Option | Argument | Beschreibung |
|---|---|---|
-DomainName -dn | domain_name | Erforderlich. Name der Informatica-Domäne. Sie können den Domänennamen mit der Option -dn oder der Umgebungsvariable INFA_DEFAULT_DOMAIN festlegen. Wenn Sie einen Domänennamen mit beiden Methoden festlegen, hat die Option -dn Vorrang. |
-UserName -un | user_name | Erforderlich, wenn die Domäne die native oder die LDAP-Authentifizierung verwendet. Benutzername zum Herstellen einer Verbindung zur Domäne. Sie können den Benutzernamen mit der Option -un oder der Umgebungsvariable INFA_DEFAULT_DOMAIN_USER festlegen. Wenn Sie einen Benutzernamen mit beiden Methoden festlegen, hat die Option -un Vorrang. Optional, wenn die Domäne Kerberos-Authentifizierung verwendet. Zum Ausführen des Befehls mit Single Sign-On legen Sie den Benutzernamen nicht fest. Wenn Sie den Benutzernamen festlegen, wird der Befehl ohne Single Sign-On ausgeführt. |
-Password -pd | password | Erforderlich, wenn Sie den Benutzernamen angeben. Passwort für den Benutzernamen. Beim Passwort wird die Groß-/Kleinschreibung beachtet. Sie können ein Passwort mit der Option -pd oder der Umgebungsvariable INFA_DEFAULT_DOMAIN_PASSWORD festlegen. Wenn Sie ein Passwort mit beiden Methoden festlegen, hat das mit der Option „-pd“ festgelegte Passwort Vorrang. |
-ServiceName -sn | service_name | Erforderlich. Name des Katalogdiensts. |
-ResourceName -rn | Name der Ressource. | Erforderlich. Name der Ressource. Der Name darf maximal 79 Zeichen und weder voran- bzw. nachgestellte Leerzeichen, manuelle Zeilenumbrüche bzw. Absatzmarken oder Tabstoppzeichen noch die folgenden Zeichen enthalten: \ / * ? < > " | $ |
-SecurityDomain -sdn | security_domain | Erforderlich, wenn die Domäne LDAP-Authentifizierung verwendet. Optional, wenn die Domäne native Authentifizierung oder Kerberos-Authentifizierung verwendet. Name der Sicherheitsdomäne, zu der der Domänenbenutzer gehört. Sie können eine Sicherheitsdomäne mit der Option -sdn oder der Umgebungsvariable INFA_DEFAULT_SECURITY_DOMAIN festlegen. Wenn Sie einen Sicherheitsdomänennamen mit beiden Methoden festlegen, hat die Option -sdn Vorrang. Der Name der Sicherheitsdomäne unterliegt der Groß-/Kleinschreibung. Wenn die Domäne eine native oder eine LDAP-Authentifizierung verwendet, ist der Standardwert „Nativ“. Wenn die Domäne Kerberos-Authentifizierung verwendet, ist die während der Installation erstellte LDAP-Sicherheitsdomäne der Standardwert. Der Name der Sicherheitsdomäne ist mit dem während der Installation angegebenen Benutzerbereich identisch. |
-DomainHost -dh | Name des Domänenhosts | Erforderlich. Name des Hostcomputers, auf dem die Domäne ausgeführt wird. |
-DomainPort -dp | Portnummer für die Domäne | Erforderlich. Die Portnummer der Domäne. |
-DomainSslEnabled -dse | is_Domain_SSL_Enabled | Optional. Geben Sie „True“ an, um die SSL-Domäne zu aktivieren. Standardwert ist „False“. |
-SslLocation -ts | - | Optional. Pfad zum Truststore. |
-SslPassword -tsp | - | Optional. Passwort für den Zugriff auf den Truststore. |
-ArchiveFilePath -arf | - | Erforderlich. Pfad zur Metadatenarchivdatei. |
-Verbose -v | Verbose | Optional. Zeigt oder speichert Bereinigungsinformationen im Verbose-Modus. Verbose-Modus bietet ausführliche Informationen zu Objektversionen, einschließlich Repository-Name, Ordner-Name, Versionsnummer und Status. Sie können die Option -b mit -o und -p verwenden. |
-WaitToCatalog -w | - | Optional. Wartet auf den Abschluss der Metadatenerfassung im Katalog. |
-Force -f | - | Optional. Erstellt oder aktualisiert die Ressource. |