein Semikolon (;) ein. Beispiel: param1=value1;param2=value2 Wenn die sichere Kommunikation für die Metadata Manager-Repository-Datenbank aktiviert ist, geben Sie die sicheren JDBC-Parameter in dieser Eigenschaft ein. |
Portnummer | Portnummer, auf der die Metadata Manager-Anwendung ausgeführt wird. Standardwert ist 10250. |
SSL (Secured Socket Layer) aktivieren | Gibt an, dass Sie eine sichere Verbindung für die Metadata Manager-Webanwendung konfigurieren möchten. Wenn Sie diese Option aktivieren, müssen Sie eine Schlüsselspeicherdatei erstellen, die die erforderlichen Schlüssel und Zertifikate enthält. Sie können eine Schlüsselspeicherdatei mit keytool erstellen. Bei Keytool handelt es sich um ein Dienstprogramm, das private oder öffentliche Schlüsselpaare und zugeordnete Zertifikate in einer Schlüsselspeicherdatei erzeugt und speichert. Wenn Sie ein öffentliches oder privates Schlüsselpaar generieren, verpackt das Keytool den öffentlichen Schlüssel in ein selbstsigniertes Zertifikat. Sie können das selbstsignierte Zertifikat nutzen oder ein Zertifikat verwenden, das von einer Zertifizierungsstelle signiert wurde. |
Schlüsselspeicherdatei | Die Schlüsselspeicherdatei mit den Schlüsseln und Zertifikaten, die bei Konfiguration einer sicheren Verbindung für die Metadata Manager-Webanwendung erforderlich sind. Erforderlich, wenn Sie „Secured Socket Layer aktivieren“ wählen. |
Schlüsselspeicherpasswort | Passwort für die Schlüsselspeicherdatei. Erforderlich, wenn Sie „Secured Socket Layer aktivieren“ wählen. |
Datenbank | Syntax der Verbindungszeichenfolge | Beispiel |
|---|---|---|
IBM DB2 | dbname | mydatabase |
Microsoft SQL Server | servername@dbname | sqlserver@mydatabase HINWEIS: Falls Sie die Verbindungszeichenfolge nicht in der Syntax angegeben, müssen Sie den für die Datenquelle festgelegten ODBC-Eintrag angegeben. Um eine Verbindung zur Azure Microsoft SQL Server-Datenbank herzustellen, müssen Sie den für die Datenquelle angegebenen ODBC-Eintrag eingeben. |
Oracle | dbname.world (identisch mit dem Eintrag TNSNAMES) | oracle.world |