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migrateContents

Migriert Inhalte. Geben Sie das Eingabeverzeichnis an, aus dem Sie den Inhalt migrieren oder überprüfen möchten. Führen Sie den Befehl migrateContents aus, wenn der Katalogdienst, der Informatica-Cluster-Dienst und die erforderlichen Speicher aktiviert sind. Vor dem Migrieren der Katalogdaten müssen Sie die folgenden Umgebungsvariablen festlegen
HINWEIS: Siehe Beispielbefehl zum Verschlüsseln des Passworts: $INFA_HOME/server/bin/pmpasswd <Passwort>
Beispiel:
Beachten Sie vor der Ausführung dieses Befehls die folgenden Punkte:
Der Befehl „infacmd ldm migrateContents“ verwendet die folgende Syntax:
LDM migrateContents

<-DomainName|-dn> domain_name

<-UserName|-un> user_name

<-Password|-pd> password

<-ServiceName|-sn> service_name

[<-SecurityDomain|-sdn> security_domain]

[<-ResilienceTimeout|-re> timeout_period_in_seconds]

<-InputDirectory|-id> full path to backup directory. For eg. - /backup/export

[<-Resume> This is to resume migrating contents from the last checkpoint available. If set to false, migration will start from scratch.]

[<-Force> This is to forcefully launch another migration process ignoring the lock held by previous process.]

[<-Verify> This is to verify restored data after migration is complete.]

In der folgenden Tabelle werden die Optionen und Argumente für „infacmd ldm migrateContents“ beschrieben:
Option
Argument
Beschreibung
-DomainName
-dn
domain_name
Erforderlich. Name der Informatica-Domäne. Sie können den Domänennamen mit der Option -dn oder der Umgebungsvariable INFA_DEFAULT_DOMAIN festlegen. Wenn Sie einen Domänennamen mit beiden Methoden festlegen, hat die Option -dn Vorrang. Beim Domänennamen wird die Groß-/Kleinschreibung beachtet.
-UserName
-un
user_name
Erforderlich, wenn die Domäne die native oder die LDAP-Authentifizierung verwendet. Benutzername zum Herstellen einer Verbindung zur Domäne. Sie können den Benutzernamen mit der Option -un oder der Umgebungsvariable INFA_DEFAULT_DOMAIN_USER festlegen. Wenn Sie einen Benutzernamen mit beiden Methoden festlegen, hat die Option -un Vorrang.
Optional, wenn die Domäne Kerberos-Authentifizierung verwendet. Zum Ausführen des Befehls mit Single Sign-On legen Sie den Benutzernamen nicht fest. Wenn Sie den Benutzernamen festlegen, wird der Befehl ohne Single Sign-On ausgeführt.
-Password
-pd
password
Erforderlich, wenn Sie den Benutzernamen angeben. Passwort für den Benutzernamen. Beim Passwort wird die Groß-/Kleinschreibung beachtet. Sie können ein Passwort mit der Option -pd oder der Umgebungsvariable INFA_DEFAULT_DOMAIN_PASSWORD festlegen. Wenn Sie ein Passwort mit beiden Methoden festlegen, hat das mit der Option „-pd“ festgelegte Passwort Vorrang.
-ServiceName
-sn
service_name
Erforderlich. Name des Katalogdiensts.
-SecurityDomain
-sdn
security_domain
Erforderlich, wenn die Domäne LDAP-Authentifizierung verwendet. Optional, wenn die Domäne native Authentifizierung oder Kerberos-Authentifizierung verwendet. Name der Sicherheitsdomäne, zu der der Domänenbenutzer gehört. Sie können eine Sicherheitsdomäne mit der Option -sdn oder der Umgebungsvariablen INFA_DEFAULT_SECURITY_DOMAIN festlegen. Wenn Sie einen Sicherheitsdomänennamen mit beiden Methoden festlegen, hat die Option -sdn Vorrang. Der Name der Sicherheitsdomäne unterliegt der Groß-/Kleinschreibung.
Wenn die Domäne eine native oder eine LDAP-Authentifizierung verwendet, ist der Standardwert „Nativ“. Wenn die Domäne Kerberos-Authentifizierung verwendet, ist die während der Installation erstellte LDAP-Sicherheitsdomäne der Standardwert. Der Name der Sicherheitsdomäne ist mit dem während der Installation angegebenen Benutzerbereich identisch.
-ResilienceTimeout
-re
timeout_period_in_seconds
Optional. Zeit in Sekunden, in der infacmd versucht, eine Verbindung zur Domäne herzustellen bzw. erneut herzustellen. Sie können den Zeitraum für das Belastbarkeits-Timeout mit der Option -re oder der Umgebungsvariable INFA_CLIENT_RESILIENCE_TIMEOUT festlegen. Wenn Sie einen Zeitraum für das Belastbarkeits-Timeout mit beiden Methoden festlegen, hat die Option -re Vorrang.
-InputDirectory
-id
Eingabeverzeichnis
Vollständiger Pfad zum Sicherungsverzeichnis. Beispiel: - /backup/export
-Resume
resume
Verwenden Sie diese Option, um die Migration von Inhalten ab dem letzten verfügbaren Prüfpunkt fortzusetzen. Wenn als Wert „False“ festgelegt wird, beginnt die Migration von vorne.
-Force
force
Verwenden Sie diese Option, um das Starten eines weiteren Migrationsprozesses zu erzwingen, indem die vom vorherigen Prozess gesetzte Sperre ignoriert wird.
-Verify
verify
Verwenden Sie diese Option, um wiederhergestellte Daten nach Abschluss der Migration zu überprüfen.