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UpdateServiceProcessOptions

Aktualisiert die Eigenschaften eines Metadaten-Zugriffsdienst-Prozesses. Führen Sie zum Anzeigen der aktuellen Eigenschaften den Befehl „infacmd mas ListServiceProcessOptions“ aus.
Geben Sie die Optionen in folgendem Format ein:
... -o option_name=value option_name=value ...
Trennen Sie mehrere Optionen mit einem Leerzeichen. Zur Eingabe eines Werts, der ein Leerzeichen oder andere nicht-alphanumerische Zeichen enthält, schließen Sie den Wert in Anführungszeichen ein.
Der Befehl „infacmd mas UpdateServiceProcessOptions“ verwendet die folgende Syntax:
UpdateServiceProcessOptions

<-DomainName|-dn> DomainName

<-NodeName|-nn> NodeName

<-UserName|-un> Username

<-Password|-pd> Password

<-ServiceName|-sn> ServiceName

[<-SecurityDomain|-sdn> SecurityDomain]

[<-ResilienceTimeout|-re> ResilienceTimeout]
In der folgenden Tabelle werden die Optionen und Argumente für infacmd mas UpdateServiceProcessOptions beschrieben:
Option
Argument
Beschreibung
-DomainName
-dn
domain_name
Erforderlich. Name der Informatica-Domäne. Sie können den Domänennamen mit der Option -dn oder der Umgebungsvariable INFA_DEFAULT_DOMAIN festlegen. Wenn Sie einen Domänennamen mit beiden Methoden festlegen, hat die Option -dn Vorrang.
NodeName
-nn
node_name
Erforderlich. Knoten, auf dem der Metadaten-Zugriffsdienst ausgeführt wird.
-UserName
-un
user_name
Erforderlich, wenn die Domäne die native oder die LDAP-Authentifizierung verwendet. Benutzername zum Herstellen einer Verbindung zur Domäne. Sie können den Benutzernamen mit der Option -un oder der Umgebungsvariable INFA_DEFAULT_DOMAIN_USER festlegen. Wenn Sie einen Benutzernamen mit beiden Methoden festlegen, hat die Option -un Vorrang.
Optional, wenn die Domäne Kerberos-Authentifizierung verwendet. Zum Ausführen des Befehls mit Single Sign-On legen Sie den Benutzernamen nicht fest. Wenn Sie den Benutzernamen festlegen, wird der Befehl ohne Single Sign-On ausgeführt.
-Password
-pd
password
Erforderlich, wenn Sie den Benutzernamen angeben. Passwort für den Benutzernamen. Beim Passwort wird die Groß-/Kleinschreibung beachtet. Sie können ein Passwort mit der Option -pd oder der Umgebungsvariable INFA_DEFAULT_DOMAIN_PASSWORD festlegen. Wenn Sie ein Passwort mit beiden Methoden festlegen, hat das mit der Option „-pd“ festgelegte Passwort Vorrang.
-ServiceName
-sn
service_name
Erforderlich. Name des Metadaten-Zugriffdiensts.
-SecurityDomain
-sdn
security_domain
Erforderlich, wenn die Domäne LDAP-Authentifizierung verwendet. Optional, wenn die Domäne native Authentifizierung oder Kerberos-Authentifizierung verwendet. Name der Sicherheitsdomäne, zu der der Domänenbenutzer gehört. Sie können eine Sicherheitsdomäne mit der Option -sdn oder der Umgebungsvariable INFA_DEFAULT_SECURITY_DOMAIN festlegen. Wenn Sie einen Sicherheitsdomänennamen mit beiden Methoden festlegen, hat die Option -sdn Vorrang. Der Name der Sicherheitsdomäne unterliegt der Groß-/Kleinschreibung.
Wenn die Domäne eine native oder eine LDAP-Authentifizierung verwendet, ist der Standardwert „Nativ“. Wenn die Domäne Kerberos-Authentifizierung verwendet, ist die während der Installation erstellte LDAP-Sicherheitsdomäne der Standardwert. Der Name der Sicherheitsdomäne ist mit dem während der Installation angegebenen Benutzerbereich identisch.
-ResilienceTimeout
-re
timeout_period_in_seconds
Optional. Zeit in Sekunden, in der infacmd versucht, eine Verbindung zur Domäne herzustellen bzw. erneut herzustellen. Sie können den Zeitraum für das Belastbarkeits-Timeout mit der Option -re oder der Umgebungsvariable INFA_CLIENT_RESILIENCE_TIMEOUT festlegen. Wenn Sie einen Zeitraum für das Belastbarkeits-Timeout mit beiden Methoden festlegen, hat die Option -re Vorrang.

Optionen für Metadaten-Zugriffsdienst-Prozesse

Verwenden Sie die Optionen für Metadaten-Zugriffsdienst-Prozesse mit dem Befehl „infacmd mas UpdateServiceProcessOptions“.
Geben Sie die Optionen für den Metadaten-Zugriffsdienst-Prozess im folgenden Format ein:
... -o option_type.option_name=value
Wenn Sie mehrere Optionen eingeben, trennen Sie diese durch ein Leerzeichen. Zur Eingabe eines Werts, der ein Leerzeichen oder andere nicht-alphanumerische Zeichen enthält, schließen Sie den Wert in Anführungszeichen ein.
In der folgenden Tabelle werden die Optionen für den Metadaten-Zugriffsdienst-Prozess beschrieben:
Option
Beschreibung
GeneralOptions.JVMOptions
Java Virtual Machine (JVM)-Befehlszeilenoptionen zum Ausführen von Java-basierten Programmen. Bei der Konfiguration von JVM-Optionen müssen Sie die Eigenschaften für den Java SDK-Klassenpfad, den Java SDK-Minimalspeicher und den Java SDK-Maximalspeicher festlegen.
HttpConfigurationOptions.KeyStoreFile
Pfad und Dateiname der Schlüsselspeicherdatei, die die Schlüssel und Zertifikate enthält, die zur Verwendung des HTTPS-Protokolls für den Metadaten-Zugriffsdienst erforderlich sind. Sie können eine Schlüsselspeicherdatei mit einem Keytool erstellen. Bei Keytool handelt es sich um ein Dienstprogramm, das private oder öffentliche Schlüsselpaare und zugeordnete Zertifikate in einer Schlüsselspeicherdatei erzeugt und speichert. Sie können das selbstsignierte Zertifikat nutzen oder ein Zertifikat verwenden, das von einer Zertifizierungsstelle signiert wurde.
HttpConfigurationOptions.KeyStorePassword
Passwort für die Schlüsselspeicherdatei.
HttpConfigurationOptions.MaxBacklogRequests
Anzahl der HTTP- oder HTTPS-Verbindungen, die in einer Warteschlange für diesen Metadaten-Zugriffsdienst-Prozess warten können. Standardwert ist 100.
HttpConfigurationOptions.MaxConcurrentRequests
Anzahl der HTTP- oder HTTPS-Verbindungen, die mit diesem Metadaten-Zugriffsdienst-Prozess hergestellt werden können. Der Minimalwert ist 4. Der Standardwert ist 200.
HttpConfigurationOptions.SSLProtocol
Zu verwendendes Secure Sockets Layer-Protokoll. Standardwert ist TLS.
HttpConfigurationOptions.TrustStoreFile
Pfad und Dateiname der Truststore-Datei, die Authentifizierungszertifikate enthält, die vom Metadaten-Zugriffsdienst als vertrauenswürdig eingestuft werden.
HttpConfigurationOptions.TrustStorePassword
Passwort für die Truststore-Datei.