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ListSequenceObjectProperties

Listet die Eigenschaften für ein Sequenzdatenobjekt auf.
Der Befehl „infacmd dis listsequenceobjectproperties“ verwendet die folgende Syntax:
ListSequenceObjectProperties
<-DomainName|-dn> domain_name
<-ServiceName|-sn> service_name
<-UserName|-un> user_name
<-Password|-pd> password
[<-SecurityDomain|-sdn> security_domain]
[<-ResilienceTimeout|-re> timeout_period_in_seconds]
<-Application|-a> application
<-SequenceObjectPath|-sop> sequence_object_path
In der folgenden Tabelle werden die Optionen und Argumente für „infacmd dis ListSequenceObjectProperties“ beschrieben:
Option
Argument
Beschreibung
-DomainName
-dn
domain_name
Erforderlich. Name der Informatica-Domäne. Sie können den Domänennamen mit der Option -dn oder der Umgebungsvariable INFA_DEFAULT_DOMAIN festlegen. Wenn Sie einen Domänennamen mit beiden Methoden festlegen, hat die Option -dn Vorrang.
-ServiceName
-sn
service_name
Erforderlich. Name des Integrationsdiensts.
Der Name unterliegt nicht der Groß-/Kleinschreibung und muss innerhalb der Domäne eindeutig sein. Die Zeichen müssen mit der Codepage des zugehörigen Repositorys kompatibel sein. Der Name darf nicht länger als 230 Zeichen sein und keine voran- bzw. nachgestellten Leerzeichen, Wagenrückläufe, Tabulatoren oder folgende Zeichen enthalten: / * ? < > " |
-UserName
-un
user_name
Erforderlich, wenn die Domäne die native oder die LDAP-Authentifizierung verwendet. Benutzername zum Herstellen einer Verbindung zur Domäne. Sie können den Benutzernamen mit der Option -un oder der Umgebungsvariable INFA_DEFAULT_DOMAIN_USER festlegen. Wenn Sie einen Benutzernamen mit beiden Methoden festlegen, hat die Option -un Vorrang.
Optional, wenn die Domäne Kerberos-Authentifizierung verwendet. Zum Ausführen des Befehls mit Single Sign-On legen Sie den Benutzernamen nicht fest. Wenn Sie den Benutzernamen festlegen, wird der Befehl ohne Single Sign-On ausgeführt.
-Password
-pd
password
Erforderlich, wenn Sie den Benutzernamen angeben. Passwort für den Benutzernamen. Beim Passwort wird die Groß-/Kleinschreibung beachtet. Sie können ein Passwort mit der Option -pd oder der Umgebungsvariable INFA_DEFAULT_DOMAIN_PASSWORD festlegen. Wenn Sie ein Passwort mit beiden Methoden festlegen, hat das mit der Option „-pd“ festgelegte Passwort Vorrang.
-SecurityDomain
-sdn
security_domain
Erforderlich, wenn die Domäne LDAP-Authentifizierung verwendet. Optional, wenn die Domäne native Authentifizierung oder Kerberos-Authentifizierung verwendet. Name der Sicherheitsdomäne, zu der der Domänenbenutzer gehört. Sie können eine Sicherheitsdomäne mit der Option -sdn oder der Umgebungsvariable INFA_DEFAULT_SECURITY_DOMAIN festlegen. Wenn Sie einen Sicherheitsdomänennamen mit beiden Methoden festlegen, hat die Option -sdn Vorrang. Der Name der Sicherheitsdomäne unterliegt der Groß-/Kleinschreibung.
Wenn die Domäne eine native oder eine LDAP-Authentifizierung verwendet, ist der Standardwert „Nativ“. Wenn die Domäne Kerberos-Authentifizierung verwendet, ist die während der Installation erstellte LDAP-Sicherheitsdomäne der Standardwert. Der Name der Sicherheitsdomäne ist mit dem während der Installation angegebenen Benutzerbereich identisch.
-ResilienceTimeout
-re
timeout_period_in_seconds
Optional. Zeit in Sekunden, in der infacmd versucht, eine Verbindung zur Domäne herzustellen bzw. erneut herzustellen. Sie können den Zeitraum für das Belastbarkeits-Timeout mit der Option -re oder der Umgebungsvariable INFA_CLIENT_RESILIENCE_TIMEOUT festlegen. Wenn Sie einen Zeitraum für das Belastbarkeits-Timeout mit beiden Methoden festlegen, hat die Option -re Vorrang.
-Application
-a
application
Erforderlich. Name der Anwendung.
-SequenceObjectPath
-sop
Sequenzobjekt-Pfad
Erforderlich. Pfad zum Sequenzdatenobjekt. Der Pfad muss die folgenden Objekte in der angegebenen Reihenfolge enthalten, sofern zutreffend:
  • - Projekt
  • - Ordner
  • - SQL-Datendienst oder Webdienst
  • - Mapping
  • - Sequenzgeneratorumwandlung
  • - Sequenzdatenobjekt
Befindet sich das Sequenzdatenobjekt in einem Mapping, SQL-Datendienst oder Webdienst, müssen Sie vor dem Mapping-, SQL-Datendienst- oder Webdienstnamen ein Präfix angeben. Verwenden Sie die folgenden Präfixe mit Optionen im Befehl:
  • - Mapping:<Mapping-Name>
  • - SQLDS:<SQL-Datendienstname>
  • - WS:<Webdienstname>
Trennen Sie die Optionen mit einem Schrägstrich (/). Beispiel:
<Projektname>/<Ordner>/SQLDS:<SQL-Datendienstname>/Mapping:<virtuelle Tabellenzuordnung>/<Sequenzgenerator-Umwandlung>/<Sequenzdatenobjekt-Name>
.