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deployApplication

Stellt eine Anwendung in einer .iar-Datei bereit.
Stellen Sie eine Anwendung in einer Datei bereit, wenn die Anwendung eine große Anzahl von Objekten enthält. Führen Sie im Anschluss an den Befehl „infacmd tools deployApplication“ den Befehl „infacmd dis deployApplication“ aus, um die Anwendung für einen Datenintegrationsdienst bereitzustellen.
Der Befehl „infacmd tools deployApplication“ verwendet folgende Syntax:
deployApplication

<-DomainName|-dn> Domain name

<-UserName|-un> User name

<-Password|-pd> Password

[<-SecurityDomain|-sdn> Security domain]

<-RepositoryService|-rs> Model Repository Service name

<-OutputDirectory|-od> Output directory

<-ApplicationPath|-ap> Application path

In der folgenden Tabelle werden die Optionen und Argumente für „infacmd tools deployApplication“ beschrieben:
Option
Argument
Beschreibung
-DomainName
-dn
Domänenname
Erforderlich. Name der Informatica-Domäne. Sie können den Domänennamen mit der Option -dn oder der Umgebungsvariable INFA_DEFAULT_DOMAIN festlegen. Wenn Sie einen Domänennamen mit beiden Methoden festlegen, hat die Option -dn Vorrang.
-UserName
-un
Benutzername
Erforderlich, wenn die Domäne die native oder die LDAP-Authentifizierung verwendet. Benutzername zum Herstellen einer Verbindung zur Domäne. Sie können den Benutzernamen mit der Option -un oder der Umgebungsvariable INFA_DEFAULT_DOMAIN_USER festlegen. Wenn Sie einen Benutzernamen mit beiden Methoden festlegen, hat die Option -un Vorrang.
Optional, wenn die Domäne Kerberos-Authentifizierung verwendet. Zum Ausführen des Befehls mit Single Sign-On legen Sie den Benutzernamen nicht fest. Wenn Sie den Benutzernamen festlegen, wird der Befehl ohne Single Sign-On ausgeführt.
-Password
-pd
Passwort
Erforderlich, wenn Sie den Benutzernamen angeben. Passwort für den Benutzernamen. Beim Passwort wird die Groß-/Kleinschreibung beachtet. Sie können ein Passwort mit der Option -pd oder der Umgebungsvariable INFA_DEFAULT_DOMAIN_PASSWORD festlegen. Wenn Sie ein Passwort mit beiden Methoden festlegen, hat das mit der Option „-pd“ festgelegte Passwort Vorrang.
-SecurityDomain
-sdn
Sicherheitsdomäne
Erforderlich, wenn die Domäne LDAP-Authentifizierung verwendet. Optional, wenn die Domäne native Authentifizierung oder Kerberos-Authentifizierung verwendet. Name der Sicherheitsdomäne, zu der der Domänenbenutzer gehört. Sie können eine Sicherheitsdomäne mit der Option -sdn oder der Umgebungsvariable INFA_DEFAULT_SECURITY_DOMAIN festlegen. Wenn Sie einen Sicherheitsdomänennamen mit beiden Methoden festlegen, hat die Option -sdn Vorrang. Der Name der Sicherheitsdomäne unterliegt der Groß-/Kleinschreibung.
Wenn die Domäne eine native oder eine LDAP-Authentifizierung verwendet, ist der Standardwert „Nativ“. Wenn die Domäne Kerberos-Authentifizierung verwendet, ist die während der Installation erstellte LDAP-Sicherheitsdomäne der Standardwert. Der Name der Sicherheitsdomäne ist mit dem während der Installation angegebenen Benutzerbereich identisch.
-RepositoryService
-rs
Name des Modellrepository-Diensts
Erforderlich. Name des Modellrepository-Diensts.
- OutputDirectory
-od
Ausgabeverzeichnis
Erforderlich. Verzeichnis, in das die IAR-Datei geschrieben werden soll.
-ApplicationPath
-ap
Anwendungspfad
Erforderlich. Der Anwendungspfad, beginnend mit den Projektnamen, Ordnernamen und gefolgt vom Namen der Anwendung. Trennen Sie den Projektnamen, Ordnernamen und den Namen der Anwendung mit einem Schrägstrich (/). Beispiel: „Projekt/Ordner1/Ordner2/Anwendung“.