Eigenschaft | Beschreibung |
|---|---|
Name | Name des Diensts. Der Name unterliegt nicht der Groß-/Kleinschreibung und muss innerhalb der Domäne eindeutig sein. Er darf weder mehr als 128 Zeichen enthalten noch mit @ beginnen. Außerdem darf er weder Leerzeichen noch die folgenden Sonderzeichen enthalten: ` ~ % ^ * + = { } \ ; : ' " / ? . , < > | ! ( ) ] [ Nachdem Sie den Dienst erstellt haben, können Sie seinen Namen nicht mehr ändern. |
Beschreibung | Beschreibung des Diensts. Die Beschreibung darf nicht mehr als 765 Zeichen enthalten. |
Lizenz | Lizenzobjekt für die Verwendung des Diensts. |
Knoten | Knoten, auf dem dieser Dienst ausgeführt wird. Um den Metadata Manager-Dienst einem anderen Knoten zuzuweisen, müssen Sie den Dienst zunächst deaktivieren. |
Eigenschaft | Beschreibung |
|---|---|
Portnummer | Nummer des Ports, auf dem die Metadata Manager-Anwendung ausgeführt wird. Standardwert ist 10250. |
Agent-Port | Portnummer für den Metadata Manager Agent, wenn der Metadata Manager-Dienst unter Windows ausgeführt wird. Der Agent verwendet diesen Port zum Kommunizieren mit Metadaten-Quell-Repositorys. Der Standardwert ist 10251. Falls der Metadata Manager-Dienst unter UNIX ausgeführt wird, müssen Sie den Metadata Manager Agent auf einem separaten Windows-Computer installieren. |
Metadata Manager-Dateispeicherort | Speicherort der von der Metadata Manager-Anwendung verwendeten Dateien. Zu Dateien gehören die folgenden Dateitypen:
Gemäß Voreinstellung speichert der Metadata Manager die Dateien im folgenden Verzeichnis: <Informatica-Dienste-Installationsverzeichnis>\services\MetadataManagerService\mm_files\<Name des Metadata Manager-Diensts> |
Speicherort von Metadata Manager-Herkunftsdiagrammen | Speicherort, an dem der Metadata Manager Diagramm-Datenbankdateien für die Datenverlaufskontrolle speichert. Gemäß Voreinstellung speichert der Metadata Manager die Diagramm-Datenbankdateien im folgenden Verzeichnis: <Informatica-Dienste-Installationsverzeichnis>\services\MetadataManagerService\mm_files\<Name des Metadata Manager-Diensts> |
Eigenschaft | Beschreibung |
|---|---|
Datenbanktyp | Datenbanktyp für das Metadata Manager-Repository. Starten Sie den Metadata Manager-Dienst neu, um die Änderungen zu übernehmen. |
Codepage | Codepage für Metadata Manager-Repository. Der Metadata Manager-Dienst und der Metadata Manager nutzen beim Schreiben von Daten in das Metadata Manager-Repository den auf der Repository-Codepage kodierten Zeichensatz. Starten Sie den Metadata Manager-Dienst neu, um die Änderungen zu übernehmen. HINWEIS: Die Metadata Manager-Repository-Codepage, die Codepage auf dem Computer, auf dem der zugehörige PowerCenter-Integrationsdienst läuft, und die Codepage der Datenbank-Management- und PowerCenter-Ressourcen, die Sie in das Metadata Manager-Warehouse laden, müssen gleich sein. |
Verbindungszeichenfolge | Native Verbindungszeichenfolge für die Metadata Manager-Repository-Datenbank. Der Metadata Manager-Dienst nutzt den Verbindungsstring für die Erstellung einer Targetverbindung zum Metadata Manager-Repository im PowerCenter-Repository. Starten Sie den Metadata Manager-Dienst neu, um die Änderungen zu übernehmen. |
Datenbankbenutzer | Benutzerkonto für die Metadata Manager-Repository-Datenbank. Dieses Konto richten Sie mit den entsprechenden Datenbank-Client-Tools ein. Starten Sie den Metadata Manager-Dienst neu, um die Änderungen zu übernehmen. |
Datenbankpasswort | Passwort für den Metadata Manager-Repository-Datenbankbenutzer. Muss in 7-Bit-ASCII kodiert sein. Starten Sie den Metadata Manager-Dienst neu, um die Änderungen zu übernehmen. |
Tablespace-Name | Tablespace-Name für das Metadata Manager-Repository unter IBM DB2. Wenn Sie den Tablespace-Namen angeben, erstellt der Metadata Manager-Dienst alle Repository-Tabellen in demselben Tablespace. Sie können im Tablespace-Namen keine Leerzeichen verwenden. Starten Sie den Metadata Manager-Dienst neu, um die Änderungen zu übernehmen. Um die Repository-Leistung bei IBM DB2 EEE-Repositorys zu verbessern, geben Sie einen Tablespace-Namen mit einem Knoten an. |
Datenbankhostname | Hostname für die Metadata Manager-Repository-Datenbank. Starten Sie den Metadata Manager-Dienst neu, um die Änderungen zu übernehmen. |
Datenbankport | Portnummer für die Metadata Manager-Repository-Datenbank. Starten Sie den Metadata Manager-Dienst neu, um die Änderungen zu übernehmen. |
SID/Dienstname | Gibt an, ob die Eigenschaft „Datenbankname“ einen vollständigen Oracle-Dienstnamen oder eine SID enthält. |
Datenbankname | Vollständiger Dienstname oder SID für Oracle-Datenbanken. Dienstname für IBM DB2-Datenbanken. Datenbankname für Microsoft SQL Server-Datenbanken. Starten Sie den Metadata Manager-Dienst neu, um die Änderungen zu übernehmen. |
Weitere JDBC-Parameter | Weitere JDBC-Parameter, die Sie an die Datenbankverbindungs-URL anhängen möchten. Geben Sie die Parameter als Name = Wertpaare, getrennt durch ein Semikolon (;) ein. Beispiel: param1=value1;param2=value2 Sie können diese Eigenschaft verwenden, um die folgenden Informationen anzugeben:
EncryptionLevel=[encryption level];EncryptionTypes=[encryption types];DataIntegrityLevel=[data integrity level];DataIntegrityTypes=[data integrity types] Die Parameterwerte müssen den Werten in der sqlnet.ora-Datei auf dem Computer entsprechen, auf dem der Metadata Manager-Dienst ausgeführt wird. HINWEIS: Der Metadata Manager-Dienst unterstützt die alternateID-Option für DB2 nicht. Um die Anmeldeinformationen des Benutzers mit Windows-Authentifizierung zu authentifizieren und eine vertrauenswürdige Verbindung zu einem Microsoft SQL Server-Repository zu etablieren, geben Sie den folgenden Text ein: AuthenticationMethod=ntlm;LoadLibraryPath=[Verzeichnis mit DDJDBCx64Auth04.dll]. jdbc:informatica:sqlserver://[host]:[port];DatabaseName=[DB name];AuthenticationMethod=ntlm;LoadLibraryPath=[directory containing DDJDBCx64Auth04.dll] Wenn Sie eine vertrauenswürdige Verbindung verwenden, um eine Verbindung zu einer Microsoft SQL Server-Datenbank herzustellen, stellt der Metadata Manager-Dienst eine Verbindung zum Repository mit den Anmeldeinformationen des Benutzers her, der auf dem Computer angemeldet ist, auf dem der Dienst ausgeführt wird. Um den Metadata Manager-Dienst als Windows-Dienst mithilfe einer vertrauenswürdigen Verbindung zu starten, konfigurieren Sie die Eigenschaften des Windows-Dienstes so, dass die Anmeldung mit einem vertrauenswürdigen Benutzerkonto erfolgt. |
Sichere JDBC-Parameter | Sichere JDBC-Parameter, die Sie an die Datenbankverbindungs-URL anhängen möchten. Verwenden Sie diese Eigenschaft, um sichere Verbindungsparameter wie Passwörter anzugeben. Das Administrator-Tool zeigt keine sicheren Parameter bzw. die Parameterwerte in den Eigenschaften des Metadata Manager-Diensts an. Geben Sie die Parameter als Name = Wertpaare, getrennt durch ein Semikolon (;) ein. Beispiel: param1=value1;param2=value2 Wenn die sichere Kommunikation für die Metadata Manager-Repository-Datenbank aktiviert ist, geben Sie die sicheren JDBC-Parameter in dieser Eigenschaft ein. Klicken Sie zum Aktualisieren der sicheren JDBC-Parameter auf Ändern der sicheren JDBC-Parameter und geben Sie die neuen Werte ein. |
Eigenschaft | Beschreibung |
|---|---|
URLScheme | Gibt das Sicherheitsprotokoll an, das Sie für die Metadata Manager-Anwendung konfigurieren: HTTP oder HTTPS. |
Schlüsselspeicherdatei | Die Schlüsselspeicherdatei mit den Schlüsseln und Zertifikaten, die bei Konfiguration einer sicheren Verbindung für die Metadata Manager-Webanwendung erforderlich sind. Sie müssen dasselbe Sicherheitsprotokoll für den Metadata Manager Agent verwenden, wenn Sie ihn auf einem anderen Computer installieren. |
Schlüsselspeicherpasswort | Passwort für die Schlüsselspeicherdatei. |
MaxConcurrentRequests | Maximale Anzahl von Anfragen für die Verarbeitung verfügbarer Threads, die die maximale Anzahl der Client-Anfragen bestimmt, die der Metadata Manager gleichzeitig bearbeiten kann. Der Standardwert ist 100. |
MaxQueueLength | Maximale Warteschlangenlänge für eingehende Verbindungsanfragen, wenn alle möglichen Anfragen verarbeitende Threads von der Metadata Manager-Anwendung genutzt werden. Ist die Warteschlange voll, weist der Metadata Manager Client-Anfragen ab. Standardwert ist „500“. |
Eigenschaft | Beschreibung |
|---|---|
Maximale Anzahl aktiver Verbindungen | Anzahl der für die Metadata Manager-Repository-Datenbank verfügbaren aktiven Verbindungen Die Metadata Manager-Anwendung unterhält einen Verbindungspool für Verbindungen zur Repository-Datenbank. Erhöhen Sie die maximale Anzahl aktiver Verbindungen, wenn Sie die maximale Anzahl gleichzeitiger Ressourcenlasten erhöhen. Wenn Sie beispielsweise die Eigenschaft Max. gleichzeitige Ressourcenlast auf 10 festlegen, empfiehlt Informatica, diese Eigenschaft ebenfalls auf 50 oder höher festzulegen. Standardwert ist 20. |
Maximale Wartezeit | Zeitraum in Sekunden, für den der Metadata Manager die Datenbank-Verbindungsanfragen im Verbindungspool speichert. Kann der Metadata Manager die Verbindungsanfrage an das Repository innerhalb der Wartezeit nicht verarbeiten, schlägt die Verbindung fehl. Standardwert ist 180. |
Eigenschaft | Beschreibung |
|---|---|
Max. Heap-Größe | Die RAM-Größe (in MB), die dem auf dem Metadata Manager ausgeführten Java Virtual Manager (JVM) zugeordnet ist. Mit dieser Eigenschaft steigern Sie die Leistung von Metadata Manager. Sie können diesen Wert beispielsweise zur Leistungssteigerung von Metadata Manager beim Indexieren verwenden. HINWEIS: Wenn Sie Cloudera Navigator-Ressourcen erstellen, legen Sie diese Eigenschaft auf mindestens 4096 MB (4 GB) fest. Standardwert ist 4096. |
Maximale Anzahl an untergeordneten Objekten im Katalog | Anzahl der untergeordneten Objekte, die im Metadata Manager-Metadatenkatalog für alle übergeordneten Objekte angezeigt werden. Die untergeordneten Objekte können Ordner, logische Gruppen und Metadatenobjekte umfassen. Mit dieser Option begrenzen Sie die Anzahl der untergeordneten Objekte, die für ein beliebiges übergeordnetes Objekt im Metadatenkatalog angezeigt werden. Standardwert ist 100. |
Fehlerschweregradstufe | Schweregrad der Fehlermeldungen, die in das Metadata Manager-Dienstprotokoll geschrieben werden. Geben Sie einen der folgenden Schweregrade an:
Wenn Sie einen Schweregrad angeben, enthält das Protokoll alle Fehler mit diesem und höheren Schweregraden. Beispiel: Lautet der Schweregrad „Warning“, enthält das Protokoll Fehler mit den Schweregraden „Fatal“, „Error“ und „Warning“. Verwenden Sie „Trace“ oder „Debug“, wenn der globale Kundensupport von Informatica Sie auffordert, die jeweilige Protokollierungsstufe zu Fehlerbehebungszwecken zu verwenden. Standardwert ist „Error“. |
Max. Anzahl gleichzeitiger Ressourcenladevorgänge | Maximale Anzahl an Ressourcen, die von Metadata Manager gleichzeitig geladen werden. Maximalwert ist 10. Metadata Manager fügt der Ladewarteschlange Ressourcenladevorgänge in der Reihenfolge hinzu, in der Sie die Ladevorgänge anfordern. Wenn Sie gleichzeitig mehr als den Maximalwert laden, fügt Metadata Manager die Ressourcenladevorgänge in zufälliger Reihenfolge zur Ladewarteschlange hinzu. Beispiel: Sie setzen die Eigenschaft auf 5 und planen acht Ressourcenladevorgänge, die gleichzeitig ausgeführt werden sollen. Metadata Manager fügt der Ladewarteschlange die acht Ladevorgänge in zufälliger Reihenfolge hinzu. Metadata Manager verarbeitet die ersten fünf Ressourcenladevorgänge in der Warteschlange gleichzeitig. Die letzten drei Ressourcenladevorgänge warten in der Ladewarteschlange. Wenn ein Ressourcenladevorgang erfolgreich ist, fehlschlägt und nicht wieder aufgenommen werden kann oder während des Pfadaufbaus fehlschlägt und wieder aufgenommen werden kann, entfernt Metadata Manager den Ressourcenladevorgang aus der Warteschlange. Metadata Manager beginnt mit der Verarbeitung des nächsten Ladevorgangs in der Warteschlange. Wenn ein Ressourcenladevorgang beim Ausführen der Arbeitsabläufe durch den PowerCenter-Integrationsdienst fehlschlägt und die Arbeitsabläufe wieder aufgenommen werden können, kann der Ressourcenladevorgang ebenfalls wieder aufgenommen werden. Metadata Manager behält den wieder aufnehmbaren Ladevorgang solange in der Ladewarteschlange, bis das Timeout überschritten ist oder bis Sie den fehlgeschlagenen Ladevorgang wieder aufnehmen. Metadata Manager berücksichtigt einen wieder aufnehmbaren Ladevorgang aufgrund eines Fehlers während der Verarbeitung des Arbeitsablaufs im Zählwert der gleichzeitigen Ladevorgänge. Standardwert ist 3. HINWEIS: Bei einer Erhöhung der maximalen Anzahl gleichzeitiger Ressourcenlasten erhöhen Sie die maximale Anzahl aktiver Verbindungen für die Metadata Manager-Repository-Datenbank. Wenn Sie diese Eigenschaft beispielsweise auf 10 festlegen, empfiehlt Informatica, auch die Eigenschaft Maximale Anzahl an aktiven Verbindungen auf 50 oder mehr festzulegen. |
Timeout-Intervall | Zeitraum (in Minuten), während dem Metadata Manager einen wieder aufnehmbaren Ressourcenladevorgang in der Ladewarteschlange speichert. Sie können einen Ressourcenladevorgang innerhalb des Timeout-Zeitraums wieder aufnehmen, wenn der Ladevorgang beim Ausführen der Arbeitsabläufe durch PowerCenter fehlschlägt und die Arbeitsabläufe wieder aufgenommen werden können. Wenn Sie einen fehlgeschlagenen Ladevorgang nicht innerhalb des Timeout-Zeitraums wieder aufnehmen, entfernt Metadata Manager die Ressource aus der Ladewarteschlange. Standardwert ist 30. HINWEIS: Schlägt eine Ressource während des Pfadaufbautasks fehl, können Sie die fehlgeschlagene Last jederzeit wieder aufnehmen. |