Option | Argument | Beschreibung |
|---|---|---|
-DomainName -dn | domain_name | Erforderlich. Name der Informatica-Domäne. Sie können den Domänennamen mit der Option -dn oder der Umgebungsvariable INFA_DEFAULT_DOMAIN festlegen. Wenn Sie einen Domänennamen mit beiden Methoden festlegen, hat die Option -dn Vorrang. |
-UserName -un | user_name | Erforderlich, wenn die Domäne die native oder die LDAP-Authentifizierung verwendet. Benutzername zum Herstellen einer Verbindung zur Domäne. Sie können den Benutzernamen mit der Option -un oder der Umgebungsvariable INFA_DEFAULT_DOMAIN_USER festlegen. Wenn Sie einen Benutzernamen mit beiden Methoden festlegen, hat die Option -un Vorrang. Optional, wenn die Domäne Kerberos-Authentifizierung verwendet. Zum Ausführen des Befehls mit Single Sign-On legen Sie den Benutzernamen nicht fest. Wenn Sie den Benutzernamen festlegen, wird der Befehl ohne Single Sign-On ausgeführt. |
-Password -pd | Passwort | Erforderlich, wenn Sie den Benutzernamen angeben. Passwort für den Benutzernamen. Beim Passwort wird die Groß- und Kleinschreibung beachtet. Sie können ein Passwort mit der Option -pd oder der Umgebungsvariable INFA_DEFAULT_DOMAIN_PASSWORD festlegen. Wenn Sie ein Passwort mit beiden Methoden festlegen, hat das mit der Option „-pd“ festgelegte Passwort Vorrang. |
-SecurityDomain -sdn | security_domain | Erforderlich, wenn die Domäne LDAP-Authentifizierung verwendet. Optional, wenn die Domäne native Authentifizierung oder Kerberos-Authentifizierung verwendet. Name der Sicherheitsdomäne, zu der der Domänenbenutzer gehört. Sie können eine Sicherheitsdomäne mit der Option -sdn oder der Umgebungsvariable INFA_DEFAULT_SECURITY_DOMAIN festlegen. Wenn Sie einen Sicherheitsdomänennamen mit beiden Methoden festlegen, hat die Option -sdn Vorrang. Der Name der Sicherheitsdomäne unterliegt der Groß-/Kleinschreibung. Wenn die Domäne eine native oder eine LDAP-Authentifizierung verwendet, ist der Standardwert „Nativ“. Wenn die Domäne Kerberos-Authentifizierung verwendet, gilt der während der Installation festgelegte Benutzerbereich als Standardeinstellung. |
-Gateway -hp | gateway_host1:port gateway_host2:port ... | Erforderlich, wenn die Informationen zur Gateway-Konnektivität in der Datei „domains.infa“ veraltet sind. Die Hostnamen und Portnummern für die Gateway-Knoten in der Domäne. |
-ResilienceTimeout -re | timeout_period_in_seconds | Optional. Zeit in Sekunden, in der infacmd versucht, eine Verbindung zur Domäne herzustellen bzw. erneut herzustellen. Wenn Sie diese Option auslassen, verwendet infacmd den in der Umgebungsvariable INFA_CLIENT_RESILIENCE_TIMEOUT angegebenen Timeout-Wert. Wenn in der Umgebungsvariable kein Wert angegeben wurde, wird der Standardwert von 180 Sekunden verwendet. |
-ServiceName -sn | service_name | Erforderlich. Name des PowerCenter-Integrationsdiensts. Der Name unterliegt nicht der Groß-/Kleinschreibung und muss innerhalb der Domäne eindeutig sein. Die Zeichen müssen mit der Codepage des zugehörigen Repositorys kompatibel sein. Der Name darf maximal 79 Zeichen und weder voran- bzw. nachgestellte Leerzeichen, Wagenrückläufe oder Tabulatoren noch die folgenden Zeichen enthalten: / * ? < > " | |
-FolderPath -fp | full_folder_path | Optional. Vollständiger Pfad (ohne Domänenname) des Ordners, in dem Sie den Integrationsdienst erstellen möchten. Folgendes Format ist erforderlich: /parent_folder/child_folder Standardwert ist „/“ (die Domäne). |
-NodeName -nn | node_name | Erforderlich, wenn Sie den Gitternamen nicht angeben. Name des Knotens, auf dem der PowerCenter-Integrationsdienst-Prozess ausgeführt werden soll. Wenn die PowerCenter-Umgebung für hohe Verfügbarkeit konfiguriert ist, gibt diese Option den Namen des primären Knotens an. Starten Sie den Integrationsdienst neu, damit die Änderungen wirksam werden. |
-GridName -gn | grid_name | Erforderlich, wenn Sie den Knotennamen nicht angeben. Name des Gitters, in dem der PowerCenter-Integrationsdienst-Prozess ausgeführt werden soll. Starten Sie den PowerCenter-Integrationsdienst neu, um die Änderungen zu übernehmen. |
-BackupNodes -bn | node1 node2 ... | Optional. Knoten, auf denen der Dienst ausgeführt werden kann, wenn der primäre Knoten nicht verfügbar ist. Sie können Sicherungsknoten konfigurieren, wenn Sie hohe Verfügbarkeit haben. |
-RepositoryService -rs | repository_service_name | Erforderlich. Name des PowerCenter-Repository-Diensts, von dem der PowerCenter-Integrationsdienst abhängt. Zur Eingabe eines Namens, der ein Leerzeichen oder andere nicht alphanumerische Zeichen enthält, setzen Sie den Namen in Anführungszeichen. Starten Sie den PowerCenter-Integrationsdienst neu, um die Änderungen zu übernehmen. |
-RepositoryUser -ru | repository_user | Erforderlich für native und LDAP-Authentifizierung. Benutzername zum Herstellen einer Verbindung zum PowerCenter-Repository. Zur Eingabe eines Namens, der ein Leerzeichen oder andere nicht alphanumerische Zeichen enthält, setzen Sie den Namen in Anführungszeichen. Starten Sie den PowerCenter-Integrationsdienst neu, um die Änderungen zu übernehmen. |
-RepositoryPassword -rp | repository_password | Erforderlich für native und LDAP-Authentifizierung. Benutzerpasswort. Sie können ein Passwort mit der Option -rp oder der Umgebungsvariable INFA_REPOSITORY_PASSWORD festlegen. Wenn Sie ein Passwort mit beiden Methoden festlegen, hat das mit der Option -rp festgelegte Passwort Vorrang. Starten Sie den PowerCenter-Integrationsdienst neu, um die Änderungen zu übernehmen. |
-RepositoryUserSecurityDomain -rsdn | repository_user_security_domain | Erforderlich für LDAP. Optional, wenn in der Domäne native Authentifizierung verwendet wird. Name der Sicherheitsdomäne, zu der der PowerCenter-Repository-Benutzer gehört. Der Name der Sicherheitsdomäne unterliegt der Groß-/Kleinschreibung. Wenn Sie diese Option nicht angeben, setzt der Befehl die Sicherheitsdomäne des Repository-Benutzers auf nativ. |
-ServiceDisable -sd | - | Optional. Erstellt einen deaktivierten Dienst. Sie müssen den Dienst aktivieren, bevor Sie ihn ausführen können. |
-ServiceOptions -so | option_name=value | Optional. Diensteigenschaften, mit denen definiert wird, wie der PowerCenter-Integrationsdienst ausgeführt wird. |
-ServiceProcessOptions -po | option_name=value | Optional. Dienstprozesseigenschaften für den PowerCenter-Integrationsdienst. In einer Umgebung mit Gittern oder mehreren Knoten wendet infacmd diese Eigenschaften auf den primären Knoten, das Gitter und den Backup-Knoten an. |
-EnvironmentVariables -ev | name=value | Optional. Geben Sie Umgebungsvariablen als PowerCenter-Integrationsdienst-Prozessoptionen an. Möglicherweise möchten Sie zusätzliche Variablen aufnehmen, die für Ihre PowerCenter-Umgebung eindeutig sind. Starten Sie den Knoten neu, damit die Änderungen wirksam werden. |
-LicenseName -ln | license_name | Erforderlich, wenn Sie einen aktivierten Dienst erstellen. Name der Lizenz, die Sie dem PowerCenter-Integrationsdienst zuweisen möchten. Starten Sie den PowerCenter-Integrationsdienst neu, um die Änderungen zu übernehmen. |
Option | Beschreibung |
|---|---|
$PMFailureEmailUser | Optional. E-Mail-Adresse des Benutzers, um E-Mail bei fehlerhaftem Abschluss einer Sitzung zu erhalten. Um mehrere Adressen unter Windows einzugeben, verwenden Sie eine Verteilungsliste. Um mehrere Adressen unter UNIX einzugeben, trennen Sie sie durch ein Komma. |
$PMSessionErrorThreshold | Optional. Anzahl der nicht schwerwiegenden Fehler, die der Integrationsdienst vor dem Abbruch der Sitzung zulässt. Der Standardwert lautet „0“ (nicht schwerwiegende Fehler führen nicht zum Anhalten der Sitzung). |
$PMSessionLogCount | Optional. Anzahl der Sitzungsprotokolle, die der Integrationsdienst für die Sitzung archiviert. Der Mindestwert lautet „0“. 0 ist voreingestellt. |
$PMSuccessEmailUser | Optional. E-Mail-Adresse des Benutzers, um E-Mail bei erfolgreichem Abschluss der Sitzung zu empfangen. Um mehrere Adressen unter Windows einzugeben, verwenden Sie eine Verteilungsliste. Um mehrere Adressen unter UNIX einzugeben, trennen Sie sie durch ein Komma. |
$PMWorkflowLogCount | Optional. Anzahl der Arbeitsablaufprotokolle, die der Integrationsdienst für den Arbeitsablauf archiviert. Der Mindestwert lautet „0“. 0 ist voreingestellt. |
AggregateTreatNullAsZero | Optional. Behandelt Nullen als NULL in den Aggregatorumwandlungen. Der Standardwert lautet „Nein“. |
AggregateTreatRowAsInsert | Optional. Führt Aggregat-Berechnungen vor dem Markieren von Datensätzen zum Einfügen, Aktualisieren, Löschen oder Ablehnen in Update-Strategie-Ausdrücken durch. Der Standardwert lautet „Nein“. |
ClientStore | Optional. Geben Sie den Wert für ClientStore mit folgender Syntax ein: <path>/<filename> Beispiel: ./Certs/client.keystore |
CreateIndicatorFiles | Optional. Erstellt Indikatordateien beim Ausführen eines Arbeitsablaufs mit einem Einfachdateiziel. Der Standardwert lautet „Nein“. |
DataMovementMode | Optional. Modus, mit dem festgelegt wird, wie der Integrationsdienst Zeichendaten verarbeitet:
Der Standardwert ist „ASCII“. |
DateDisplayFormat | Optional. Datumsformat, das der Integrationsdienst in Protokolleinträgen verwendet. Der Standardwert lautet „DY MON DD HH 24:MI:SS YYYY“. |
DateHandling40Compatibility | Optional. Verarbeitet Daten wie in PowerCenter 1.0/PowerMart 4.0. Der Standardwert lautet „Nein“. |
DeadlockSleep | Optional. Anzahl der Sekunden, bevor der Integrationsdienst nach einem Datenbank-Deadlock erneut versucht, in die Zieldatenbank zu schreiben. Der Mindestwert lautet „0“. Der Maximalwert lautet 2592000. Der Standardwert lautet „0“ (sofort versuchen, in das Ziel zu schreiben). |
ErrorSeverityLevel | Optional. Niedrigste Stufe der Fehlerprotokollierung für Integrationsdienstprotokolle:
Der Standardwert lautet „Info“. |
ExportSessionLogLibName | Optional. Name der externen Bibliotheksdatei zum Schreiben der Sitzungsprotokollmeldungen. |
FlushGMDWrite | Erforderlich, wenn Sie Sitzungswiederherstellung aktivieren. Bewirkt das Flushen der Sitzungswiederherstellungsdaten für die Wiederherstellungsdatei aus dem Betriebssystempuffer auf Diskette. Geben Sie einen der folgenden Levels an:
Der Standardwert ist Auto. |
HttpProxyDomäne | Optional. Domäne für die Authentifizierung |
HttpProxyPasswort | Erforderlich, wenn der Proxyserver Authentifizierung erfordert. Passwort für den authentifizierten Benutzer |
HttpProxyPort | Optional. Portnummer des HTTP-Proxy-Servers |
HttpProxyServer | Optional. Name des HTTP-Proxy-Servers |
HttpProxyBenutzer | Erforderlich, wenn der Proxyserver Authentifizierung erfordert. Authentifizierter Benutzername für den HTTP-Proxy-Server |
IgnoreResourceRequirements | Optional. Ignoriert Ressourcenanforderungen für Aufgaben bei der Verteilung von Aufgaben an die Knoten in einem Gitter. Der Standardwert lautet „Ja“. |
JCEProvider | Optional. JCEProvider-Klassennamen zum Unterstützen der NTLM-Authentifizierung. Beispiel: com.unix.crypto.provider.UnixJCE. |
JoinerSourceOrder6xCompatibility | Optional. Verarbeitet Master- und Detail-Pipelines nacheinander wie in PowerCenter-Versionen vor Version 7.0. Der Standardwert lautet „Nein“. |
LoadManagerAllowDebugging | Optional. Erlaubt Ihnen, den Integrationsdienst zum Ausführen von Debugger-Sitzungen über den Designer zu verwenden. Standardwert ist „Ja“. |
LogsInUTF8 | Optional. Schreibt alle Protokolle mit dem UTF-8-Zeichensatz. Der Standardwert lautet „Ja“ (Unicode) oder „Nein“ (ASCII). |
MSExchangeProfile | Optional. Vom Dienststartkonto zum Senden einer E-Mail nach der Sitzung verwendetes Microsoft Exchange-Profil. |
MaxLookupSPDBConnections | Optional. Maximale Anzahl an Verbindungen für eine Lookup-Datenbank oder eine Datenbank für gespeicherte Prozeduren beim Starten einer Sitzung. Der Mindestwert lautet „0“. 0 ist voreingestellt. |
MaxMSSQLConnections | Optional. Maximale Anzahl an Verbindungen zu einer Microsoft SQL Server-Datenbank beim Starten einer Sitzung Der Mindestwert lautet „100“. Der maximale Wert lautet „2.147.483.647“. Standardwert ist 100. |
MaxResilienceTimeout | Optional. Maximaler Zeitraum in Sekunden, in dem der Dienst die Ressourcen zwecks Belastbarkeit beibehält. Der Mindestwert lautet 0. Der Maximalwert lautet 2592000. Der Standardwert lautet „180“. |
MaxSybaseConnections | Optional. Maximale Anzahl an Verbindungen zu einer Sybase-Datenbank beim Starten einer Sitzung. Der Mindestwert lautet „100“. Der maximale Wert lautet „2.147.483.647“. Standardwert ist 100. |
NumOfDeadlockRetries | Optional. Anzahl der Versuche, die der Integrationsdienst nach einem Datenbank-Deadlock unternimmt, erneut in eine Zieldatenbank zu schreiben. Der Mindestwert lautet „10“. Der maximale Wert lautet „1.000.000.000“. Standardwert ist 10. |
OperatingMode | Optional. Betriebsmodus für den Integrationsdienst:
Der Standardwert lautet „Normal“. |
OperatingModeOnFailover | Optional. Betriebsmodus den Integrationsdienst beim Failover des Dienstprozesses:
Der Standardwert lautet „Normal“. |
OutputMetaDataForFF | Optional. Schreibt den Spaltenheader in die Einfachdateiziele. Der Standardwert lautet „Nein“. |
PersistRuntimeStatsToRepo | Optional. Ebene der im Repository gespeicherten Laufzeitinformationen. Geben Sie einen der folgenden Levels an:
Der Standardwert lautet „Normal“. |
Pmserver3XCompatibility | Optional. Verarbeitet Aggregatorumwandlungen wie der PowerMart-Server in PowerMart 3.5. Der Standardwert lautet „Nein“. |
RunImpactedSessions | Optional. Führt Sitzungen aus, die von den Abhängigkeits-Aktualisierungen beeinflusst sind. Der Standardwert lautet „Nein“. |
ServiceResilienceTimeout | Optional. Zeitraum in Sekunden, in dem der Dienst versucht, eine Verbindung zu einem anderen Dienst herzustellen oder erneut herzustellen. Der Mindestwert lautet 0. Der Maximalwert lautet 2592000. Der Standardwert lautet „180“. |
StoreHAPersistenceInDB | Optional. Speichert Informationen zum Prozessstatus in Persistenzdatenbanktabellen der zugehörigen PowerCenter-Repository-Datenbank. Der Standardwert lautet „Nein“. |
TimestampWorkflowLogMessages | Optional. Hängt einen Zeitstempel für die in das Arbeitsablaufprotokoll geschriebenen Nachrichten an. Der Standardwert lautet „Nein“. |
TreatCharAsCharOnRead | Optional. Behält nachgestellte Leerzeichen beim Lesen von SAP- oder PeopleSoft CHAR-Daten bei. Der Standardwert lautet „Ja“. |
TreatDBPartitionAsPassThrough | Optional. Verwendet Pass-Through-Partitionierung für Nicht-DB2-Ziele, wenn es sich um den Partitionstyp „Datenbankpartitionierung“ handelt. Der Standardwert lautet „Nein“. |
TreatNullInComparisonOperatorsAs | Optional. Legt fest, wie der Integrationsdienst Nullwerte in Vergleichsoperationen bewertet:
Der Standardwert lautet „Null“. |
TrustStore | Optional. Geben Sie den Wert für TrustStore mit der folgenden Syntax ein: <path>/<filename> Beispiel: ./Certs/trust.keystore |
UseOperatingSystemProfiles | Optional. Ermöglicht die Verwendung von Betriebssystemprofilen. Verwenden Sie diese Option, wenn der Integrationsdienst unter UNIX ausgeführt wird. |
ValidateDataCodePages | Optional. Erzwingt Kompatibilität der Daten-Codepage. Der Standardwert lautet „Ja“. |
WriterWaitTimeOut | Optional. Dies ist im zielbasierten Commit-Modus die Zeit in Sekunden, während der der Writer inaktiv bleibt, bevor er eine Commit-Anweisung erteilt, wenn folgende Voraussetzungen zutreffen:
Der PowerCenter-Integrationsdienst kann dem Ziel vor oder nach dem konfigurierten Commit-Intervall eine Commit-Anweisung erteilen. Der Mindestwert lautet „60“. Der Maximalwert lautet 2592000. Der Standardwert lautet „60“. |
XMLWarnDupRows | Optional. Schreibt Warnungen über duplizierte Zeilen und duplizierte Zeilen für XML-Ziele in das Sitzungsprotokoll. Der Standardwert lautet „Ja“. |
Option | Beschreibung |
|---|---|
$PMBadFileDir | Optional. Standardverzeichnis für Ablehnungsdateien. Es darf die folgenden Sonderzeichen nicht enthalten: * ? < > " | , Die Standardeinstellung ist $PMRootDir/BadFiles. |
$PMCacheDir | Optional. Standardverzeichnis für Index- und Datencache-Dateien. Es darf die folgenden Sonderzeichen nicht enthalten: * ? < > " | , Die Standardeinstellung ist $PMRootDir/Cache. |
$PMExtProcDir | Optional. Standardverzeichnis für externe Prozeduren. Es darf die folgenden Sonderzeichen nicht enthalten: * ? < > " | , Die Standardeinstellung ist $PMRootDir/ExtProc. |
$PMLookupFileDir | Optional. Standardverzeichnis für Lookup-Dateien. Es darf die folgenden Sonderzeichen nicht enthalten: * ? < > " | , Die Standardeinstellung ist $PMRootDir/LkpFiles. |
$PMRootDir | Optional. Root-Verzeichnis, auf das vom Knoten aus zugegriffen werden kann. Es darf die folgenden Sonderzeichen nicht enthalten: * ? < > " | , Die Standardeinstellung ist C:\Informatica\PowerCenter8.6\server\infa_shared. |
$PMSessionLogDir | Optional. Standardverzeichnis für Sitzungsprotokolle. Es darf die folgenden Sonderzeichen nicht enthalten: * ? < > " | , Die Standardeinstellung ist $PMRootDir/SessLogs. |
$PMSourceFileDir | Optional. Standardverzeichnis für Quelldateien. Es darf die folgenden Sonderzeichen nicht enthalten: * ? < > " | , Die Standardeinstellung ist $PMRootDir/SrcFiles. |
$PMStorageDir | Optional. Standardverzeichnis für Laufzeitdateien. Es darf die folgenden Sonderzeichen nicht enthalten: * ? < > " | , Die Standardeinstellung ist $PMRootDir/Storage. |
$PMTargetFileDir | Optional. Standardverzeichnis für Target-Dateien. Es darf die folgenden Sonderzeichen nicht enthalten: * ? < > " | , Die Standardeinstellung ist $PMRootDir/TgtFiles. |
$PMTempDir | Optional. Standardverzeichnis für temporäre Dateien. Es darf die folgenden Sonderzeichen nicht enthalten: * ? < > " | , Die Standardeinstellung ist $PMRootDir/Temp. |
$PMWorkflowLogDir | Optional. Standardverzeichnis für Arbeitsablaufprotokolle. Es darf die folgenden Sonderzeichen nicht enthalten: * ? < > " | , Die Standardeinstellung ist $PMRootDir/WorkflowLogs. |
Codepage_ID | Erforderlich. ID-Nummer der Codepage für den Integration Service-Prozess. |
JVMClassPath | Optional. Java SDK-Klassenpfad. |
JVMMaxMemory | Optional. Der Maximalspeicher, den das Java SDK während einer PowerCenter-Sitzung verwendet. Der Standardwert beträgt 64 MB. |
JVMMinMemory | Optional. Der Mindestspeicher, den das Java SDK während einer PowerCenter-Sitzung verwendet. Der Standardwert beträgt 32 MB. |