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extendedRunStats

Ruft die Statistik über die erweiterte Erfassung für eine bestimmte Quelltabelle in einer bereitgestellten Massenerfassungsspezifikation ab. Zum Abrufen der erweiterten Statistiken müssen Sie die RunID der Massenerfassungsspezifikation, den Namen der Quelltabelle und den Zuordnungstyp angeben.
Die erweiterte Statistik meldet die Erfassungsstatistik der Tabellenzeilen, die aus der Quelle aufgenommen wurden, sowie die Erfassungsstatistik der Tabellenzeilen, die im Ziel aufgenommen wurden. Die Statistik listet die Anzahl der Zeilen auf, die erfolgreich aufgenommen wurden, und die Anzahl der Zeilen, die Fehler enthalten.
Wenn die Ausführungsinstanz einen inkrementellen Ladevorgang verwendet, meldet die erweiterte Statistik ebenfalls den inkrementellen Schlüssel und den Startwert. Bei dem inkrementellen Schlüssel handelt es sich um den Namen der Spalte, die von der Spark-Engine zum Abrufen inkrementeller Daten in der Quelltabelle verwendet wurde. Der Startwert ist der Wert, der von der Spark-Engine zum Starten der Erfassung inkrementeller Daten verwendet wurde.
Der Befehl „infacmd mi extendedRunStats“ verwendet die folgende Syntax:
extendedRunStats

<-DomainName|-dn> domain_name

<-UserName|-un> user_name

<-Password|-pd> password

[<-SecurityDomain|-sdn> security_domain]

<-ServiceName|-sn> service_name

<-RunID|-rid> run_id

<-SourceName|-srcName> source_name

<-MappingTp|-mtp> mapping_type
In der folgenden Tabelle werden die Optionen und Argumente für infacmd mi extendedRunStats beschrieben:
Option
Argument
Beschreibung
-DomainName
-dn
domain_name
Erforderlich. Name der Informatica-Domäne. Sie können den Domänennamen mit der Option -dn oder der Umgebungsvariable INFA_DEFAULT_DOMAIN festlegen. Wenn Sie einen Domänennamen mit beiden Methoden festlegen, hat die Option -dn Vorrang.
-UserName
-un
user_name
Erforderlich. Benutzername zum Herstellen einer Verbindung zur Domäne. Sie können den Benutzernamen mit der Option -un oder der Umgebungsvariable INFA_DEFAULT_DOMAIN_USER festlegen. Wenn Sie einen Benutzernamen mit beiden Methoden festlegen, hat die Option -un Vorrang.
-Password
-pd
password
Erforderlich. Passwort für den Benutzernamen. Beim Passwort wird die Groß-/Kleinschreibung beachtet. Sie können ein Passwort mit der Option -pd oder der Umgebungsvariable INFA_DEFAULT_DOMAIN_PASSWORD festlegen. Wenn Sie ein Passwort mit beiden Methoden festlegen, hat das mit der Option „-pd“ festgelegte Passwort Vorrang.
-SecurityDomain
-sdn
security_domain
Optional. Name der Sicherheitsdomäne, zu der der Domänenbenutzer gehört. Sie können eine Sicherheitsdomäne mit der Option -sdn oder der Umgebungsvariable INFA_DEFAULT_SECURITY_DOMAIN festlegen. Wenn Sie einen Sicherheitsdomänennamen mit beiden Methoden festlegen, hat die Option -sdn Vorrang. Der Name der Sicherheitsdomäne unterliegt der Groß-/Kleinschreibung.
Standardwert ist „Nativ“.
-ServiceName
-sn
service_name
Erforderlich. Name des Massenerfassungsdiensts, der die mit dem Erfassungszuordnungsauftrag zugeordnete Massenerfassungsspezifikation verwaltet.
-RunID
-rid
run_id
Erforderlich. Ausführungsidentifikationsnummer (Ausführungs-ID) der Ausführungsinstanz der Massenerfassungsspezifikation.
Zum Auffinden der Ausführungs-ID für eine Ausführungsinstanz listen Sie die Ausführungsinstanzen der Spezifikation mithilfe von „infacmd mi listSpecRuns“ auf.
-SourceName
-srcName
source_name
Erforderlich. Name der Quelltabelle in der Ausführungsinstanz der Massenerfassungsspezifikation.
Zum Auffinden des Namens der Quelltabelle rufen Sie die Ausführungsstatistik der Erfassung mit „infacmd mi getSpecRunStats“ ab.
-MappingTp
-mtp
mapping_type
Erforderlich. Der Zuordnungstyp entspricht der Laufzeit-Engine, die den Erfassungszuordnungsjob für die Quelltabelle ausführt.
Zum Auffinden des Zuordnungstyps rufen Sie die Ausführungsstatistik der Erfassung mit „infacmd mi getSpecRunStats“ ab.