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BackupContents

Der Katalogdienst erstellt ein Backup der MongoDB-, Solr-, PostgresSQL- und Scanner-Staging-Daten.
Vor dem Sichern des Katalogdiensts müssen Sie die folgenden Umgebungsvariablen festlegen:
.
HINWEIS: Mithilfe des folgenden Beispielbefehls können Sie das verschlüsselte Passwort festlegen: $INFA HOME/server/bin/pmpasswd <password>
Beispiel:
Beachten Sie vor der Ausführung dieses Befehls die folgenden Punkte:
Der Befehl „infacmd ldm BackupContents“ verwendet die folgende Syntax:
BackupContents

<-DomainName|-dn> domain_name

<-UserName|-un> user_name

<-Password|-pd> password

<-ServiceName|-sn> service_name

[<-SecurityDomain|-sdn> security_domain]

[<-ResilienceTimeout|-re> timeout_period_in_seconds]

<-OutputFilename|-of> output_file_name

[<-Force|-fr> force

[<-StoreType|-st> Comma separated values of backup store type to be taken. Accepted types are Asset,Orchestration,Search,Similarity. Example value: 'Asset,Search,Orchestration' or simply 'Search'). By default, it will take backup for all stores.]

In der folgenden Tabelle werden die Optionen und Argumente für „infacmd ldm BackupContents“ beschrieben:
Option
Argument
Beschreibung
-DomainName
-dn
domain_name
Erforderlich. Name der Informatica-Domäne. Sie können den Domänennamen mit der Option -dn oder der Umgebungsvariablen INFA_DEFAULT_DOMAIN festlegen. Wenn Sie einen Domänennamen mit beiden Methoden festlegen, hat die Option -dn Vorrang.
-UserName
-un
user_name
Erforderlich, wenn die Domäne die native oder die LDAP-Authentifizierung verwendet. Benutzername zum Herstellen einer Verbindung zur Domäne. Sie können den Benutzernamen mit der Option -un oder der Umgebungsvariablen INFA_DEFAULT_DOMAIN_USER festlegen. Wenn Sie einen Benutzernamen mit beiden Methoden festlegen, hat die Option -un Vorrang.
Optional, wenn die Domäne Kerberos-Authentifizierung verwendet. Zum Ausführen des Befehls mit Single Sign-On legen Sie den Benutzernamen nicht fest. Wenn Sie den Benutzernamen festlegen, wird der Befehl ohne Single Sign-On ausgeführt.
-Password
-pd
password
Erforderlich, wenn Sie den Benutzernamen angeben. Passwort für den Benutzernamen. Beim Passwort wird die Groß-/Kleinschreibung beachtet. Sie können ein Passwort mit der Option -pd oder der Umgebungsvariablen INFA_DEFAULT_DOMAIN_PASSWORD festlegen. Wenn Sie ein Passwort mit beiden Methoden festlegen, hat das mit der Option „-pd“ festgelegte Passwort Vorrang.
-ServiceName
-sn
service_name
Erforderlich. Name des Katalogdiensts.
-SecurityDomain
-sdn
security_domain
Erforderlich, wenn die Domäne LDAP-Authentifizierung verwendet. Optional, wenn die Domäne native Authentifizierung oder Kerberos-Authentifizierung verwendet. Name der Sicherheitsdomäne, zu der der Domänenbenutzer gehört. Sie können eine Sicherheitsdomäne mit der Option -sdn oder der Umgebungsvariablen INFA_DEFAULT_SECURITY_DOMAIN festlegen. Wenn Sie einen Sicherheitsdomänennamen mit beiden Methoden festlegen, hat die Option -sdn Vorrang. Der Name der Sicherheitsdomäne unterliegt der Groß-/Kleinschreibung.
Wenn die Domäne eine native oder eine LDAP-Authentifizierung verwendet, ist der Standardwert „Nativ“. Wenn die Domäne Kerberos-Authentifizierung verwendet, ist die während der Installation erstellte LDAP-Sicherheitsdomäne der Standardwert. Der Name der Sicherheitsdomäne ist mit dem während der Installation angegebenen Benutzerbereich identisch.
-ResilienceTimeout
-re
timeout_period_in_seconds
Optional. Zeit in Sekunden, in der infacmd versucht, eine Verbindung zur Domäne herzustellen bzw. erneut herzustellen. Sie können den Zeitraum für das Belastbarkeits-Timeout mit der Option -re oder der Umgebungsvariablen INFA_CLIENT_RESILIENCE_TIMEOUT festlegen. Wenn Sie einen Zeitraum für das Belastbarkeits-Timeout mit beiden Methoden festlegen, hat die Option -re Vorrang.
-OutputFilename
-of
output_file_name
Erforderlich. Vollständiger Pfad und Dateiname der ZIP-Sicherungsdatei auf dem lokalen Computer. Der Befehl „backup“ erstellt den Namen der ZIP-Datei.
-Force
-fr
force
Optional. Erzwingt die Sicherung und überschreibt die vorhandene Sicherung.
-StoreType
-st
Werte des Datenspeichertyps:
  • - Asset
  • - Orchestration
  • - Search
  • - Similarity
Optional. Geben Sie den erforderlichen Datenspeicher, den Sie sichern möchten, oder eine durch Kommas getrennte Liste der Datenspeicher an, die Sie sichern möchten.
Basierend auf den Problemen, die Sie beheben möchten, können Sie die erforderlichen Datenspeicher sichern, anstatt eine vollständige Sicherung des Katalogs zu erstellen.
Sie können die folgenden Datenspeicher im Katalog sichern:
  • - Asset
  • - Orchestration
  • - Search
  • - Similarity
Sie müssen die Werte Asset, Search und Similarity sichern, wenn Sie Daten anzeigen möchten, nachdem Sie Daten aus der Sicherung wiederhergestellt haben.
HINWEIS: Standardmäßig sichert der Befehl alle Datenspeicher im Katalog.
Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Beispielen:
  • - Um Datenspeicher zu sichern, die „Asset“, „Similarity“, „Search“ und „Orchestration“ enthalten, fügen Sie die Option -st wie gezeigt hinzu: -st Asset, Similarity, Search, Orchestration.
Sie können den Status des Backups in der folgenden Protokolldatei auf dem Knoten anzeigen, auf dem Sie den Befehl ausführen: <Informatica installation directory>/logs/<Node name>/services/CatalogService/<Catalog Service name>/LDMBackup.log. Die maximale Dateigröße für jede Protokolldatei beträgt 100 MB. Nach Erreichen der maximalen Dateigröße wird eine neue Datei erstellt. Maximal 20 Protokolldateien können gespeichert werden. Nach Erreichen dieses Grenzwerts wird die älteste Protokolldatei durch die neueste Protokolldatei ersetzt.
Die Backup-Datei wird mit dem AES-Algorithmus (Advanced Encryption Standard) verschlüsselt.