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CreateIntegrationService

Erstellt einen PowerCenter-Integrationsdienst in einer Domäne.
Der PowerCenter-Integrationsdienst wird standardmäßig aktiviert, wenn Sie ihn erstellen.
Der Befehl „infacmd isp CreateIntegrationService“ verwendet die folgende Syntax:
CreateIntegrationService

<-DomainName|-dn> domain_name

<-UserName|-un> user_name

<-Password|-pd> password

[<-SecurityDomain|-sdn> security_domain]

[<-Gateway|-hp> gateway_host1:port gateway_host2:port...]

[<-ResilienceTimeout|-re> timeout_period_in_seconds]

<-ServiceName|-sn> service_name

[<-FolderPath|-fp> full_folder_path]

<<-NodeName|-nn> node_name|<-GridName|-gn> grid_name>

[<-BackupNodes|-bn> node1 node2 ...]

<-RepositoryService|-rs> repository_service_name

[<-RepositoryUser|-ru> repository_user]

[<-RepositoryPassword|-rp> repository_password]

[<-RepositoryUserSecurityDomain|-rsdn> repository_user_security_domain]

[<-ServiceDisable|-sd>]

[<-ServiceOptions|-so> option_name=value ...]

[<-ServiceProcessOptions|-po> option_name=value ...]

[<-EnvironmentVariables|-ev> name=value ...]

[<-LicenseName|-ln> license_name]
HINWEIS: Für infacmd isp CreateIntegrationService dürfen die Optionen -ru, -rp und -rsdn in der Kerberos-Authentifizierung nicht verwendet werden. Wenn Sie diese Optionen im Kerberos-Modus verwenden, schlägt der Befehl fehl.
In der folgenden Tabelle werden die Optionen und Argumente für „infacmd isp CreateIntegrationService“ beschrieben:
Option
Argument
Beschreibung
-DomainName
-dn
domain_name
Erforderlich. Name der Informatica-Domäne. Sie können den Domänennamen mit der Option -dn oder der Umgebungsvariable INFA_DEFAULT_DOMAIN festlegen. Wenn Sie einen Domänennamen mit beiden Methoden festlegen, hat die Option -dn Vorrang.
-UserName
-un
user_name
Erforderlich, wenn die Domäne die native oder die LDAP-Authentifizierung verwendet. Benutzername zum Herstellen einer Verbindung zur Domäne. Sie können den Benutzernamen mit der Option -un oder der Umgebungsvariable INFA_DEFAULT_DOMAIN_USER festlegen. Wenn Sie einen Benutzernamen mit beiden Methoden festlegen, hat die Option -un Vorrang.
Optional, wenn die Domäne Kerberos-Authentifizierung verwendet. Zum Ausführen des Befehls mit Single Sign-On legen Sie den Benutzernamen nicht fest. Wenn Sie den Benutzernamen festlegen, wird der Befehl ohne Single Sign-On ausgeführt.
-Password
-pd
Passwort
Erforderlich, wenn Sie den Benutzernamen angeben. Passwort für den Benutzernamen. Beim Passwort wird die Groß- und Kleinschreibung beachtet. Sie können ein Passwort mit der Option -pd oder der Umgebungsvariable INFA_DEFAULT_DOMAIN_PASSWORD festlegen. Wenn Sie ein Passwort mit beiden Methoden festlegen, hat das mit der Option „-pd“ festgelegte Passwort Vorrang.
-SecurityDomain
-sdn
security_domain
Erforderlich, wenn die Domäne LDAP-Authentifizierung verwendet. Optional, wenn die Domäne native Authentifizierung oder Kerberos-Authentifizierung verwendet. Name der Sicherheitsdomäne, zu der der Domänenbenutzer gehört. Sie können eine Sicherheitsdomäne mit der Option -sdn oder der Umgebungsvariable INFA_DEFAULT_SECURITY_DOMAIN festlegen. Wenn Sie einen Sicherheitsdomänennamen mit beiden Methoden festlegen, hat die Option -sdn Vorrang. Der Name der Sicherheitsdomäne unterliegt der Groß-/Kleinschreibung.
Wenn die Domäne eine native oder eine LDAP-Authentifizierung verwendet, ist der Standardwert „Nativ“. Wenn die Domäne Kerberos-Authentifizierung verwendet, gilt der während der Installation festgelegte Benutzerbereich als Standardeinstellung.
-Gateway
-hp
gateway_host1:port gateway_host2:port
...
Erforderlich, wenn die Informationen zur Gateway-Konnektivität in der Datei „domains.infa“ veraltet sind. Die Hostnamen und Portnummern für die Gateway-Knoten in der Domäne.
-ResilienceTimeout
-re
timeout_period_in_seconds
Optional. Zeit in Sekunden, in der infacmd versucht, eine Verbindung zur Domäne herzustellen bzw. erneut herzustellen. Wenn Sie diese Option auslassen, verwendet infacmd den in der Umgebungsvariable INFA_CLIENT_RESILIENCE_TIMEOUT angegebenen Timeout-Wert. Wenn in der Umgebungsvariable kein Wert angegeben wurde, wird der Standardwert von 180 Sekunden verwendet.
-ServiceName
-sn
service_name
Erforderlich. Name des PowerCenter-Integrationsdiensts.
Der Name unterliegt nicht der Groß-/Kleinschreibung und muss innerhalb der Domäne eindeutig sein. Die Zeichen müssen mit der Codepage des zugehörigen Repositorys kompatibel sein. Der Name darf maximal 79 Zeichen und weder voran- bzw. nachgestellte Leerzeichen, Wagenrückläufe oder Tabulatoren noch die folgenden Zeichen enthalten:
/ * ? < > " |
-FolderPath
-fp
full_folder_path
Optional. Vollständiger Pfad (ohne Domänenname) des Ordners, in dem Sie den Integrationsdienst erstellen möchten. Folgendes Format ist erforderlich:
/parent_folder/child_folder
Standardwert ist „/“ (die Domäne).
-NodeName
-nn
node_name
Erforderlich, wenn Sie den Gitternamen nicht angeben. Name des Knotens, auf dem der PowerCenter-Integrationsdienst-Prozess ausgeführt werden soll. Wenn die PowerCenter-Umgebung für hohe Verfügbarkeit konfiguriert ist, gibt diese Option den Namen des primären Knotens an.
Starten Sie den Integrationsdienst neu, damit die Änderungen wirksam werden.
-GridName
-gn
grid_name
Erforderlich, wenn Sie den Knotennamen nicht angeben. Name des Gitters, in dem der PowerCenter-Integrationsdienst-Prozess ausgeführt werden soll.
Starten Sie den PowerCenter-Integrationsdienst neu, um die Änderungen zu übernehmen.
-BackupNodes
-bn
node1 node2 ...
Optional. Knoten, auf denen der Dienst ausgeführt werden kann, wenn der primäre Knoten nicht verfügbar ist. Sie können Sicherungsknoten konfigurieren, wenn Sie hohe Verfügbarkeit haben.
-RepositoryService
-rs
repository_service_name
Erforderlich. Name des PowerCenter-Repository-Diensts, von dem der PowerCenter-Integrationsdienst abhängt.
Zur Eingabe eines Namens, der ein Leerzeichen oder andere nicht alphanumerische Zeichen enthält, setzen Sie den Namen in Anführungszeichen.
Starten Sie den PowerCenter-Integrationsdienst neu, um die Änderungen zu übernehmen.
-RepositoryUser
-ru
repository_user
Erforderlich für native und LDAP-Authentifizierung. Benutzername zum Herstellen einer Verbindung zum PowerCenter-Repository.
Zur Eingabe eines Namens, der ein Leerzeichen oder andere nicht alphanumerische Zeichen enthält, setzen Sie den Namen in Anführungszeichen.
Starten Sie den PowerCenter-Integrationsdienst neu, um die Änderungen zu übernehmen.
-RepositoryPassword
-rp
repository_password
Erforderlich für native und LDAP-Authentifizierung. Benutzerpasswort. Sie können ein Passwort mit der Option -rp oder der Umgebungsvariable INFA_REPOSITORY_PASSWORD festlegen. Wenn Sie ein Passwort mit beiden Methoden festlegen, hat das mit der Option -rp festgelegte Passwort Vorrang.
Starten Sie den PowerCenter-Integrationsdienst neu, um die Änderungen zu übernehmen.
-RepositoryUserSecurityDomain
-rsdn
repository_user_security_domain
Erforderlich für LDAP. Optional, wenn in der Domäne native Authentifizierung verwendet wird. Name der Sicherheitsdomäne, zu der der PowerCenter-Repository-Benutzer gehört.
Der Name der Sicherheitsdomäne unterliegt der Groß-/Kleinschreibung. Wenn Sie diese Option nicht angeben, setzt der Befehl die Sicherheitsdomäne des Repository-Benutzers auf nativ.
-ServiceDisable
-sd
-
Optional. Erstellt einen deaktivierten Dienst. Sie müssen den Dienst aktivieren, bevor Sie ihn ausführen können.
-ServiceOptions
-so
option_name=value
Optional. Diensteigenschaften, mit denen definiert wird, wie der PowerCenter-Integrationsdienst ausgeführt wird.
-ServiceProcessOptions
-po
option_name=value
Optional. Dienstprozesseigenschaften für den PowerCenter-Integrationsdienst. In einer Umgebung mit Gittern oder mehreren Knoten wendet infacmd diese Eigenschaften auf den primären Knoten, das Gitter und den Backup-Knoten an.
-EnvironmentVariables
-ev
name=value
Optional. Geben Sie Umgebungsvariablen als PowerCenter-Integrationsdienst-Prozessoptionen an. Möglicherweise möchten Sie zusätzliche Variablen aufnehmen, die für Ihre PowerCenter-Umgebung eindeutig sind.
Starten Sie den Knoten neu, damit die Änderungen wirksam werden.
-LicenseName
-ln
license_name
Erforderlich, wenn Sie einen aktivierten Dienst erstellen. Name der Lizenz, die Sie dem PowerCenter-Integrationsdienst zuweisen möchten.
Starten Sie den PowerCenter-Integrationsdienst neu, um die Änderungen zu übernehmen.

Integrationsdienst-Optionen

Geben Sie Integrationsdienst-Optionen im folgenden Format ein:
infacmd CreateIntegrationService ... -so option_name=value option_name=value ...
Wenn Sie mehrere Optionen eingeben, trennen Sie diese durch ein Leerzeichen. Zur Eingabe eines Werts, der ein Leerzeichen oder andere nicht-alphanumerische Zeichen enthält, schließen Sie den Wert in Anführungszeichen ein.
In der folgenden Tabelle werden die IIntegrationsdienst-Optionen beschrieben:
Option
Beschreibung
$PMFailureEmailUser
Optional. E-Mail-Adresse des Benutzers, um E-Mail bei fehlerhaftem Abschluss einer Sitzung zu erhalten. Um mehrere Adressen unter Windows einzugeben, verwenden Sie eine Verteilungsliste. Um mehrere Adressen unter UNIX einzugeben, trennen Sie sie durch ein Komma.
$PMSessionErrorThreshold
Optional. Anzahl der nicht schwerwiegenden Fehler, die der Integrationsdienst vor dem Abbruch der Sitzung zulässt. Der Standardwert lautet „0“ (nicht schwerwiegende Fehler führen nicht zum Anhalten der Sitzung).
$PMSessionLogCount
Optional. Anzahl der Sitzungsprotokolle, die der Integrationsdienst für die Sitzung archiviert. Der Mindestwert lautet „0“. 0 ist voreingestellt.
$PMSuccessEmailUser
Optional. E-Mail-Adresse des Benutzers, um E-Mail bei erfolgreichem Abschluss der Sitzung zu empfangen. Um mehrere Adressen unter Windows einzugeben, verwenden Sie eine Verteilungsliste. Um mehrere Adressen unter UNIX einzugeben, trennen Sie sie durch ein Komma.
$PMWorkflowLogCount
Optional. Anzahl der Arbeitsablaufprotokolle, die der Integrationsdienst für den Arbeitsablauf archiviert. Der Mindestwert lautet „0“. 0 ist voreingestellt.
AggregateTreatNullAsZero
Optional. Behandelt Nullen als NULL in den Aggregatorumwandlungen. Der Standardwert lautet „Nein“.
AggregateTreatRowAsInsert
Optional. Führt Aggregat-Berechnungen vor dem Markieren von Datensätzen zum Einfügen, Aktualisieren, Löschen oder Ablehnen in Update-Strategie-Ausdrücken durch. Der Standardwert lautet „Nein“.
ClientStore
Optional. Geben Sie den Wert für ClientStore mit folgender Syntax ein:
<path>/<filename>
Beispiel:
./Certs/client.keystore
CreateIndicatorFiles
Optional. Erstellt Indikatordateien beim Ausführen eines Arbeitsablaufs mit einem Einfachdateiziel. Der Standardwert lautet „Nein“.
DataMovementMode
Optional. Modus, mit dem festgelegt wird, wie der Integrationsdienst Zeichendaten verarbeitet:
  • - ASCII
  • - Unicode
Der Standardwert ist „ASCII“.
DateDisplayFormat
Optional. Datumsformat, das der Integrationsdienst in Protokolleinträgen verwendet. Der Standardwert lautet „DY MON DD HH 24:MI:SS YYYY“.
DateHandling40Compatibility
Optional. Verarbeitet Daten wie in PowerCenter 1.0/PowerMart 4.0. Der Standardwert lautet „Nein“.
DeadlockSleep
Optional. Anzahl der Sekunden, bevor der Integrationsdienst nach einem Datenbank-Deadlock erneut versucht, in die Zieldatenbank zu schreiben. Der Mindestwert lautet „0“. Der Maximalwert lautet 2592000. Der Standardwert lautet „0“ (sofort versuchen, in das Ziel zu schreiben).
ErrorSeverityLevel
Optional. Niedrigste Stufe der Fehlerprotokollierung für Integrationsdienstprotokolle:
  • - Schwerwiegend
  • - Fehler
  • - Warnung
  • - Info
  • - Trace
  • - Debug
Der Standardwert lautet „Info“.
ExportSessionLogLibName
Optional. Name der externen Bibliotheksdatei zum Schreiben der Sitzungsprotokollmeldungen.
FlushGMDWrite
Erforderlich, wenn Sie Sitzungswiederherstellung aktivieren. Bewirkt das Flushen der Sitzungswiederherstellungsdaten für die Wiederherstellungsdatei aus dem Betriebssystempuffer auf Diskette. Geben Sie einen der folgenden Levels an:
  • - Auto. Flusht Wiederherstellungsdaten für alle Echtzeitsitzungen mit einer JMS- oder WebSphere MQ-Quelle und einem nicht relationalen Target.
  • - Yes. Flusht Wiederherstellungsdaten für alle Sitzungen.
  • - No. Flusht keine Wiederherstellungsdaten. Wählen Sie diese Option aus, wenn Sie über hochverfügbare externe Systeme verfügen oder wenn Sie die Leistung optimieren müssen.
Der Standardwert ist Auto.
HttpProxyDomäne
Optional. Domäne für die Authentifizierung
HttpProxyPasswort
Erforderlich, wenn der Proxyserver Authentifizierung erfordert. Passwort für den authentifizierten Benutzer
HttpProxyPort
Optional. Portnummer des HTTP-Proxy-Servers
HttpProxyServer
Optional. Name des HTTP-Proxy-Servers
HttpProxyBenutzer
Erforderlich, wenn der Proxyserver Authentifizierung erfordert. Authentifizierter Benutzername für den HTTP-Proxy-Server
IgnoreResourceRequirements
Optional. Ignoriert Ressourcenanforderungen für Aufgaben bei der Verteilung von Aufgaben an die Knoten in einem Gitter. Der Standardwert lautet „Ja“.
JCEProvider
Optional. JCEProvider-Klassennamen zum Unterstützen der NTLM-Authentifizierung.
Beispiel:
com.unix.crypto.provider.UnixJCE.
JoinerSourceOrder6xCompatibility
Optional. Verarbeitet Master- und Detail-Pipelines nacheinander wie in PowerCenter-Versionen vor Version 7.0. Der Standardwert lautet „Nein“.
LoadManagerAllowDebugging
Optional. Erlaubt Ihnen, den Integrationsdienst zum Ausführen von Debugger-Sitzungen über den Designer zu verwenden. Standardwert ist „Ja“.
LogsInUTF8
Optional. Schreibt alle Protokolle mit dem UTF-8-Zeichensatz. Der Standardwert lautet „Ja“ (Unicode) oder „Nein“ (ASCII).
MSExchangeProfile
Optional. Vom Dienststartkonto zum Senden einer E-Mail nach der Sitzung verwendetes Microsoft Exchange-Profil.
MaxLookupSPDBConnections
Optional. Maximale Anzahl an Verbindungen für eine Lookup-Datenbank oder eine Datenbank für gespeicherte Prozeduren beim Starten einer Sitzung. Der Mindestwert lautet „0“. 0 ist voreingestellt.
MaxMSSQLConnections
Optional. Maximale Anzahl an Verbindungen zu einer Microsoft SQL Server-Datenbank beim Starten einer Sitzung Der Mindestwert lautet „100“. Der maximale Wert lautet „2.147.483.647“. Standardwert ist 100.
MaxResilienceTimeout
Optional. Maximaler Zeitraum in Sekunden, in dem der Dienst die Ressourcen zwecks Belastbarkeit beibehält. Der Mindestwert lautet 0. Der Maximalwert lautet 2592000. Der Standardwert lautet „180“.
MaxSybaseConnections
Optional. Maximale Anzahl an Verbindungen zu einer Sybase-Datenbank beim Starten einer Sitzung. Der Mindestwert lautet „100“. Der maximale Wert lautet „2.147.483.647“. Standardwert ist 100.
NumOfDeadlockRetries
Optional. Anzahl der Versuche, die der Integrationsdienst nach einem Datenbank-Deadlock unternimmt, erneut in eine Zieldatenbank zu schreiben. Der Mindestwert lautet „10“. Der maximale Wert lautet „1.000.000.000“. Standardwert ist 10.
OperatingMode
Optional. Betriebsmodus für den Integrationsdienst:
  • - Normal
  • - Sicher
Der Standardwert lautet „Normal“.
OperatingModeOnFailover
Optional. Betriebsmodus den Integrationsdienst beim Failover des Dienstprozesses:
  • - Normal
  • - Sicher
Der Standardwert lautet „Normal“.
OutputMetaDataForFF
Optional. Schreibt den Spaltenheader in die Einfachdateiziele. Der Standardwert lautet „Nein“.
PersistRuntimeStatsToRepo
Optional. Ebene der im Repository gespeicherten Laufzeitinformationen. Geben Sie einen der folgenden Levels an:
  • - Keine. Integration Service speichert keine Sitzungs- oder Arbeitsablaufinformationen zur Laufzeit im Repository.
  • - Normal. Integration Service speichert Arbeitsablaufdetails, Aufgabendetails, Sitzungsstatistiken sowie die Quell- und Target-Statistiken im Repository.
  • - Verbose. Integration Service speichert Arbeitsablaufdetails, Aufgabendetails, Sitzungsstatistiken, Quell- und Target-Statistiken, Partitionsdetails und Leistungsdetails im Repository.
Der Standardwert lautet „Normal“.
Pmserver3XCompatibility
Optional. Verarbeitet Aggregatorumwandlungen wie der PowerMart-Server in PowerMart 3.5. Der Standardwert lautet „Nein“.
RunImpactedSessions
Optional. Führt Sitzungen aus, die von den Abhängigkeits-Aktualisierungen beeinflusst sind. Der Standardwert lautet „Nein“.
ServiceResilienceTimeout
Optional. Zeitraum in Sekunden, in dem der Dienst versucht, eine Verbindung zu einem anderen Dienst herzustellen oder erneut herzustellen. Der Mindestwert lautet 0. Der Maximalwert lautet 2592000. Der Standardwert lautet „180“.
StoreHAPersistenceInDB
Optional. Speichert Informationen zum Prozessstatus in Persistenzdatenbanktabellen der zugehörigen PowerCenter-Repository-Datenbank. Der Standardwert lautet „Nein“.
TimestampWorkflowLogMessages
Optional. Hängt einen Zeitstempel für die in das Arbeitsablaufprotokoll geschriebenen Nachrichten an. Der Standardwert lautet „Nein“.
TreatCharAsCharOnRead
Optional. Behält nachgestellte Leerzeichen beim Lesen von SAP- oder PeopleSoft CHAR-Daten bei. Der Standardwert lautet „Ja“.
TreatDBPartitionAsPassThrough
Optional. Verwendet Pass-Through-Partitionierung für Nicht-DB2-Ziele, wenn es sich um den Partitionstyp „Datenbankpartitionierung“ handelt. Der Standardwert lautet „Nein“.
TreatNullInComparisonOperatorsAs
Optional. Legt fest, wie der Integrationsdienst Nullwerte in Vergleichsoperationen bewertet:
  • - Null
  • - Low
  • - High
Der Standardwert lautet „Null“.
TrustStore
Optional. Geben Sie den Wert für TrustStore mit der folgenden Syntax ein:
<path>/<filename>
Beispiel:
./Certs/trust.keystore
UseOperatingSystemProfiles
Optional. Ermöglicht die Verwendung von Betriebssystemprofilen. Verwenden Sie diese Option, wenn der Integrationsdienst unter UNIX ausgeführt wird.
ValidateDataCodePages
Optional. Erzwingt Kompatibilität der Daten-Codepage. Der Standardwert lautet „Ja“.
WriterWaitTimeOut
Optional. Dies ist im zielbasierten Commit-Modus die Zeit in Sekunden, während der der Writer inaktiv bleibt, bevor er eine Commit-Anweisung erteilt, wenn folgende Voraussetzungen zutreffen:
  • - Der PowerCenter Integration Service hat Daten in das Target geschrieben.
  • - Der PowerCenter Integration Service hat keine Commit-Anweisung erteilt.
Der PowerCenter-Integrationsdienst kann dem Ziel vor oder nach dem konfigurierten Commit-Intervall eine Commit-Anweisung erteilen.
Der Mindestwert lautet „60“. Der Maximalwert lautet 2592000. Der Standardwert lautet „60“.
XMLWarnDupRows
Optional. Schreibt Warnungen über duplizierte Zeilen und duplizierte Zeilen für XML-Ziele in das Sitzungsprotokoll. Der Standardwert lautet „Ja“.

Integration Service-Prozessoptionen

Geben Sie Dienstprozessoptionen im folgenden Format ein:
infacmd CreateIntegrationService ... -po option_name=value option_name=value ...
Wenn Sie mehrere Optionen eingeben, trennen Sie diese durch ein Leerzeichen. Zur Eingabe eines Werts, der ein Leerzeichen oder andere nicht-alphanumerische Zeichen enthält, schließen Sie den Wert in Anführungszeichen ein.
In der folgenden Tabelle werden die Integration Service-Prozessoptionen beschrieben:
Option
Beschreibung
$PMBadFileDir
Optional. Standardverzeichnis für Ablehnungsdateien. Es darf die folgenden Sonderzeichen nicht enthalten:
* ? < > " | ,
Die Standardeinstellung ist $PMRootDir/BadFiles.
$PMCacheDir
Optional. Standardverzeichnis für Index- und Datencache-Dateien. Es darf die folgenden Sonderzeichen nicht enthalten:
* ? < > " | ,
Die Standardeinstellung ist $PMRootDir/Cache.
$PMExtProcDir
Optional. Standardverzeichnis für externe Prozeduren. Es darf die folgenden Sonderzeichen nicht enthalten:
* ? < > " | ,
Die Standardeinstellung ist $PMRootDir/ExtProc.
$PMLookupFileDir
Optional. Standardverzeichnis für Lookup-Dateien. Es darf die folgenden Sonderzeichen nicht enthalten:
* ? < > " | ,
Die Standardeinstellung ist $PMRootDir/LkpFiles.
$PMRootDir
Optional. Root-Verzeichnis, auf das vom Knoten aus zugegriffen werden kann. Es darf die folgenden Sonderzeichen nicht enthalten:
* ? < > " | ,
Die Standardeinstellung ist C:\Informatica\PowerCenter8.6\server\infa_shared.
$PMSessionLogDir
Optional. Standardverzeichnis für Sitzungsprotokolle. Es darf die folgenden Sonderzeichen nicht enthalten:
* ? < > " | ,
Die Standardeinstellung ist $PMRootDir/SessLogs.
$PMSourceFileDir
Optional. Standardverzeichnis für Quelldateien. Es darf die folgenden Sonderzeichen nicht enthalten:
* ? < > " | ,
Die Standardeinstellung ist $PMRootDir/SrcFiles.
$PMStorageDir
Optional. Standardverzeichnis für Laufzeitdateien. Es darf die folgenden Sonderzeichen nicht enthalten:
* ? < > " | ,
Die Standardeinstellung ist $PMRootDir/Storage.
$PMTargetFileDir
Optional. Standardverzeichnis für Target-Dateien. Es darf die folgenden Sonderzeichen nicht enthalten:
* ? < > " | ,
Die Standardeinstellung ist $PMRootDir/TgtFiles.
$PMTempDir
Optional. Standardverzeichnis für temporäre Dateien. Es darf die folgenden Sonderzeichen nicht enthalten:
* ? < > " | ,
Die Standardeinstellung ist $PMRootDir/Temp.
$PMWorkflowLogDir
Optional. Standardverzeichnis für Arbeitsablaufprotokolle. Es darf die folgenden Sonderzeichen nicht enthalten:
* ? < > " | ,
Die Standardeinstellung ist $PMRootDir/WorkflowLogs.
Codepage_ID
Erforderlich. ID-Nummer der Codepage für den Integration Service-Prozess.
JVMClassPath
Optional. Java SDK-Klassenpfad.
JVMMaxMemory
Optional. Der Maximalspeicher, den das Java SDK während einer PowerCenter-Sitzung verwendet. Der Standardwert beträgt 64 MB.
JVMMinMemory
Optional. Der Mindestspeicher, den das Java SDK während einer PowerCenter-Sitzung verwendet. Der Standardwert beträgt 32 MB.