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Herstellen einer Verbindung zu einer PostgreSQL-Datenbank

Installieren Sie für native Konnektivität die für die PostgreSQL-Datenbankserverversion geeignete Version des PostgreSQL-Client.
Verwenden Sie zur Gewährleistung der Kompatibilität zwischen Informatica und den Datenbanken die entsprechenden Datenbank-Client-Bibliotheken.
Sie müssen kompatible Versionen des PostgreSQL-Client und des PostgreSQL-Datenbankservers installieren. Außerdem müssen Sie dieselbe Version des PostgreSQL-Client auf allen Computern installieren, die ihn benötigen. Informationen zur Überprüfung der Kompatibilität erhalten Sie von PostgreSQL.

Konfigurieren der nativen Konnektivität

Sie können native Konnektivität für eine PostgreSQL-Datenbank konfigurieren, um die Leistung zu erhöhen.
Die folgenden Schritte stellen eine Richtlinie zum Konfigurieren der nativen Konnektivität über PostgreSQL dar. Spezifische Anweisungen finden Sie in der Dokumentation zur Datenbank.
    1Um die Konnektivität für den PowerCenter-Integrationsdienst- oder den PowerCenter-Repository-Dienstprozess zu konfigurieren, melden Sie sich bei dem Computer als Benutzer an, der den Serverprozess starten kann.
    2Um die PostgreSQL-Datenbank für das PowerCenter-Repository zu installieren, legen Sie Werte für den PostgreSQL-Datenbankhost, -Port und -Dienstnamen für die pg_service.conf-Datei im folgenden Format fest:
    [PCRS_DB_SERVICE_NAME]
    host=Database host IP
    port=Database port
    dbname=PowerCenter Repository Service database service name
    Um eine sichere Verbindung zu PostgreSQL für das PowerCenter-Repository herzustellen, legen Sie den sslmode zusammen mit den übrigen erforderlichen Datenbankeigenschaften in der pg_service.conf-Datei im folgenden Format auf require fest: sslmode=require
    3Legen Sie die Umgebungsvariablen PGSERVICEFILE, PGHOME und PATH fest.
    PGSERVICEFILE. Legen Sie die Variable auf die pg_service.conf-Datei fest, die die Verbindungsparameter für die PostgreSQL-Datenbankverbindung enthält. Legen Sie die Variable beispielsweise wie folgt fest:
    Bei Verwendung einer Bourne-Shell:
    $ export PGSERVICEFILE; PGSERVICEFILE=<InstallationDirectory>/pg_service.conf
    Bei Verwendung einer C-Shell:
    $ setenv PGSERVICEFILE <InstallationDirectory>/pg_service.conf
    PGHOME. Legen Sie die Variable auf den PostgreSQL-Installationspfad fest, unter dem Sie den PostgreSQL-Client installiert haben. Legen Sie die Variable beispielsweise wie folgt fest:
    Bei Verwendung einer Bourne-Shell:
    $ export PGHOME; PGHOME=/usr/pgsql-10
    Bei Verwendung einer C-Shell:
    $ setenv PGHOME /usr/pgsql-10
    PATH. Zum Ausführen der PostgreSQL-Befehlszeilenprogramme müssen Sie die Variable so festlegen, dass sie das PostgreSQL-Clientverzeichnis (psql) enthält. Legen Sie die Variable beispielsweise wie folgt fest:
    Bei Verwendung einer Bourne-Shell:
    $ export PATH; PATH=${PATH}:${PGHOME}
    Bei Verwendung einer C-Shell:
    $ setenv PATH ${PGHOME}:${PATH}
    4Prüfen Sie, ob Sie eine Verbindung zur PostgreSQL-Datenbank herstellen können.
    Um eine Verbindung zur PostgreSQL-Datenbank herzustellen, starten Sie das Dienstprogramm psql und geben Sie die Konnektivitätsinformationen ein.

Konfigurieren der ODBC-Konnektivität

Sie können die ODBC-Verbindung zu einer PostgreSQL-Datenbank unter Windows konfigurieren.
Die folgenden Schritte bieten eine Orientierungshilfe zur Konfiguration der ODBC-Konnektivität.
    1Erstellen Sie eine ODBC-Datenquelle mithilfe des DataDirect ODBC 7.1 Wire Protocol-Treibers für PostgreSQL von Informatica.
    2Stellen Sie sicher, dass Sie mithilfe der ODBC-Datenquelle eine Verbindung zur PostgreSQL-Datenbank herstellen können.
Spezifische Anweisungen finden Sie in der Dokumentation zur Datenbank.