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PauseSchedule

Hält einen Zeitplan an, der vom Scheduler-Dienst verwaltet wird. Wenn Sie einen Zeitplan anhalten, werden bis zu dessen Fortsetzung auch die im Zeitplan ausgeführten Objekte angehalten.
Der infacmd sch PauseSchedule-Befehl verwendet die folgende Syntax:
PauseSchedule
<-DomainName|-dn> domain_name

<-UserName|-un> user_name

<-Password|-pd> password

[<-SecurityDomain|-sdn> security_domain]

[<-Gateway|-hp> gateway_host1:port gateway_host2:port...]

[<-ResilienceTimeout|-re> timeout_period_in_seconds]
<-ScheduleName|-scn> schedule_name
In der folgenden Tabelle werden die Optionen und Argumente für „infacmd sch PauseSchedule“ beschrieben:
Option
Argument
Beschreibung
-DomainName
-dn
domain_name
Name der Informatica-Domäne.
-UserName
-un
user_name
Benutzername zum Herstellen einer Verbindung zur Domäne.
-Password
-pd
password
Das Passwort für den Benutzernamen.
-SecurityDomain
-sdn
security_domain
Name der Sicherheitsdomäne, zu der der Domänenbenutzer gehört.
-Gateway
-hp
gateway_host1:port gateway_host2:port ...
Erforderlich, wenn die Informationen zur Gateway-Konnektivität in der Datei „domains.infa“ veraltet sind. Die Hostnamen und Portnummern für die Gateway-Knoten in der Domäne.
-ResilienceTimeout
-re
timeout_period_in_seconds
Zeit in Sekunden, in der infacmd versucht, eine Verbindung zur Domäne herzustellen bzw. erneut herzustellen.
-ScheduleName
-scn
schedule_name
Name des Zeitplans, der angehalten werden soll. Beim Namen des Zeitplans wird die Groß-/Kleinschreibung beachtet.