Erläuterung: | Interner Fehler. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Der Integration Service konnte den Datentyp nicht richtig zuordnen. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Der Integration Service konnte den Konfigurationsparameter $$PushdownConfig nicht erweitern, da er die Parameterdatei oder den angegebenen Parameter darin nicht gefunden hat. |
Benutzerantwort: | Überprüfen Sie, ob die Parameterdatei den richtigen Pfad enthält und in der Datei ein Wert für den Parameter $$PushdownConfig angegeben ist. |
Erläuterung: | Der Integration Service konnte den Konfigurationsparameter $$PushdownConfig nicht erweitern, da die Parameterdateien einen ungültigen Wert für den Parameter $$PushdownConfig angeben. |
Benutzerantwort: | Stellen Sie sicher, dass die Parameterdatei einen gültigen Wert für den Konfigurationsparameter $PushdownConfig angibt. |
Erläuterung: | Beim Parsen eines Zeitstempels ist ein interner Fehler aufgetreten. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Das Mapping enthält mehr als 64 Zweiwege-Verzweigungen, 43 Dreiwege-Verzweigungen oder 32 Vierwege-Verzweigungen. Der Integration Service kann SQL nicht generieren, um alle Verzweigungen des Mappings in die Datenbank zu übertragen. |
Benutzerantwort: | Keine. |
Erläuterung: | Das Mapping enthält mehr als 64 Zweiwege-Verzweigungen, 43 Dreiwege-Verzweigungen oder 32 Vierwege-Verzweigungen. Der Integration Service kann SQL nicht generieren, um alle Verzweigungen des Mappings in die Datenbank zu übertragen. |
Benutzerantwort: | Keine. |
Erläuterung: | Sie haben versucht, eine Umwandlung an mehrere Targets für eine teilweise Pushdown-Optimierung auf Targetseite zu übertragen. Der Integration Service kann SQL nicht generieren, um die Umwandlung an beide Targets zu übertragen. |
Benutzerantwort: | Keine. |
Erläuterung: | Sie haben eine Expression erstellt, die keine Upstream-Ausgabeportwerte verwendet. Der Integration Service kann keine SQL-Anweisung zu einer Expression generieren, die keine Ausgabeports aus Upstream-Umwandlungen verwendet, da er die zu verwendenden Werte nicht ermitteln kann. |
Benutzerantwort: | Keine. |
Erläuterung: | Um die Umwandlungslogik einer partitionierten Umwandlung in die Datenbank zu übertragen, muss der Partitionstyp Hash Auto-Keys oder Pass-Through lauten. Wenn der Partitionstyp Hash Auto-Keys lautet, muss die Quelle Key-Range-partitioniert sein und die Schlüsselbereiche dürfen keine Lücken oder Überlagerungen enthalten. |
Benutzerantwort: | Ändern Sie den Partitionstyp der Umwandlung in Hash Auto-Keys oder Pass-Through. |
Erläuterung: | Die Umwandlung verwendet eine Hash Auto-Keys-Partition und die Quelle ist nicht Key Range-partitioniert. Bei einer Hash Auto-Keys-Partition müssen Sie auch die Quelle für Key Range-Partitionierung konfigurieren. |
Benutzerantwort: | Kionfigurieren Sie die Quelle für Key Range-Partitionierung. |
Erläuterung: | Sie haben die Quelle für die Schlüsselbereichspartitionierung konfiguriert, jedoch nicht darauf geachtet, dass der Ende-Schlüssel-Bereich einer Partition mit dem Anfangs-Schlüssel-Bereich der nächsten Partition übereinstimmt. Der Ende-Schlüssel-Bereich einer jeden Partition muss dem Anfangs-Schlüssel-Bereich der nächsten Partition entsprechen und darf die nächste Partition nicht überlappen. |
Benutzerantwort: | Ändern Sie den Anfangs- oder End-Schlüssel-Bereich, um sicherzustellen, dass der End-Schlüssel-Bereich der Partition gleich dem Anfangs-Schlüssel-Bereich der nächsten Partition ist. |
Erläuterung: | Sie haben eine benutzerdefinierte, eigenständige Filterbedingung bei der Quellqualifikator-Umwandlung hinzugefügt. Zwei oder mehrere Partitionen verwenden eine andere Filterbedingung. Der Integration Service kann die Umwandlungslogik bei Verwendung eines eigenständigen, benutzerdefinierten Filters nicht in die Quelle übertragen. |
Benutzerantwort: | Keine. |
Erläuterung: | Sie haben eine Gruppe nach Port für die Upstream-Aggregator-Umwandlung konfiguriert, die sich vom Partitionsschlüssel, welcher für die Key Range-Partition angegeben wurde, unterscheidet. Die Gruppe nach Port und der Partitionsschlüssel müssen übereinstimmen. |
Benutzerantwort: | Konfigurieren Sie die Gruppe nach Port und den Partitionsschlüssel so, dass sie übereinstimmen. |
Erläuterung: | Sie haben einen Sortierstring für die Upstream-Sortier-Umwandlung konfiguriert, der sich vom Partitionsschlüssel, welcher für die Key Range-Partition angegeben wurde, unterscheidet. Sortierschlüssel und Partitionsschlüssel müssen übereinstimmen. |
Benutzerantwort: | Konfigurieren Sie den Sortierschlüssel und den Partitionsschlüssel so, dass sie übereinstimmen. |
Erläuterung: | Sie haben eine Join-Bedingung für die Upstream-Joiner-Umwandlung konfiguriert, die sich vom Partitionsschlüssel, welcher für die Key Range-Partition angegeben wurde, unterscheidet. Join-Bedingung und Partitionsschlüssel müssen übereinstimmen. |
Benutzerantwort: | Konfigurieren Sie die Join-Bedingung und den Partitionsschlüssel so, dass sie übereinstimmen. |
Erläuterung: | Sie haben eine Gruppe nach Port für die Downstream-Aggregator-Umwandlung konfiguriert, die sich vom Partitionsschlüssel, welcher für die Key Range-Partition angegeben wurde, unterscheidet. Die Gruppe nach Port und der Partitionsschlüssel müssen übereinstimmen. |
Benutzerantwort: | Konfigurieren Sie die Gruppe nach Port und den Partitionsschlüssel so, dass sie übereinstimmen. |
Erläuterung: | Sie haben einen Sortierstring für die Upstream-Sortier-Umwandlung konfiguriert, der sich vom Partitionsschlüssel, welcher für die Key Range-Partition angegeben wurde, unterscheidet. Sortierschlüssel und Partitionsschlüssel müssen übereinstimmen. |
Benutzerantwort: | Konfigurieren Sie den Sortierschlüssel und den Partitionsschlüssel so, dass sie übereinstimmen. |
Erläuterung: | Sie haben eine Join-Bedingung für die Upstream-Joiner-Umwandlung konfiguriert, die sich vom Partitionsschlüssel, welcher für die Key Range-Partition angegeben wurde, unterscheidet. Join-Bedingung und Partitionsschlüssel müssen übereinstimmen. |
Benutzerantwort: | Konfigurieren Sie die Join-Bedingung und die Key Range-Partition so, dass sie übereinstimmen. |
Erläuterung: | Sie haben eine Sitzung konfiguriert, die ein SQL-Überschreiben für die Pushdown-Optimierung enthält; Sie haben die Sitzung jedoch nicht so konfiguriert, dass eine Ansicht erstellt wird. |
Benutzerantwort: | Konfigurieren Sie die Sitzung, die ein SQL-Überschreiben für die Pushdown-Optimierung enthält, auch so, dass sie eine Ansicht erstellt. Diese Einstellung konfigurieren Sie auf der Registerkarte „Eigenschaften“ der Sitzungseigenschaften. |
Erläuterung: | Wenn Sie eine Sitzung konfigurieren, die ein SQL-Überschreiben für die Pushdown-Optimierung enthält, müssen Sie das SQL-Überschreiben für alle Partitionen in der Sitzung konfigurieren. |
Benutzerantwort: | Konfigurieren Sie ein SQL-Überschreiben für alle Partitionen in der Sitzung. |
Erläuterung: | Das SQL-Überschreiben enthält Informatica-Join-Syntax. Da der Integration Service eine Ansicht für die Verarbeitung des SQL-Überschreiben erstellt, muss die Syntax mit der Quelldatenbank kompatibel sein. |
Benutzerantwort: | Verwenden Sie zum Schreiben des SQL-Überschreiben die Syntax der Quelldatenbank. |
Erläuterung: | Das benutzerdefinierte Join enthält Informatica-Join-Syntax. Da der Integration Service die Umwandlungslogik für das Join in die Quelldatenbank überträgt, muss die Syntax mit der Quelldatenbank kompatibel sein. |
Benutzerantwort: | Verwenden Sie zum Schreiben des benutzerdefinierten Join die Syntax der Quelldatenbank. |
Erläuterung: | Die Aggregator-Umwandlung ist die zweite Aggregator-Umwandlung in der Pipeline. Der Integration Service kann keine SQL-Anweisungen für mehrere Aggregator-Umwandlungen in einer Pipeline generieren. Dies tritt auf, da die für zwei aufeinander folgende Aggregator-Umwandlungen generierte SQL eine verschachtelte Aggregatorfunktion ergibt, die in der Datenbank nicht verarbeitet werden kann. |
Benutzerantwort: | Keine. |
Erläuterung: | Eine Eingabe-Pipeline enthält eine Aggregator-Umwandlung. Die Datenbank muss Join-Vorgänge vor Aggregationsvorgängen durchführen, daher kann der Integration Service keine SQL-Anweisung für eine Joiner-Umwandlung generieren, die auf eine Aggregator-Umwandlung folgt. |
Benutzerantwort: | Keine. |
Erläuterung: | Die Master-Quelle fügt mehrere Tabellen zusammen. Der Integration Service kann SQL nicht so generieren, dass mehrere Tabellen mit einer äußeren Verknüpfung zusammengefügt werden. |
Benutzerantwort: | Keine. |
Erläuterung: | Die Lookup-Umwandlung folgt auf eine Aggregator-Umwandlung in der Pipeline. Der Integration Service kann keine SQL-Anweisungen für eine Lookup-Umwandlung erstellen, die auf eine Aggregator-Umwandlung folgt. |
Benutzerantwort: | Keine. |
Erläuterung: | Der Integration Service kann SQL nicht für eine Sortier-Umwandlung generieren, die für eine eigenständige Sortierung konfiguriert wurde, wenn der eigenständige Schlüssel im weiteren Verlauf nicht verwendet wird. |
Benutzerantwort: | Keine. |
Erläuterung: | Die Union-Umwandlung verbindet aus unterschiedlichen Datenbanken stammende Quellen bzw. Quellen, die unterschiedliche Datenbankverbindungen verwenden. |
Benutzerantwort: | Wenn die Union-Umwandlung Quellen aus derselben Datenbank verbindet, achten Sie darauf, in den Sitzungseigenschaften dieselbe Datenbankverbindung anzugeben. |
Erläuterung: | Interner Fehler. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Die Umwandlung enthält einen Mapping-Parameter, der nicht erweitert werden kann. Möglicherweise ist die Parameterdatei beschädigt oder der Pfad zur Parameterdatei oder der Parameterdateiname ist falsch. |
Benutzerantwort: | Ändern Sie die Parameterdatei, den Pfad zur Parameterdatei oder den Parameterdateinamen. |
Erläuterung: | Der Ausdruck verwendet einen Parameter, der einen Datentyp darstellt, der in der Datenbank nicht unterstützt wird. |
Benutzerantwort: | Keine. |
Erläuterung: | Der numerische Ausdruck enthält einen booleschen Unterausdruck. Numerische und boolesche Werte sind in SQL nicht kompatibel. Zum Umwandeln eines booleschen in einen numerischen Ausdruck benötigt die Datenbank eine CASE-Anweisung, die mit einer Pushdown-Optimierung auf Zielseite nicht durchgeführt werden kann. |
Benutzerantwort: | Keine. |
Erläuterung: | Der Integration Service konnte die Sitzung nicht dynamisch partitionieren. |
Benutzerantwort: | Überprüfen Sie die vorherigen Meldungen im Sitzungs-Log, um die Ursache in Erfahrung zu bringen. |
Erläuterung: | Sie haben die dynamische Partitionierung basierend auf der Anzahl der Partitionen festgelegt, das Attribut enthält jedoch keinen gültigen Wert. |
Benutzerantwort: | Legen Sie die Anzahl der Partitionen im Sitzungsparameter $DynamicPartitionCount fest oder geben Sie eine Zahl größer als 1 ein. |
Erläuterung: | Das Sitzungsattribut für die Anzahl der Partitionen ist 1. Die Sitzung wird auf lediglich einer Partition ausgeführt. |
Benutzerantwort: | Legen Sie die Anzahl der Partitionen auf einen Wert größer als 1 fest oder ändern Sie die Partitionierungsmethode. |
Erläuterung: | Bei Verwendung der Datenbankpartitionierung generiert der Integration Service SQL-Abfragen für den Zugriff auf die Daten in jeder Datenbankpartition. Die Integration Service-Abfragen des Datenbanksystemkatalogs sind fehlgeschlagen. |
Benutzerantwort: | Lesen Sie die vorherigen Meldungen, um in Erfahrung zu bringen, warum der Datenbankzugriff nicht möglich ist. |
Erläuterung: | Der Integration Service verwendet die Datenbankpartitionierung, kann jedoch keine Partitions-IDs oder Partitionsnamen abrufen. |
Benutzerantwort: | Lesen Sie die vorherigen Meldungen, um in Erfahrung zu bringen, warum der Zugriff auf die Partitionen nicht möglich ist. |
Erläuterung: | Der Integration Service konnte keine Attribute auf Partitionsebene für dynamische Partitionen erstellen. |
Benutzerantwort: | Achten Sie darauf, gültige Werte für die Sitzungsparameter einzugeben, mit denen der Integration Service dynamische Partitionsattribute erstellt. Attribute auf Partitionsebene umfassen Quell-, Target- und Ablehnungs-Dateinamen und -verzeichnisse. |
Erläuterung: | Sie verwenden die Schlüsselbereichspartitionierung und der Integration Service kann die zur Umwandlung definierten Schlüsselbereiche nicht partitionieren. |
Benutzerantwort: | Stellen Sie sicher, dass die Schlüsselbereiche keinerlei Lücken oder sich überlappende Bereiche aufweisen. |
Erläuterung: | Der Schlüsselbereichs-Partitionierungsschlüssel muss eine Zahl oder ein Datum für eine dynamische partitionierte Sitzung sein. |
Benutzerantwort: | Deaktivieren Sie die dynamische Partitionierung oder ändern Sie den Schlüsseltyp in eine Zahl oder ein Datum. |
Erläuterung: | Die dynamische Partitionierung kann für eine Umwandlung, die einen offenen Bereich an Partitionsschlüsselnummern verwendet, nicht aktiviert werden. |
Benutzerantwort: | Deaktivieren Sie die dynamische Partitionierung oder ändern Sie den Schlüsselbereich in einen geschlossenen Zahlenbereich. |
Erläuterung: | Sie können die dynamische Partitionierung für eine relationale Quelle, die Durchleitungs-Partitionierung verwendet, nicht aktivieren. Die Sitzung wird standardmäßig auf lediglich einer Partition ausgeführt. |
Benutzerantwort: | Deaktivieren Sie die dynamische Partitionierung oder verwenden Sie eine Datenbankpartitionierung. |
Erläuterung: | Sie haben die dynamische Partitionierung für eine Sitzung mit einer Umwandlung aktiviert, die eine benutzerdefinierte SQL enthält. Die Sitzung wird standardmäßig auf lediglich einer Partition ausgeführt. |
Benutzerantwort: | Deaktivieren Sie die dynamische Partitionierung oder entfernen Sie die benutzerdefinierte SQL. |
Erläuterung: | Die Anzahl der Partitionen muss in einer Pipeline in einem Mapping konsistent sein. Wenn der Integration Service eine Umwandlung in einer Pipeline nicht dynamisch partitionieren kann, partitioniert er die Pipeline nicht. Die Sitzung wird standardmäßig auf lediglich einer Partition ausgeführt. |
Benutzerantwort: | Deaktivieren Sie die dynamische Partitionierung. |
Erläuterung: | Sie haben die dynamische Partitionierung in einer Sitzung aktiviert, die eine SDK-Quelle enthält. Die dynamische Partitionierung kann für SDK- und PowerExchange-Quellen und -Targets nicht aktiviert werden. Die Sitzung wird standardmäßig auf lediglich einer Partition ausgeführt. |
Benutzerantwort: | Deaktivieren Sie die dynamische Partitionierung. |
Erläuterung: | Sie haben die dynamische Partitionierung in einer Sitzung aktiviert, die ein SDK-Target enthält. Die dynamische Partitionierung kann für SDK- und PowerExchange-Quellen und -Targets nicht aktiviert werden. Die Sitzung wird standardmäßig auf lediglich einer Partition ausgeführt. |
Benutzerantwort: | Deaktivieren Sie die dynamische Partitionierung. |
Erläuterung: | Sie haben die dynamische Partitionierung für eine Pipeline aktiviert, die eine XML-Quellumwandlung enthält. Die Sitzung wird standardmäßig auf lediglich einer Partition ausgeführt. |
Benutzerantwort: | Deaktivieren Sie die dynamische Partitionierung. |
Erläuterung: | Sie haben die dynamische Partitionierung für eine Pipeline aktiviert, die eine XML-Target-Umwandlung enthält. Die Sitzung wird standardmäßig auf lediglich einer Partition ausgeführt. |
Benutzerantwort: | Deaktivieren Sie die dynamische Partitionierung. |
Erläuterung: | Der Integration Service partitioniert keine Umwandlung, wenn Sie einen Wert für ein Attribut auf Partitionsebene eingeben. |
Benutzerantwort: | Um die dynamische Partitionierung mit einer benutzerdefinierten Umwandlung zu verwenden, löschen Sie das referenzierte Attribut. Stellen Sie das Cache-Verzeichnis für alle anderen Umwandlungen auf das Standard-Cache-Verzeichnis $PMCacheDir ein. |
Erläuterung: | Sie haben die dynamische Partitionierung für eine Sitzung aktiviert, die eine nicht partitionierbare Umwandlung enthält. Die Sitzung wird standardmäßig auf lediglich einer Partition ausgeführt. |
Benutzerantwort: | Deaktivieren Sie die dynamische Partitionierung oder ändern Sie die nicht partitionierbare Umwandlung. |
Erläuterung: | Der Integration Service konnte die Anzahl der zu erstellenden Partitionen nicht ermitteln. |
Benutzerantwort: | Stellen Sie sicher, dass der Sitzungsparameter $DynamicPartitionCount eine Zahl höher als 1 enthält. |
Erläuterung: | Ein schwerwiegender Fehler ist aufgetreten. Wenn der Integration Service auf einem Gitter ausgeführt wird, ist der schwerwiegende Fehler auf dem Knoten aufgetreten, auf dem der Preparer DTM-Prozess ausgeführt wurde. |
Benutzerantwort: | Überprüfen Sie den Sitzungs-Log auf entsprechende Meldungen oder wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Der Integration Service kann nicht feststellen, warum die Pushdown-Optimierung an diesem Partitionspunkt stoppt. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |