Erläuterung: | Der Integration Service konnte sich nicht mit der Datenbank verbinden. Möglicherweise sind Sie nicht ordnungsgemäß angemeldet. |
Benutzerantwort: | Melden Sie sich mit den korrekten Anmeldeinformationen an. Bei Benutzernamen und Passwörtern wird möglicherweise die Groß-/Kleinschreibung beachtet. |
Erläuterung: | Der Integration Service kann ein erforderliches SQL-Skript nicht finden. |
Benutzerantwort: | Stellen Sie sicher, dass der HOME-Eintrag in den Informatica PowerMart-Eintrittspunkten in der win.ini-Datei auf das Verzeichnis verweist, in dem sich das SQL-Skript befindet. Wenn der HOME-Eintrag richtig ist, wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Beim Zugriff auf das Repository ist beim Repository Service ein Fehler aufgetreten. |
Benutzerantwort: | Suchen Sie in den vorangegangenen Meldungen nach der Ursache des Fehlers. Dieser Fehlermeldung geht möglicherweise Fehlermeldung REP_51056 voran. |
Erläuterung: | Der Service Manager konnte keine Verbindung von einem globalen zu einem lokalen Repository herstellen. |
Benutzerantwort: | Überprüfen Sie, ob das lokale mit dem globalen Repository registriert ist. Überprüfen Sie außerdem, ob die Repository Services für beide Repositories ausgeführt werden. Vergewissern Sie sich, dass sich die Konnektivitätsdaten für das lokale Repository auf dem neuesten Stand befinden. |
Erläuterung: | Der Service Manager konnte keine Verbindung von einem lokalen zu einem globalen Repository herstellen. |
Benutzerantwort: | Überprüfen Sie, ob das lokale mit dem globalen Repository registriert ist. Überprüfen Sie außerdem, ob die Repository Services für beide Repositories ausgeführt werden. Vergewissern Sie sich, dass sich die Konnektivitätsdaten für das globale Repository auf dem neuesten Stand befinden. |
Erläuterung: | Die Version des Repository stimmt nicht mit der Client- und/oder der Serverversion überein. |
Benutzerantwort: | Wenn das Repository älter ist, aktualisieren Sie es. Wenn die Software älter ist, aktualisieren Sie sie. |
Erläuterung: | Der Integration Service konnte sich nicht mit der Datenbank verbinden. Möglicherweise sind Sie nicht ordnungsgemäß angemeldet. |
Benutzerantwort: | Melden Sie sich mit den korrekten Anmeldeinformationen an. Bei Benutzernamen und Passwörtern wird möglicherweise die Groß-/Kleinschreibung beachtet. |
Erläuterung: | Sie verfügen nicht über die entsprechenden Datenbankberechtigungen zur Anzeige von Repository-Tabellen. |
Benutzerantwort: | Bitten Sie den Datenbankadministrator, die Berechtigungen zu überprüfen. |
Erläuterung: | Dies ist ein allgemeiner Fehler. |
Benutzerantwort: | Suchen Sie im Server-Ereignis- oder Fehlerprotokoll nach entsprechenden Datenbankfehlermeldungen. Informationen zu entsprechenden Abhilfemaßnahmen finden Sie ggf. in der Datenbankdokumentation. |
Erläuterung: | Dies ist ein allgemeiner Fehler. |
Benutzerantwort: | Suchen Sie im Server-Ereignis- oder Fehlerprotokoll nach entsprechenden Datenbankfehlermeldungen. Informationen zu entsprechenden Abhilfemaßnahmen finden Sie ggf. in der Datenbankdokumentation. |
Erläuterung: | Sie haben versucht, einen Ordner zu löschen, bei dem andere Benutzer angemeldet sind. Selbst wenn keine Benutzer mit dem Ordner verbunden sind, kann er vorhandene Sperren aufweisen. |
Benutzerantwort: | Bitten Sie alle Benutzer, alle Client-Tools zu schließen. Zeigen Sie Sperren mithilfe des Repository Manager an. Entfernen Sie ggf. alte Sperren. Wiederholen Sie den Vorgang anschließend. |
Erläuterung: | Der Service Manager konnte den angeforderten Vorgang nicht abschließen. |
Benutzerantwort: | Lesen Sie die Fehlerbeschreibung und nehmen Sie ggf. erforderliche Änderungen an der Konnektivität der Domain vor. Um weitere Informationen zu erhalten, suchen Sie die Ursache und die Abhilfemaßnahme für den Fehlercode. |
Erläuterung: | Der Wert des Speicherattributs ist ungültig. |
Benutzerantwort: | Geben Sie einen gültigen Wert ein. Der Wert muss eine nicht-negative Ganzzahl gefolgt von KB, MB oder GB sein. Sie können auch die automatische Eingabe veranlassen, sodass der Integration Service den Wert bei der Laufzeit ermittelt. |
Erläuterung: | Der Wert "Inkrementieren um" für die Sequenz-Generator-Umwandlungseigenschaft ist höher als der Höchstwert vom Datentyp Ganzzahl. |
Benutzerantwort: | Stellen Sie den Wert für "Inkrementieren um" niedriger als den oder gleich dem Höchstwert vom Datentyp Ganzzahl ein. |
Erläuterung: | Interner Fehler. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Im globalen Repository fehlen erforderliche Konfigurationsparameter für die Verbindung zu einem anderen Repository. |
Benutzerantwort: | Stellen Sie eine Verbindung zum registrierten Repository her und korrigieren Sie die Konfigurationsparameter. |
Erläuterung: | Interner Fehler. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Entweder ist die Datenbankverbindung oder der eingegebene Name des Repository falsch. |
Benutzerantwort: | Der richtige Name des Repository wird in der Statusleiste angezeigt. Korrigieren Sie die ungenauen Informationen. |
Erläuterung: | Sie haben versucht, eine Verbindung zu einem Repository im Netzwerk herzustellen, während des Verbindungsvorgangs ist jedoch ein Netzwerkfehler aufgetreten. |
Benutzerantwort: | Überpüfen Sie, ob der PowerCenter Client und das Repository an das Netzwerk angeschlossen sind. Geben Sie beim erneuten Herstellen einer Verbindung zum Repository dessen Hostnamen und Portnummer in das Dialogfeld "Mit Repository verbinden" ein. |
Erläuterung: | Dies ist ein allgemeiner Fehler. |
Benutzerantwort: | Suchen Sie im Server-Ereignis- oder Fehlerprotokoll nach entsprechenden Datenbankfehlermeldungen. Wenn kein Datenbankfehler gemeldet wurde, wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Es ist kein oder zu wenig Speicher vorhanden. |
Benutzerantwort: | Schließen Sie alle nicht benötigten Anwendungen und starten Sie das System neu. Falls das Problem weiterhin besteht, müssen Sie möglicherweise mehr RAM im System installieren. |
Erläuterung: | Dies ist ein allgemeiner Fehler. |
Benutzerantwort: | Suchen Sie im Server-Ereignis- oder Fehlerprotokoll nach entsprechenden Datenbankfehlermeldungen. Wenn kein Datenbankfehler gemeldet wurde, wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Der Integration Service hat inkonsistente Repository-Informationen gefunden. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Ein globales Repository und ein darin registriertes Repository haben denselben Namen. |
Benutzerantwort: | Heben Sie die Registrierung des lokalen Repository auf. Kopieren Sie das Repository mit einem neuen Namen an einen anderen Speicherort und registrieren Sie es anschließend erneut. |
Erläuterung: | Sie haben einen Vorgang an einem globalen Repository wie z. B. das Registrieren eines Repository versucht, als Sie nicht mit einem globalen Repository verbunden waren. |
Benutzerantwort: | Falls gewünscht, promoten Sie das Repository auf ein globales Repository. |
Erläuterung: | Sie haben versucht, ein Repository bei einem globalen Repository zu registrieren, das bei einem anderen globalen Repository registriert ist. |
Benutzerantwort: | Wenn das Repository beim neuen globalen Repository registriert werden soll, heben Sie die Registrierung des Repository vom ursprünglichen globalen Repository auf. Registrieren Sie es beim neuen globalen Repository. |
Erläuterung: | Sie haben versucht, ein abhängiges Repository bei einem globalen Repository zu registrieren. Nur unabhängige Repositories können in einem globalen Repository gespeichert werden. |
Benutzerantwort: | Wenn das Repository bei einem neuen globalen Repository registriert werden soll, heben Sie die Registrierung des Repository vom ursprünglichen globalen Repository auf. Registrieren Sie es anschließend beim neuen globalen Repository. |
Erläuterung: | Sie haben versucht, ein lokales Repository zu registrieren; es existiert jedoch bereits ein lokales Repository mit demselben Namen im globalen Repository. |
Benutzerantwort: | Heben Sie die Registrierung des Repository auf. Kopieren Sie das Repository mit einem neuen Namen an einen anderen Speicherort und registrieren Sie es anschließend erneut. |
Erläuterung: | Datenbankfehler. |
Benutzerantwort: | Suchen Sie im Server-Ereignis- oder Fehlerprotokoll nach entsprechenden Datenbankfehlermeldungen. Wenn kein Datenbankfehler gemeldet wurde, wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica.. |
Erläuterung: | Datenbankfehler. |
Benutzerantwort: | Suchen Sie im Server-Ereignis- oder Fehlerprotokoll nach entsprechenden Datenbankfehlermeldungen. Wenn kein Datenbankfehler gemeldet wurde, wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Datenbankfehler. |
Benutzerantwort: | Suchen Sie im Server-Ereignis- oder Fehlerprotokoll nach entsprechenden Datenbankfehlermeldungen. Wenn kein Datenbankfehler gemeldet wurde, wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Der Repository Service des lokalen Repository wird auf einem Knoten ausgeführt, der für das Ausführen der Serviceversion des Repository Service nicht konfiguriert ist. |
Benutzerantwort: | Konfigurieren Sie den Repository Service des lokalen Repository so, dass er auf einem Knoten ausgeführt wird, der für das Ausführen der Serviceversion des Repository Service konfiguriert ist. |
Erläuterung: | Sie haben versucht, die Registrierung eines Repository aufzuheben, das nicht im aktuellen globalen Repository registriert ist. |
Benutzerantwort: | Sie können die Registrierung nur von Repositories aufheben, die in einem globalen Repository registriert sind. |
Erläuterung: | Unzureichende Speicherzuweisung. |
Benutzerantwort: | Schließen Sie alle nicht benötigten Anwendungen und starten Sie das System neu. Falls das Problem weiterhin besteht, müssen Sie möglicherweise mehr RAM im System installieren. |
Erläuterung: | Beim Aktualisieren der Verbindungsinformationen während der Registrierung des Repository oder dem Bearbeiten von Verbindungsinformationen ist ein Datenbankfehler aufgetreten. |
Benutzerantwort: | Suchen Sie im Ereignis- oder Fehlerprotokoll des Repository Service nach entsprechenden Datenbankfehlermeldungen. Wenn kein Datenbankfehler gemeldet wurde, wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Sie haben versucht, einen Vorgang ohne die erforderlichen Berechtigungen durchzuführen. |
Benutzerantwort: | Bitten Sie den Datenbankadministrator, die Berechtigungen zu überprüfen. |
Erläuterung: | Sie haben versucht, ein Repository-Objekt zu bearbeiten, das seit dem Öffnen des Objekts von einem anderen Benutzer geändert und gespeichert wurde. |
Benutzerantwort: | Schließen Sie das Objekt und öffnen Sie es erneut, sodass das bearbeitete Objekt angezeigt wird. |
Erläuterung: | Sie haben versucht, ein Objekt zu bearbeiten, das vom Benutzernamen gesperrt wurde. Entweder hat jemand mit dem Benutzernamen und dem Kennwort auf dieses Objekt zugegriffen oder der Client wurde heruntergefahren, während Sie am Objekt gearbeitet haben. |
Benutzerantwort: | Wenn jemand den Benutzernamen und das Kennwort verwendet, klicken Sie auf "Nein" und bitten Sie diese Person, das Objekt zu schließen und sich abzumelden. Wenn der PowerCenter Client während Ihrer Arbeit an dem Objekt heruntergefahren wurde und Sie sicher sind, dass niemand anders das Objekt geöffnet hat, klicken Sie auf "Ja". |
Erläuterung: | Der Datenbankbenutzer, der das Repository startet, ist nicht zum Abfragen des Teradata-Wörterbuchs berechtigt. Der Repository Service muss das Teradata-Wörterbuch abfragen, um zu überprüfen, ob die Tabellen des Teradata-Repository über die richtigen Primärindizes verfügen. |
Benutzerantwort: | Denken Sie nach dem Aktualisieren eines Teradata-Repositorys daran, es zu sichern und wiederherzustellen, bevor Sie es starten. Auf diese Weise erstellt der Repository Service neue Primärindizes für die Tabellen des Repository. Vor dem Starten eines Teradata-Repository müssen Sie es sichern und wiederherstellen. |
Erläuterung: | Sie haben das Teradata-Repository aktualisiert und versucht, es zu starten, ohne es zu sichern und wiederherzustellen. |
Benutzerantwort: | Sichern Sie das Repository und stellen Sie es wieder her. Auf diese Weise erstellt der Repository Service Primärindizes für die Tabellen des Repository. Vor dem Starten des Repository müssen Sie es sichern und wiederherstellen. |
Erläuterung: | Das Repository muss auf die vom Produkt erwartete aktuelle Version aktualisiert werden. |
Benutzerantwort: | Verwenden Sie das Administrator Tool zum Aktualisieren des Repository. |
Erläuterung: | Das Repository wurde auf eine neuere Produktversion aktualisiert. |
Benutzerantwort: | Aktualisieren Sie den PowerCenter Client, den Repository Service und den Integration Service. |
Erläuterung: | Das Repository wurde auf eine neuere Produktversion aktualisiert. |
Benutzerantwort: | Aktualisieren Sie den PowerCenter Client, den Repository Service und den Integration Service. |
Erläuterung: | Das Repository muss auf die vom Produkt erwartete aktuelle Version aktualisiert werden. |
Benutzerantwort: | Verwenden Sie das Administrator Tool zum Aktualisieren des Repository. |
Erläuterung: | Interner Fehler. Das Repository enthält möglicherweise Inkonsistenzen. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Interner Fehler. Das Repository enthält möglicherweise Inkonsistenzen. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Ein Repository wird nicht auf dem in der Konfigurationsdatei angegebenen Datenbanktyp unterstützt. |
Benutzerantwort: | Überprüfen Sie das Setup des Integration Service und korrigieren Sie den Datenbanktyp des Repository. |
Erläuterung: | Sie haben versucht, auf ein Repository-Objekt zuzugreifen oder es zu speichern, das Repository konnte die erforderliche Speichern- oder Abrufen-Sperre jedoch nicht erstellen, um Ihnen die Durchführung dieser Aufgabe zu erlauben. Ursache dafür ist, dass ein anderer Benutzer das Objekt gesperrt hat. |
Benutzerantwort: | Versuchen Sie die Operation erneut. Wenn das Problem weiterhin besteht, bringen Sie anhand der bereit gestellten Informationen in Erfahrung, ob der aufgeführte Benutzer auf das Objekt zugreift. Wenn Sie feststellen können, dass nicht auf das Objekt zugegriffen und es nicht benutzt wird, bitten Sie den Administrator, es zu entsperren. |
Erläuterung: | Die Repository-Verbindung konnte aufgrund eines Datenbankfehlers nicht die erforderlichen Datenbank-Verbindungsparameter festlegen. |
Benutzerantwort: | Vergewissern Sie sich, dass die Repository-Datenbank einwandfrei funktioniert. Wenn kein Problem in der Datenbank vorliegt, versuchen Sie erneut, eine Verbindung zum Repository herzustellen. Sollte das Problem weiterhin bestehen, wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Sie haben eine Sitzung gestartet, die ein Mapplet verwendet, und die Informationen zum Mapping sind im Repository inkonsistent. |
Benutzerantwort: | Öffnen Sie das Mapping im Designer, validieren Sie es und speichern Sie es erneut. Wenn das Problem weiterhin besteht, befindet sich die Inkonsistenz im vom Mapping verwendeten Mapplet. Öffnen Sie das Mapplet und validieren und speichern Sie es. Validieren Sie das Mapping anschließend und speichern Sie es erneut. |
Erläuterung: | Interner Fehler. Die Ursache dafür kann ein Hardwarefehler sein. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Das Repository kann die Datei pmlocale.bin nicht finden oder lesen. |
Benutzerantwort: | Überprüfen Sie, ob sich die Datei pmlocale.bin im Installationsverzeichnis befindet und nicht aufgrund eines Datenträgerfehlers beschädigt wurde. |
Erläuterung: | Die Generierung der internen IDs schlug aufgrund eines Fehlers in der Repository-Datenbank fehl. |
Benutzerantwort: | Wenn ein Repository-Datenbankfehler aufgetreten ist, beheben Sie das Problem und wiederholen Sie den Vorgang. |
Erläuterung: | Das Repository enthält inkonsistente Daten. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Die Generierung der internen IDs schlug aufgrund eines Fehlers in der Repository-Datenbank fehl. |
Benutzerantwort: | Wenn ein Repository-Datenbankfehler aufgetreten ist, beheben Sie das Problem und wiederholen Sie den Vorgang. |
Erläuterung: | Das Repository enthält inkonsistente Daten. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Der Repository-Datenbankserver konnte die Zeit nicht bereitstellen oder er wird nicht ordnungsgemäß ausgeführt. Möglicherweise hat ein früheres Problem mit der Datenbank zu inkonsistenten Daten geführt. |
Benutzerantwort: | Wiederholen Sie den Vorgang. Suchen Sie im Log des Datenbankservers nach einer möglichen Ursache des Problems. Wenn kein Datenbankfehler vorliegt, wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Der Repository-Datenbankserver konnte die Zeit nicht bereitstellen oder er wird nicht ordnungsgemäß ausgeführt. Möglicherweise hat ein früheres Problem mit der Datenbank zu inkonsistenten Daten geführt. |
Benutzerantwort: | Versuchen Sie die Operation erneut. Suchen Sie im Log des Datenbankservers nach einer möglichen Ursache des Problems. Wenn kein Datenbankfehler vorliegt, wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Die Datenbank, die das globale Repository hostet, ist nicht verfügbar oder die Konnektivitätsinformationen für das globale Repository sind falsch. |
Benutzerantwort: | Stellen Sie sicher, dass die Konnektivitätsinformationen auf allen Client-Systemen identisch sind. Handelt es sich bei der Verbindung um eine sekundäre Verbindung, vergewissern Sie sich, dass sich die Konnektivitätsinformationen für das globale Repository nach dem Registrieren des lokalen Repository nicht geändert haben. Wenn Sie das globale Repository zu einem anderen Repository Service verschoben oder die Konfigurationsinformationen für das globale Repository geändert haben, haben sich die Konnektivitätsinformationen möglicherweise geändert. Um die Konnektivitätsinformationen in der Repository-Domäne zu aktualisieren, übertragen Sie die Konnektivitätsinformationen für das globale Repository auf das lokale Repository. |
Erläuterung: | Interner Fehler. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Sie haben versucht, das Repository zu sichern und der Repository Manager konnte die Sicherungsdatei nicht erstellen. Möglicherweise ist die Festplatte voll oder beschädigt. |
Benutzerantwort: | Stellen Sie sicher, dass genügend Speicherplatz auf der Festplatte vorhanden und diese intakt ist. |
Erläuterung: | Sie haben versucht, das Repository zu sichern und das Administrator-Tool konnte nicht in die Sicherungsdatei schreiben. Möglicherweise ist die Festplatte voll oder beschädigt. |
Benutzerantwort: | Stellen Sie sicher, dass genügend Speicherplatz auf der Festplatte vorhanden und diese intakt ist. |
Erläuterung: | Sie haben versucht, das Repository wiederherzustellen und der Repository Service konnte nicht aus der Sicherungsdatei lesen. Die Sicherungsdatei ist möglicherweise beschädigt oder auf der Festplatte befinden sich fehlerhafte Sektoren. |
Benutzerantwort: | Überprüfen Sie die Festplatte auf mögliche Probleme. Möglicherweise müssen Sie die Sicherungsdatei von einer älteren Sicherungskopie wiederherstellen. Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Sie haben versucht, das Repository wiederherzustellen und der Repository Service konnte nicht aus der Sicherungsdatei lesen. Die Sicherungsdatei ist möglicherweise beschädigt oder auf der Festplatte befinden sich fehlerhafte Sektoren. |
Benutzerantwort: | Überprüfen Sie die Festplatte auf mögliche Probleme. Möglicherweise müssen Sie die Sicherungsdatei von einer älteren Sicherungskopie wiederherstellen. Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Die Repository-Sicherungsdatei weist Dateninkonsistenzen auf. |
Benutzerantwort: | Überprüfen Sie die Festplatte auf mögliche Probleme. Möglicherweise müssen Sie die Sicherungsdateien von einer älteren Sicherungskopie wiederherstellen. Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Die Erstellung oder Aktualisierung des Repository schlug aufgrund eines Fehlers in der Repository-Datenbank fehl. |
Benutzerantwort: | Erstellen bzw. aktualisieren Sie das Repository, nachdem Sie den Datenbankfehler behoben haben. Sollte das Problem weiterhin bestehen, wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Die Erstellung oder Aktualisierung des Repository schlug aufgrund eines Fehlers in der Repository-Datenbank fehl. |
Benutzerantwort: | Erstellen bzw. aktualisieren Sie das Repository, nachdem Sie den Datenbankfehler behoben haben. Sollte das Problem weiterhin bestehen, wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Die Erstellung oder Aktualisierung des Repository schlug aufgrund eines Fehlers in der Repository-Datenbank fehl. |
Benutzerantwort: | Erstellen bzw. aktualisieren Sie das Repository, nachdem Sie den Datenbankfehler behoben haben. Sollte das Problem weiterhin bestehen, wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Ein Repository wurde nicht ordnungsgemäß erstellt, aktualisiert oder wiederhergestellt. Wenn das Problem in einem Repository auftritt, das in Verwendung ist, weist die Datenbank möglicherweise Inkonsistenzen auf. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Die Erstellung oder Aktualisierung des Repository schlug aufgrund eines Fehlers in der Repository-Datenbank fehl. |
Benutzerantwort: | Erstellen bzw. aktualisieren Sie das Repository, nachdem Sie den Datenbankfehler behoben haben. Sollte das Problem weiterhin bestehen, swenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Die Erstellung des Repository schlug aufgrund eines Fehlers in der Repository-Datenbank fehl. |
Benutzerantwort: | Erstellen Sie das Repository, nachdem Sie den Datenbankfehler behoben haben. Sollte das Problem weiterhin bestehen, wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Sie haben versucht, ein Repository zu löschen, bei dem andere Benutzer angemeldet sind. Selbst wenn keine Benutzer mit dem Repository verbunden sind, kann es vorhandene Sperren aufweisen. |
Benutzerantwort: | Bitten Sie alle Benutzer, alle Client-Tools zu schließen. Zeigen Sie Sperren mithilfe des Repository Manager an. Entfernen Sie ggf. alte Sperren. Wiederholen Sie den Vorgang anschließend. |
Erläuterung: | Die Erstellung oder Aktualisierung des Repository schlug aufgrund eines Fehlers in der Repository-Datenbank fehl. |
Benutzerantwort: | Erstellen bzw. aktualisieren Sie das Repository, nachdem Sie den Datenbankfehler behoben haben. Sollte das Problem weiterhin bestehen, wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Sie haben versucht, ein Repository zu aktualisieren, bei dem andere Benutzer angemeldet sind. Wenn keine Benutzer mit dem Repository verbunden sind, kann es vorhandene Sperren aufweisen. |
Benutzerantwort: | Bitten Sie alle Benutzer, alle Client-Tools zu schließen. Zeigen Sie Sperren mithilfe des Repository Manager an. Entfernen Sie ggf. alte Sperren. Wiederholen Sie den Vorgang anschließend. |
Erläuterung: | Die Produktversion ist älter als die Repository-Version. |
Benutzerantwort: | Geben Sie alle alten Sperren im Repository frei. Aktualisieren Sie den PowerCenter Client auf die neueste Version und aktualisieren Sie anschließend das Repository. |
Erläuterung: | Sie haben versucht, ein Repository mit einer neueren Version des Repository Manager zu aktualisieren; diese unterstützt das Upgrade dieser Repository-Version nicht. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica.. |
Erläuterung: | Im Skript ist ein Datenbankfehler oder ein Problem aufgetreten. |
Benutzerantwort: | Beheben Sie den Datenbankfehler und wiederholen Sie den Vorgang. Wenn kein Datenbankfehler vorliegt, wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Die Skriptdatei wurde im PowerCenter Client-Installationsverzeichnis nicht gefunden oder die Datei ist beschädigt. |
Benutzerantwort: | Installieren Sie den PowerCenter Client erneut, um die richtigen Skripts zu erhalten. Sollte das Problem weiterhin bestehen, wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Ein interner Fehler ist aufgrund eines Datenbankfehlers oder von inkonsistenten Daten im Repository auftreten. Dieser Fehler wird möglicherweise von einer aussagekräftigeren Fehlermeldung oder einer Datenbank-Fehlermeldung begleitet. |
Benutzerantwort: | Brechen Sie den Vorgang ab und versuchen Sie es erneut. Wenn das Problem weiterhin besteht und kein Datenbankfehler vorliegt, wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Beim Registrieren oder Aufheben einer Registrierung eines Repository ist ein Datenbankfehler aufgetreten. |
Benutzerantwort: | Wenn ein Datenbankfehler aufgetreten ist, beheben Sie ihn und wiederholen Sie den Vorgang. Andernfalls wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica |
Erläuterung: | Beim Versuch, ein Repository zu registrieren oder die Registrierung aufzuheben, ist ein Repository-Datenbankfehler aufgetreten. |
Benutzerantwort: | Wenn ein Repository-Datenbankfehler aufgetreten ist, beheben Sie ihn und wiederholen Sie den Vorgang. Wenn der Vorgang erfolgreich ist, wurde die Inkonsistenz im Repository behoben. Andernfalls wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Der Computer mit dem Integration Service verfügt nicht über genügend Arbeitsspeicher. |
Benutzerantwort: | Erhöhen Sie den virtuellen Speicher oder schließen Sie andere Anwendungen. |
Erläuterung: | Sie haben ein Passwort eingegeben, das länger als die 76 zulässigen Zeichen ist. |
Benutzerantwort: | Verwenden Sie ein kürzeres Passwort. |
Erläuterung: | Die Verbindung zum globalen Repository ist beim Versuch, eine Verknüpfung abzurufen, fehlgeschlagen. Möglicherweise haben sich die Verbindungsinformationen für das globale Repository geändert oder der Datenbankserver ist ausgefallen. |
Benutzerantwort: | Suchen Sie weitere Informationen in der Datenbank-Fehlermeldung und beheben Sie das Problem. Wenn sich die Verbindungsinformationen geändert haben, aktualisieren Sie sie im Administrator Tool. |
Erläuterung: | Der Computer mit dem Integration Service verfügt nicht über genügend Arbeitsspeicher. |
Benutzerantwort: | Erhöhen Sie den virtuellen Speicher oder schließen Sie andere Anwendungen. |
Erläuterung: | Interner Fehler. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Validierungsfehler. Die Codepage der Quelldatenbankverbindung ist keine Untermenge der Integration Service-Codepage. Hierdurch schlägt die Sitzung fehl, wenn der Integration Service im Unicode-Datenverschiebemodus ausgeführt wird. |
Benutzerantwort: | Wenn der Integration Service im ASCII-Modus ausgeführt wird, könenn Sie diese Warnung ignorieren. Wenn der Integration Service im Unicode-Modus ausgeführt wird, beheben Sie das Problem mit einer der folgenden Aktionen:
|
Erläuterung: | Validierungsfehler: Die Codepage der Quelldatei ist keine Untermenge der Integration Service-Codepage. Hierdurch schlägt die Sitzung fehl, wenn der Integration Service im Unicode-Datenverschiebemodus ausgeführt wird. |
Benutzerantwort: | Wenn der Integration Service im ASCII-Modus ausgeführt wird, können Sie diese Warnung ignorieren. Wenn der Integration Service im Unicode-Modus ausgeführt wird, beheben Sie das Problem mit einer der folgenden Aktionen:
|
Erläuterung: | Validierungsfehler. Diese Sitzung enthält eine Lookup- oder eine Gespeicherte Prozedur-Umwandlung und die Codepage für die Lookup- bzw. die Gespeicherte Prozedur-Datenbank ist nicht mit der Codeseite des Integration Service kompatibel. Hierdurch schlägt die Sitzung fehl, wenn der Integration Service im Unicode-Datenverschiebemodus ausgeführt wird. |
Benutzerantwort: | Wenn der Integration Service im ASCII-Modus ausgeführt wird, können Sie diese Warnung ignorieren. Wenn der Integration Service im Unicode-Modus ausgeführt wird, beheben Sie das Problem mit einer der folgenden Aktionen:
|
Erläuterung: | Beim Aktualisieren eines lokalen Repository muss die Codepage des lokalen Repository eine Obermenge der Codepage des globalen Repository sein. |
Benutzerantwort: | Wählen Sie eine entsprechende Codepage. |
Erläuterung: | Die Codepage des PowerCenter Client ist nicht mit der Codepage des Repository kompatibel, zu dem Sie versuchen zu verbinden. Die Codepages des PowerCenter Client und des Repository müssen kompatibel sein. Deren Codepages müssen außerdem mit der Codepage des Integration Service kompatibel sein. |
Benutzerantwort: | Ändern Sie die Codepage für den PowerCenter Client in eine, die mit der Codepage des Repository kompatibel ist. Wenn Sie die Codepage des Repository ändern müssen, können Sie das Repository auch an einen neuen Speicherort kopieren oder es sichern und wiederherstellen. In beiden Fällen haben Sie die Möglichkeit, eine andere Codepage für das Repository zu konfigurieren. |
Erläuterung: | Dies ist ein allgemeiner Fehler. |
Benutzerantwort: | Weitere Details finden Sie in der begleitenden Datenbank-Fehlermeldung. |
Erläuterung: | Der Computer, auf dem der PowerCenter Client ausführt, verfügt über keinen Speicherplatz mehr. |
Benutzerantwort: | Schließen Sie andere Anwendungen. |
Erläuterung: | Sie haben in die XML-Datei einen falschen Ausdruckswert für die Lookup-Bedingung eingegeben. Die Lookup-Tabellenspalte ist mit dem Umwandlungsport identisch. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und achten Sie darauf, dass sich die Lookup-Tabellenspalte vom Umwandlungsport unterscheidet. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben in die XML-Datei einen falschen Ausdruckswert für die Lookup-Bedingung eingegeben. Die Lookup-Tabellenspalte ist mit dem Umwandlungsport identisch. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und achten Sie darauf, dass sich die Lookup-Tabellenspalte vom Umwandlungsport unterscheidet. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben in die XML-Datei einen falschen Ausdruckswert für die Join-Bedingung eingegeben Master-Port und Detail-Port sind identisch. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und achten Sie darauf, dass sich der Master-Port vom Detail-Port unterscheidet. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben einen falschen Ausdruckswert für die Join-Bedingung eingegeben. Master-Port und Detail-Port sind identisch. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und achten Sie darauf, dass sich der Master-Port vom Detail-Port unterscheidet. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Das Aufruftextattribut für die gespeicherte Prozedurumwandlung enthält einen Wert, wenn Sie das gespeicherte Prozedurtyp-Attribut in der XML-Datei auf "Normal" gesetzt haben. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und achten Sie darauf, dass das Aufruftextattribut leer ist, wenn Sie das gespeicherte Prozedurtyp-Attribut auf "Normal" setzen. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Das Aufruftextattribut enthält einen Wert, wenn Sie das gespeicherte Prozedurtyp-Attribut in der XML-Datei auf "Normal" gesetzt haben. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und achten Sie darauf, dass das Aufruftextattribut leer ist, wenn Sie das gespeicherte Prozedurtyp-Attribut auf "Normal" setzen. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Dies ist eine Informationsmeldung. Sie haben versucht, eine WebSphere MQ-Sitzung in ein Target-Repository ohne definierte Warteschlangenverbindungen zu kopieren. |
Benutzerantwort: | Erstellen Sie mindestens eine Warteschlangenverbindung im Target-Repository. |
Erläuterung: | Ein Repository-Client konnte keine Verbindung zu einem Repository Agent-Prozess herstellen Der Hostname des Repository Agent oder die Portnummer ist möglicherweise falsch. |
Benutzerantwort: | Überprüfen Sie, ob der in den Verbindungsinformationen des Repository-Client eingegebene Hostname und die Portnummer identisch mit den Informationen in der Repository Agent-Konfiguration sind. |
Erläuterung: | Im Repository Service-System ist ein Fehler aufgetreten. |
Benutzerantwort: | Suchen Sie für Repository Service unter Windows im Systemereignisprotokoll nach entsprechenden Fehlermeldungen. Suchen Sie die angegebenen Systemfehlernummer in der Windows-Hilfe. Suchen Sie für Repository Service unter UNIX den Fehler in der Datei /usr/include/sys/errno.h. Eine Erläuterung des Fehlers finden Sie in der UNIX-Dokumentation. |
Erläuterung: | Der Integration Service konnte nicht heruntergefahren werden. |
Benutzerantwort: | Suchen Sie in den vorangegangenen Meldungen nach der Ursache des Fehlers. |
Erläuterung: | Sie haben keinen Sortierschlüssel für die Sorter-Umwandlung definiert. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die Sorter-Umwandlung und wählen Sie einen oder mehrere Ports, die als Sortierschlüssel fungieren sollen. |
Erläuterung: | Sie haben keinen Sortierschlüssel für die Sorter-Umwandlung definiert. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die Sorter-Umwandlung und wählen Sie einen oder mehrere Ports, die als Sortierschlüssel fungieren sollen. |
Erläuterung: | Der Klassenname der benutzerdefinierten Umwandlung enthält andere als 7-Bit-ASCII-Zeichen. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die Umwandlungseigenschaften und geben Sie 7-Bit-ASCII-Zeichen für den Klassennamen ein. |
Erläuterung: | Die mit der Quelle verbundene Quellqualifikator-Umwandlung fehlt in der XML-Datei. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und achten Sie darauf, dass sie einen gültigen Eintrag für die Quellqualifikator-Umwandlung enthält. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Die mit einer bestimmten Quellqualifikator-Umwandlung verbundene Quelle fehlt in der XML-Datei. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und achten Sie darauf, dass sie eine gültige Quelle für die angegebene Quellqualifikator-Umwandlung enthält. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Die XML-Datei enthält mehrere Gruppen mit derselben Reihenfolge zu dieser Quelle, diesem Target oder dieser Umwandlung. |
Benutzerantwort: | Markieren Sie den Eintrag ORDER unter dem GROUP-Knoten zu dieser Quelle, diesem Target oder dieser Umwandlung in der XML-Datei. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Die Feldreihenfolge stimmt nicht mit der Gruppenreihenfolge in der XML-Datei überein. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und achten Sie darauf, dass die Feldreihenfolge mit der Gruppenreihenfolge übereinstimmt. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben das TYPE-Attribut im TRANSFORMATION-Element in der XML-Datei als falschen Wert definiert. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und geben Sie einen legalen Umwandlungstyp für das TYPE-Attribut ein. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Die Verknüpfung zu einem Objekt enthält keine Ordnerinformationen. Der Ordner wurde möglicherweise umbenannt oder gelöscht. |
Benutzerantwort: | Stellen Sie den Ordner im Ziel-Repository wieder her. Andernfalls wird das Objekt als tatsächliches Objekt importiert, das die Verknüpfung referenziert, wie von den Metadaten in der XML-Datei unter dem aktuellen Ordner definiert. |
Erläuterung: | Sie haben einen Ordner gelöscht oder umbenannt, der im angegebenen Repository eine Verknüpfung enthält. |
Benutzerantwort: | Stellen Sie den Ordner wieder her oder erstellen Sie die Verknüpfung zum Objekt im Ordner neu. |
Erläuterung: | Interner Fehler. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Die XNL-Datei, aus der Sie versucht haben zu importieren, ist ungültig oder folgt der powrmart.dtd-Datei nicht. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und achten Sie darauf, dass sie gegenüber der powrmart.dtd-Datei gültig ist. |
Erläuterung: | Die XML-Datei enhält den DTD-Dateinamen nicht. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die Kopfzeile der XML-Datei und geben Sie den DTD-Dateinamen powrmart.dtd ein. |
Erläuterung: | Die in der XML-Datei angegebene Repository-Codepage ist nicht mit der Codepage des Target-Repository kompatibel. |
Benutzerantwort: | Die XML-Datei kann nicht importiert werden. Bearbeiten Sie die XML-Datei und achten Sie darauf, dass die Codepages kompatibel sind. |
Erläuterung: | Der Datenbankname zu diesem Objekt in der XML-Datei wird nicht unterstützt oder ist ungültig. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und überprüfen Sie den Datenbanktyp. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei ungültige Delimiter für eine Einfachdatei definiert. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei unter dem FLAT FILE-Knoten. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei ein nicht unterstütztes Tabellenattribut definiert. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei im Hinblick auf dieses Attribut. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Die XML-Datei enthält einen ungültigen Connector-Knoten für ein Mapping oder Mapplet. |
Benutzerantwort: | Reparieren Sie den CONNECTOR-Knoten unter dem Mapping bzw. Mapplet. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben einen nicht unterstützten Schlüsseltyp für ein Quellobjekt in der XML-Datei angegeben. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie den Schlüsseltyp-Knoten in der XML-Datei. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei eine Gruppe definiert, die zu diesem Tabellenfeld nicht existiert. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie den Gruppennamen in der XML-Datei. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben einen ungültigen ODBC-Typ für ein Tabellenfeld in der XML-Datei definiert. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei für den ODBC-Datentyp für dieses bestimmte Feld. |
Erläuterung: | Sie haben ein ungültiges Feldattribut für ein Tabellenfeld in der XML-Datei definiert. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei im Hinblick auf dieses Attribut. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben einen Fremdschlüsse-Feldnamen angegeben, der in der referenzierten Quelle nicht existiert. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie den referenzierten Feldnamen in der XML-Datei. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Die DBD oder Quelle für einen angegeben Schlüsselfeldnamen fehlt in der XML-Datei. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben einen Gruppenknoten für eine Quelle definiert, die in der XML-Datei keine Gruppen unterstützt. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und entfernen Sie den Gruppenknoten. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Die Gruppeninformationen können nicht hinzugefügt werden. |
Benutzerantwort: | Stellen Sie sicher, dass die Gruppe in der XML-Datei vorhanden ist. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Interner Fehler. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei einen fehlenden oder ungültigen Gruppentyp definiert. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie den Gruppentyp-Knoten in der XML-Datei. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei einen ungültigen Wert für das TABLETYPE-Attribut im TARGET-Element eingegeben. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und geben Sie für das TABLETYPE-Attribut NONE ein. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei ein Target angegeben, das keine Gruppen unterstützt. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und entfernen Sie den Gruppenknoten. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Interner Fehler. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica.. |
Erläuterung: | Sie haben NO für das USERDEFINED-Attribut und einen ungültigen Wert für das NAME-Attribut für das INITPROP-Element in der XML-Datei eingegeben. |
Benutzerantwort: | Wenn das INITPROP-Element eine benutzerdefinierte Initialisierungseigenschaft in der Umwandlung darstellt, bearbeiten Sie die XML-Datei und geben Sie für das USERDEFINED-Attribut YES ein. Andernfalls exportieren Sie das Objekt erneut und importieren es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben in die XML-Datei ein GROUP-Element für eine Umwandlung eingegeben, die keine Gruppen unterstützt. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und entfernen Sie das GROUP-Element aus der Umwandlung, die keine Gruppen unterstützt. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Interner Fehler. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Sie haben einen ungültigen Datentyp für das Feld in die XML-Datei eingegeben. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und geben Sie einen unterstützten Datentyp an. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Das angegebene Attribut fehlt im angegebenen Element in der XML-Datei oder es ist leer. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und geben Sie das erforderliche Attribut in das angegebene Element ein oder fügen Sie einen Wert für das angegebene Element hinzu. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Das angegebene REF_SOURCEFIELD-Attribut im TRANSFORMFIELD-Element in der angegebenen Normalizer-Umwandlung stimmt in der XML-Datei nicht mit dem Namen eines SOURCEFIELD-Elements überein. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie das XML-Feld und achten Sie darauf, dass das REF_SOURCEFIELD-Attribut mit dem Namen eines SOURCEFIELD-Elements in der XML-Datei übereinstimmt. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben einen ungültigen Eintrag für das TYPE-Attribut im INSTANCE-Element zu einer Umwandlung angegeben. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und geben Sie einen gültigen Instanzentyp für das TYPE-Attribut ein. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Ein TRANSFORMFIELD-Element enthält in der XML-Datei einen Wert für das REF_FIELD-Attribut, das nicht mit einem SOURCEFIELD-Element übereinstimmt. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und stellen Sie sicher, dass das REF_FIELD-Attribut mit dem Namen des SOURCEFIELD-Elements übereinstimmt. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | In der XML-Datei fehlt das Attribut REF_FIELD oder MAPPLETGROUP in einem TRANSFORMFIELD-Element in einem TRANSFORMATION-Element für ein Mapplet. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und geben Sie das erforderliche Attribut ein. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Im angegebenen TRANSFORMFIELD-Element in einer Router-Umwandlung fehlt ein REF_FIELD-Attribut oder es enthält einen Wert für das REF_FIELD-Attribut, der mit keinem TRANSFORMFIELD-Element in der XML-Datei übereinstimmt. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und geben Sie ein REF_FIELD-Attribut ein. Vergewissern Sie sich, dass das REF_FIELD-Attribut mit dem Namen eines TRANSFORMFIELD-Elements übereinstimmt. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Im angegebenen TRANSFORMFIELD-Element in der angegebenen Lookup-Umwandlung fehlt ein REF_FIELD-Attribut in der XML-Datei. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und geben Sie ein REF_FIELD-Attribut ein. Vergewissern Sie sich, dass das REF_FIELD-Attribut mit der Schreibweise des von ihm referenzierten TRANSFORMFIELD-Elementgs übereinstimmt. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Das angegebene TRANSFORMFIELD-Element in der angegebenen Lookup-Umwandlung enthält einen Wert für das REF_FIELD-Attribut, das mit keinem anderen TRANSFORMFIELD-Element übereinstimmt. Entweder referenziert das REF_FIELD-Attribut ein nicht existierendes TRANSFORMFIELD oder die Schreibweise stimmt nicht mit dem TRANSFORMFIELD-Namen überein. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und stellen Sie sicher, dass das REF_FIELD-Attribut mit dem Namen eines anderen TRANSFORMFIELD-Elements übereinstimmt. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Im angegebenen TRANSFORMFIELD-Element in der angegebenen Lookup-Umwandlung fehlt ein REF_FIELD-Attribut in der XML-Datei. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und geben Sie ein REF_FIELD-Attribut ein. Vergewissern Sie sich, dass das REF_FIELD-Attribut mit der Schreibweise des von ihm referenzierten TRANSFORMFIELD-Elementgs übereinstimmt. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Das angegebene TRANSFORMFIELD-Element in der angegebenen Lookup-Umwandlung enthält einen Wert für das REF_FIELD-Attribut, das mit keinem anderen TRANSFORMFIELD-Element übereinstimmt. Entweder referenziert das REF_FIELD-Attribut ein nicht existierendes TRANSFORMFIELD oder die Schreibweise stimmt nicht mit dem TRANSFORMFIELD-Namen überein. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und stellen Sie sicher, dass das REF_FIELD-Attribut mit dem Namen eines anderen TRANSFORMFIELD-Elements übereinstimmt. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Das MAPPLETGROUP-Attribut stimmt in der XML-Datei nicht mit dem Namen des GROUP-Elements für das Mapplet überein. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und stellen Sie sicher, dass das MAPPLETGROUP-Attribut mit dem GROUP-Namen für das Mapplet übereinstimmt. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Das TRANSFORMATION_NAME-Attribut im INSTANCE-Element stimmt mit keinem TRANSFORMATION-Element in der XML-Datei überein. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und achten Sie darauf, dass das TRANSFORMATION_NAME-Attribut mit einem TRANSFORMATION-Elementnamen übereinstimmt. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben das angegebene Attribut in kein SOURCE-, SOURCEFIELD- oder TARGETFIELD-Element in der XML-Datei eingegeben. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und geben Sie das erforderliche Attribut ein. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Interner Fehler. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Interner Fehler. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Interner Fehler. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Interner Fehler. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Interner Fehler. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei ein ungültiges Datum für die Sitzungsstart- und Endzeit im Planinfirmations-Knoten definiert. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei für die Sitzung. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Interner Fehler. Diese REP-Meldung tritt speziell in Sitzungen mit SAP R/3-Quellen auf. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Interner Fehler. Diese REP-Meldung tritt speziell in Sitzungen mit SAP R/3-Quellen auf. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei ungültige Planinformationen festgelegt. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie den Planinformationen-Knoten in der XML-Datei. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Interner Fehler. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Die für die Sitzung in der XML-Datei angegebene Datenbankverbindung existiert im Target-Repository nicht. |
Benutzerantwort: | Erstellen Sie eine Datenbankverbindung im Target-Repository, deren Name in der XML-Datei definiert ist, oder wählen Sie im Workflow Manager eine bestehende Datenbankverbindung aus. |
Erläuterung: | Der für die Sitzung in der XML-Datei angegebene Integration Service existiert im Target-Repository nicht. |
Benutzerantwort: | Erstellen Sie einen Integration Service im Target-Repository, dessen Name in der XML-Datei definiert ist, oder wählen Sie im Workflow Manager einen bestehenden aus. |
Erläuterung: | Interner Fehler. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Interner Fehler. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Die für die Sitzung in der XML-Datei angegebene Datenbankverbindung existiert im Target-Repository nicht. |
Benutzerantwort: | Erstellen Sie eine Datenbankverbindung im Target-Repository, deren Name in der XML-Datei definiert ist, oder wählen Sie im Workflow Manager eine bestehende Datenbankverbindung aus. |
Erläuterung: | Interner Fehler. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei einen ungültigen Mapping-Namen für die Sitzung definiert. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie in der XML-Datei das Mapping-Namensattribut in der Sitzung. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Das in der XML-Datei für diese Sitzung definierte Verbindungsobjekt konnte nicht abgerufen werden. |
Benutzerantwort: | Erstellen Sie ein Verbindungsobjekt oder wählen Sie mithilfe des Workflow Manager ein vorhandenes aus. |
Erläuterung: | Das in der XML-Datei für diese Sitzung definierte Verbindungsobjekt konnte nicht abgerufen werden. |
Benutzerantwort: | Erstellen Sie ein Verbindungsobjekt oder wählen Sie mithilfe des Workflow Manager ein vorhandenes aus. |
Erläuterung: | Das in der XML-Datei für diese Sitzung definierte Verbindungsobjekt konnte nicht abgerufen werden. |
Benutzerantwort: | Erstellen Sie ein Verbindungsobjekt oder wählen Sie mithilfe des Workflow Manager ein vorhandenes aus. |
Erläuterung: | Interner Fehler. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Sie haben eine ungültige Nutzungstyp-Beschreibung unter dem Einfachdatei-Knoten in der XML-Datei definiert. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben eine Codepage für das Einfachdateiobjekt in der XML-Datei definiert, die nicht mit den Informationen in der Repository-Codepage kompatibel ist. |
Benutzerantwort: | Die Quelle konnte nicht importiert werden. |
Erläuterung: | Sie haben einen ungültigen Datenbanktyp in das DATABASETYPE-Attribut im SOURCE-Element für die angegebene Quelle eingegeben. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und korrigieren Sie das DATABASETYPE-Attribut im SOURCE-Element. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben kein NAME-Attribut für das angegebene Element angegeben. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und fügen Sie im angegebenen Element ein NAME-Attribut hinzu. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei mehr als zwei TRANSFORMFIELD-Elemente im angegebenen TRANSFORMATION-Element zu einer Sequenz-Generator-Umwandlung eingeschlossen. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und achten Sie darauf, dass die Sequenz-Generator-Umwandlung über genau zwei TRANSFORMFIELD-Elemente verfügt. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben ein Objekt in der XML-Datei erstellt oder geändert, das nicht erstellt oder geändert werden darf. |
Benutzerantwort: | Exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei ein Objekt geändert, das einen CRCVALUE-Code enthält. Das Objekt ist Teil des angegebenen Mappings. |
Benutzerantwort: | Exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei eine Quelle, ein Target oder eine Umwandlung geändert, die bzw. das einen CRCVALUE-Code enthält. |
Benutzerantwort: | Exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei eine ungültige Benutzer-Flag angegeben. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei eine Quellqualifikatorumwandlung definiert, die mit keiner Quelle verbunden ist. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei eine nicht wiederverwendbare Umwandlung als wiederverwendbar definiert. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben das erste Feld für die Rangumwandlung in der XML-Datei gelöscht oder umbenannt. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und achten Sie darauf, dass der Name des ersten Felds für die Rangumwandlung RANKINDEX lautet. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben keinen oder einen ungültigen Ausdruckstyp für die Umwandlung in der XML-Datei definiert. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und definieren Sie einen gültigen Ausdruckstyp für die Umwandlung. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei keinen Rang-Porttyp für die Rangumwandlung definiert. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und achten Sie darauf, dass es nur ein Feld mit dem Port-Typ "Rang" gibt. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei doppelte Gruppen in der Gruppenreihenfolge definiert. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und achten Sie darauf, dass die Gruppenreihenfolge unterschiedliche Gruppen aufweist. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei eine höhere Feldpräzision als 65535 definiert. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und achten Sie darauf, dass die Präzision kleiner oder gleich dem Höchstwert von 65535 für die Präzision ist. |
Erläuterung: | Sie haben die Größenordnung für ein Feld in der XML-Datei mit einer ungültigen Zahl definiert. Die Größenordnung ist größer als die entsprechende Präzision oder als die maximal zulässige Größenordnung von 65.535. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und achten Sie darauf, dass die Größenordnung für das Feld kleiner oder gleich der Präzision für das Feld ist. |
Erläuterung: | In der XML-Datei haben Sie das dynamische Lookup-Cache-Attribut auf YES gesetzt, Sie haben den ersten Lookup-Port jedoch nicht als NewLookupRow definiert. |
Benutzerantwort: | Wenn das dynamische Lookup-Cache-Attribut auf YES gesetzt ist, muss das erste Feld NewLookupRow lauten. Bearbeiten Sie die XML-Datei oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei einen Lookup-Port als NewLookupRow definiert, den dynamischen Lookup-Cache jedoch auf NO gesetzt. |
Benutzerantwort: | Die NewLookupRow ist nicht möglich, wenn der dynamische Lookup-Cache auf NO gesetzt ist, Bearbeiten Sie die XML-Datei oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es. |
Erläuterung: | Sie haben die Definition des NewLookupRow-Ports in der XML-Datei geändert. |
Benutzerantwort: | Ändern Sie den NewLookupRow-Port in der XML-Datei nicht. Exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben den Inhalt des RANKINDEX-Feldes in der Rangumwandlung in der XML-Datei geändert. |
Benutzerantwort: | Ändern Sie das RANKINDEX-Feld in der XML-Datei nicht. Exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben die Definitionen der Felder NEXTVAL und CURRVAL in der Sequenz-Generator-Umwandlung in der XML-Datei geändert. |
Benutzerantwort: | Ändern Sie diese Felder in der XML-Datei nicht. Exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei einen ungültigen oder gar keinen Wert für das angegebene Attribut im angegebenen Element eingegeben. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und definieren Sie einen gültigen Wert für das angegebene Attribut. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei einen ungültigen Wert für das DATATYPE-Attribut im angegebenen MAPPINGVARIABLE-Element eingegeben. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und definieren Sie einen gültigen Wert für das DATATYPE-Attribut im angegebenen MAPPINGVARIABLE-Element. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei COUNT für das AGGFUNCTION-Attribut angegeben und einen ungültigen Wert für das DATATYPE-Attribut für das angegebene MAPPINGVARIABLE-Element eingegeben. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und geben Sie LONG oder SHORT für das DATATYPE-Attribut für das MAPPINGVARIABLE-Element an. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei NO für das ISPARAM-Attribut angegeben und einen ungültigen Wert für das AGGFUNCTION-Attribut für das angegebene MAPPINGVARIABLE-Element eingegeben. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und geben Sie COUNT, MIN, oder MAX für das AGGFUNCTION-Attribut für das MAPPINGVARIABLE-Element ein. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | In der XML-Datei fehlt das NAME-Attribut im MAPPINGVARIABLE-Element. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und fügen Sie dem MAPPINGVARIABLE-Element ein NAME-Attribut hinzu. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei zwei Instanzen desselben Typs mit demselben Instanznamen definiert. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und benennen Sie einen der Umwandlungsinstanznamen um. Benennen Sie außerdem etwaige Referenzen dazu im Mapping bzw. Mapplet. Importieren Sie das Objekt erneut. |
Erläuterung: | Sie haben ein Mapping in ein Repository kopiert, das Mapping wurde jedoch geändert, gelöscht oder umbenannt. |
Benutzerantwort: | Kopieren oder importieren Sie das ursprüngliche Mapping wieder in das Target-Repository. |
Erläuterung: | Sie haben einen negativen oder ungültigen Wert für eine nicht signierte Zahl in der XML-Datei angegeben. |
Benutzerantwort: | Korrigieren Sie den Wert in der XML-Datei. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben einen negativen oder ungültigen Wert für eine nicht signierte Zahl in der XML-Datei angegeben. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und definieren Sie einen gültigen Wert für das OCCURS-Attribut. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei einen ungültigen Datenbanktyp definiert oder der Datenbanktyp ist für ein Target ungültig. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und definieren Sie den richtigen Datenbanktyp für das DATATYPE-Attribut im TARGET-Element. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei zwei Umwandlungsfelder für die XML-Quellqualifikator-Umwandlung mit demselben Wert für das Attribut REF_SOURCEFIELD definiert. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und geben Sie den richtigen Wert ein. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei einen Plug-In-Datenbanktyp für das Target definiert, das Plug-In jedoch nicht im PowerCenter Client registriert. |
Benutzerantwort: | Registrieren Sie das Plug-In im PowerCenter Client, bevor Sie die Datei importieren. Oder bearbeiten Sie die XML-Datei und geben Sie einen bestehenden Datenbanktyp an. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei einen Plug-In-Datenbanktyp für das Target definiert, das Plug-In jedoch nicht im Repository registriert. |
Benutzerantwort: | Installieren Sie das Plug-In im Repository, bevor Sie die Datei importieren. Oder bearbeiten Sie die XML-Datei und geben Sie einen bestehenden Datenbanktyp an. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei ein ungültiges TYPE-Attribut für das TASK-Element angegeben. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und geben Sie einen gültigen TYPE für den TASK ein. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei ein ungültiges TYPE-Attribut für das SESSIONEXTENSION-Element angegeben. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und geben Sie einen gültigen TYPE für die SESSIONEXTENSION ein. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei ein ungültiges Mapping angegeben. |
Benutzerantwort: | Validieren Sie das Mapping im Designer, bevor Sie die Sitzung importieren. Oder wählen Sie ein anderes gültiges Mapping für die Sitzung. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei kein TIMER-Element für den Timer-TASK angegeben. |
Benutzerantwort: | Exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Die XML-Datei referenziert ein Mapping, das im Repository nicht existiert. |
Benutzerantwort: | Erstellen Sie vor dem Importieren ein gültiges Mapping im Designer oder wählen Sie ein anderes Mapping für die Sitzung. |
Erläuterung: | Der Typ des SESSIONEXTENSION-Elements stimmt in der XML-Datei nicht mit einem SESSTRANSFORMATIONINST-Element überein. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und achten Sie darauf, dass der Typ des SESSIONEXTENSION-Elements mit einem SESSTRANSFORMATIONINST-Element übereinstimmt. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Die XML-Datei enthält ein leeres oder fehlendes Attribut. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und geben Sie ein gültiges Attribut für das Element ein. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei ein ungültiges TYPE -Attribut für das SESSIONCOMPONENT-Element angegeben. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und geben Sie ein gültiges TYPE -Attribut für das SESSIONCOMPONENT-Element an. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Die XML-Datei enthält ein leeres Attribut oder das Attribut fehlt. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und geben Sie ein gültiges Attribut für das Element ein. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei ein ungültiges PARTITIONTYPE-Attribut für das SESSTRANSFORMATIONINST-Element angegeben. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und geben Sie einen gültigen PARTITIONTYPE an. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei ein ungültiges SUBTYPE-Attribut für das SESSIONEXTENSION-Element mit dem angegebenen TYPE-Attribut angegeben. Das SUBTYPE-Attribut muss mit dem TYPE-Attribut kompatibel sein. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und geben Sie einen gültigen SUBTYPE an. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Das referenzierte CONNECTIONREFERENCE-Element existiert im SESSIONEXTENSION-Element nicht. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und geben Sie eine gültige CONNECTIONREFERENCE ein. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei ein ungültiges CONNECTIONTYPE -Attribut für das CONNECTIONREFERENCE -Element angegeben. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und geben Sie ein gültiges CONNECTIONTYPE-Attribut an. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei ein ungültiges PARTITIONNAME-Attribut für das angegebene Element angegeben. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und geben Sie ein gültiges PARTITIONNAME-Attribut an. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei ein DSQINSTNAME-Attribut in einem SESSIONEXTENSION-Element angegeben, das ein nicht existierendes SESSTRANSFORMATIONINST-Element referenziert. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und überprüfen Sie, ob das DSQINSTNAME-Attribut mit dem SESSTRANSFORMATIONINST-Elementnamen übereinstimmt. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Die Anzahl der PARTITIONen unter SESSTRANSFORMATIONINST ist ungültig. |
Benutzerantwort: | Entfernen Sie entsprechend die PARTITIONen unter SESSTRANSFORMATIONINST, sodass die Anzahl der PARTITIONen kleiner oder gleich 32 ist. |
Erläuterung: | Das Element SESSION oder einige seiner Unterelemente sind ungültig. |
Benutzerantwort: | Weitere Informationen finden Sie im Ausgabefenster. Exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei ein DSQINSTNAME- und ein DSQINSTTYPE-Attribut in einem SESSIONEXTENSION-Element angegeben, das ein nicht existierendes SESSTRANSFORMATIONINST-Element oder ein SESSTRANSFORMATIONINST-Element referenziert, das nicht mit dem im SESSIONEXTENSION-Element angegebenen Namen und Typen übereinstimmt. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und überprüfen Sie, ob die Attribute DSQINSTNAME und DSQINSTTYPE mit dem Namen und Typen des SESSTRANSFORMATIONINST-Elements übereinstimmt. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei ein ungültiges DATATYPE-Attribut für das WORKFLOWVARIABLE-Element angegeben. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und geben Sie ein gültiges DATATYPE-Attribut für das WORKFLOWVARIABLE-Element an. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Die Attribute TYPE und SUBTYPE in der XML-Datei für das SESSIONEXTENSION-Element werden für das SESSTRANSFORMATIONINST-Element nicht unterstützt. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und geben Sie TYPE- und SUBTYPE-Attribute im SESSIONEXTENSION-Element an, die vom SESSTRANSFORMATIONINST-Element unterstützt werden. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei ein SUSPENSION_EMAIL-Attribut für das WORKFLOW-Element angegeben, das einen nicht existierende E-Mail-Task referenziert. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und achten Sie darauf, dass SUSPENSION_EMAIL mit einem wiederverwendbaren E-Mail-Task übereinstimmt. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben in die XML-Datei ungültige Zeichen für den angegebenen Elementnamen eingegeben oder Sie haben einen Elementnamen angegeben, der mit einen anderen Elementnamen in Konflikt steht. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und benennen Sie das Element ausschließlich mit gültigen Zeichen. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Die Attribute STARTRANGE und ENDRANGE für das angegebene KEYRANGE-Element sind in der XML-Datei leer. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und geben Sie einen Wert für STARTRANGE, ENDRANGE oder beide ein. Oder bearbeiten Sie die Werte für den Start- und Endbereich in der Sitzung nach dem Importieren. |
Erläuterung: | In der XML-Datei haben Sie die Attribute SINSTANCENAME und TRANSFORMATIONTYPE in einem SESSTRANSFORMATIONINST-Element angegeben, das mit keiner Umwandung im Mapping übereinstimmt, das mit der Sitzung verbunden ist. Dies kann passiert sein, wenn Sie die Umwandlung im Mapping nach dem Exportieren der Sitzung gelöscht haben. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und stellen Sie sicher, dass das SESSTRANSFORMATIONINST-Element sich auf eine vorhandene Umwandlung im referenzierten Mapping bezieht. Oder bearbeiten Sie die Sitzung nach dem Importieren. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei ein nicht partitionierbares SESSTRANSFORMATIONINST-Element in einer Pipeline mit mehreren Partitionen eingeschlossen. |
Benutzerantwort: | Exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei ein NAME-Attribut in einem KEYRANGE- oder HASHKEY-Element angegeben, das einen nicht existierenden Umwandlungsport referenziert. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und geben Sie einen gültigen NAME ein. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei ein ungültiges DSQINSTTYPE-Attribut für das SESSIONEXTENSION-Element angegeben. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und geben Sie ein gültiges DSQINSTTYPE-Attribut an. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | In der XML-Datei haben Sie CONNECTIONTYPE- und CONNECTIONSUBTYPE-Attribute im angegebenen CONNECTIONREFERENCE-Element angegeben, die für die Attribute TYPE und SUBTYPE des SESSIONEXTENSION-Elements ungültig sind. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und überprüfen Sie, ob der Typ und die Subtypen der Elemente CONNECTIONREFERENCE und SESSIONEXTENSION kompatibel sind. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei ein PARTITIONNAME-Attribut in einem nicht partitionierbaren CONNECTIONREFERENCE-Element angegeben. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und entfernen Sie das PARTITIONNAME-Attribut aus dem CONNECTIONREFERENCE-Element. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei ein ungültiges TYPE-Attribut im TASK-Element angegeben. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und geben Sie einen gültigen TYPE für den TASK ein. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei ein REFOBJECTNAME-Attribut in einem CONFIGREFERNCE-Element angegeben, das ein nicht existierendes CONFIG-Element referenziert. |
Benutzerantwort: | Dies ist eine Warnmeldung. Der Workflow Manager verwendet eine Standard-Sitzungskonfiguration. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei ein ungültiges PARTITIONTYPE-Attribut im SESSTRANSFORMATIONINST-Element angegeben. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und geben Sie einen gültigen PARTITIONTYPE ein. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Die XML-Datei enthält zwei Objekte desselben Typs mit demselben Namen. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und benennen Sie das doppelte Objekt um. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | In der XML-Datei haben Sie die Attribute SCHEDULERNAME und REUSABLE_SCHEDULER in einem WORKFLOW-Element angegeben, das mit keinem SCHEDULER-Element unter dem WORKFLOW-Element bzw. keinem SCHEDULER-Element unter dem FOLDER-Element übereinstimmt. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und achten Sie darauf, dass sich die Attribute SCHEDULERNAME und REUSABLE_SCHEDULER nur auf einen SCHEDULER beziehen. Schließen Sie wiederverwendbare Scheduler unter dem FOLDER-Element und nicht-wiederverwendbare Scheduler unter dem WORFKLOW-Element ein. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei ein TASKNAME-Attribut in einem TASKINSTANCE-Element angegeben, das ein nicht existierendes wiederverwendbares TASK-Element referenziert. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und achten Sie darauf, dass sich die Attribute TASKNAME und REUSABLE im TASKINSTANCE-Element nur auf ein TASK-Element beziehen. Schließen Sie wiederverwendbare Tasks unter dem FOLDER-Element und nicht-wiederverwendbare Tasks unter dem WORFKLOW-Element ein. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben in der XML-Datei einen ungültigen Wert für das angegebene Attribut im SCHEDULER-Element angegeben. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und geben Sie einen gültigen Wert ein. Oder exportieren Sie das Objekt erneut und importieren Sie es anschließend. |
Erläuterung: | Sie haben eine benutzerdefinierte Umwandlung importiert, die ohne Eingabegruppen definiert wurde. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und definieren Sie mindestens eine Eingabegruppe. Oder exportieren Sie das Objekt und importieren Sie es erneut. |
Erläuterung: | Sie haben eine benutzerdefinierte Umwandlung importiert, die ohne Ausgabegruppen definiert wurde. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und definieren Sie mindestens eine Ausgabegruppe. Oder exportieren Sie das Objekt und importieren Sie es erneut. |
Erläuterung: | Sie haben eine benutzerdefinierte Umwandlung mit einer Gruppe importiert, die sowohl als Eingabe- als auch als Ausgabegruppe definiert ist. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die XML-Datei und definieren Sie die Gruppe als Eingabe-, Ausgabe- oder Eingabe-/Ausgabegruppe. Oder exportieren Sie das Objekt und importieren Sie es erneut. |
Erläuterung: | Der Name der Sitzungs-Logdatei ist zu lang. |
Benutzerantwort: | Geben Sie auf der Registerkarte "Eigenschaften" der Sitzung einen Namen für die Arbeitsablaufs-Logdatei an, der maximal 600 Zeichen einschließlich der Dateinamenerweiterung enthält. |
Erläuterung: | Der Name der Sitzungs-Logdatei ist zu lang. |
Benutzerantwort: | Geben Sie auf der Registerkarte "Eigenschaften" der Sitzung einen Namen für die Arbeitsablaufs-Logdatei an, der maximal 600 Zeichen einschließlich der Dateinamenerweiterung enthält. |
Erläuterung: | Der Name des Sitzungs-Logverzeichnisses ist zu lang. |
Benutzerantwort: | Geben Sie auf der Registerkarte "Eigenschaften" der Sitzung eine Sitzungs-Logdatei mit einem Verzeichnisnamen an, der maximal 600 Zeichen einschließlich Trennzeichen enthält. |
Erläuterung: | Der Name des Sitzungs-Logverzeichnisses ist zu lang. |
Benutzerantwort: | Geben Sie auf der Registerkarte "Eigenschaften" der Sitzung eine Sitzungs-Logdatei mit einem Verzeichnisnamen an, der maximal 600 Zeichen einschließlich Trennzeichen enthält. |
Erläuterung: | Für das benannte Sitzungs-Konfigurationsobjekt werden Sitzungsprotokolle nach Anzahl der Durchläufe gespeichert. Die angegebene Anzahl der Durchläufe liegt außerhalb des Bereichs. |
Benutzerantwort: | Geben Sie auf der Registerkarte "Konfig-Objekt" in den Sitzungseigenschaften unter den Protokolloptionseinstellungen eine Anzahl Durchläufe zwischen 0 und 2.147.483.647 an. |
Erläuterung: | Sie speichern Sitzungs-Logs nach Anzahl der Durchläufe. Die angegebene Anzahl der Durchläufe liegt außerhalb des Bereichs. |
Benutzerantwort: | Geben Sie für die Optionseinstellungen des Sitzungs-Logs eine Anzahl Durchläufe zwischen 0 und 2.147.483.647 an. |
Erläuterung: | Der Parameterdateiname für den Arbeitsablauf ist zu lang. |
Benutzerantwort: | Geben Sie auf der Registerkarte "Eigenschaften" des Arbeitsablaufs einen Namen für die Parameterdatei an, der maximal 600 Zeichen einschließlich der Dateinamenerweiterung enthält. |
Erläuterung: | Der Name der Arbeitsablaufs-Logdatei ist zu lang. |
Benutzerantwort: | Geben Sie auf der Registerkarte "Eigenschaften" des Arbeitsablaufs einen Namen für die Arbeitsablaufs-Logdatei an, der maximal 600 Zeichen einschließlich der Dateinamenerweiterung enthält. |
Erläuterung: | Sie speichern Arbeitsablauf-Logs nach Anzahl der Durchläufe. Die angegebene Anzahl der Durchläufe liegt außerhalb des Bereichs. |
Benutzerantwort: | Geben Sie auf der Registerkarte "Eigenschaften" des Arbeitsablaufs eine Anzahl Durchläufe zwischen 0 und 2.147.483.647 an. |
Erläuterung: | Der Name des Arbeitsablaufs-Logverzeichnisses ist zu lang. |
Benutzerantwort: | Geben Sie auf der Registerkarte "Eigenschaften" des Arbeitsablaufs eine Arbeitsablaufs-Logdatei mit einem Verzeichnisnamen an, der maximal 600 Zeichen einschließlich Trennzeichen enthält. |
Erläuterung: | Sie speichern Arbeitsablauf-Logs nach Anzahl der Durchläufe. Die angegebene Anzahl der Durchläufe liegt außerhalb des Bereichs. |
Benutzerantwort: | Geben Sie auf der Registerkarte "Eigenschaften" des Arbeitsablaufs eine Anzahl Durchläufe zwischen 0 und 2.147.483.647 an. |
Erläuterung: | Der Parameterdateiname für den benannten Arbeitsablauf ist zu lang. |
Benutzerantwort: | Geben Sie auf der Registerkarte "Eigenschaften" des Arbeitsablaufs einen Namen für die Parameterdatei an, der maximal 600 Zeichen einschließlich der Dateinamenerweiterung enthält. |
Erläuterung: | Der Verzeichnisname der Arbeitsablauf-Logdatei ist zu lang. |
Benutzerantwort: | Geben Sie auf der Registerkarte "Eigenschaften" des Arbeitsablaufs einen Namen für die Arbeitsablaufs-Logdatei an, der maximal 600 Zeichen einschließlich der Dateinamenerweiterung enthält. |
Erläuterung: | Der Verzeichnisname der Arbeitsablauf-Logdatei für den benannten Arbeitsablauf ist zu lang. |
Benutzerantwort: | Geben Sie auf der Registerkarte "Eigenschaften" des Arbeitsablaufs eine Arbeitsablaufs-Logdatei mit einem Verzeichnisnamen an, der maximal 600 Zeichen einschließlich Trennzeichen enthält. |
Erläuterung: | Die Option zum Speichern des Sitzungs-Log ist ungültig. Dies kann passieren, wenn die Sitzung importiert und die Option zum Speichern des Sitzungs-Log falsch definiert wurde. |
Benutzerantwort: | Markieren Sie die Option "Sitzungs-Log speichern nach" auf der Registerkarte "Eigenschaften" der Sitzung. Speichern Sie Sitzungs-Logs entweder nach Zeitstempel oder nach Anzahl der Durchläufe. |
Erläuterung: | Die Option zum Speichern des Arbeitsablauf-Log ist ungültig. Dies kann passieren, wenn der Arbeitsablauf importiert und die Option zum Speichern des Arbeitsablauf-Log falsch definiert wurde. |
Benutzerantwort: | Überprüfen Sie die Option "Arbeitsablauf-Log speichern nach" auf der Registerkarte "Eigenschaften" des Arbeitsablaufs. Speichern Sie Logs entweder nach Zeitstempel oder nach Anzahl der Durchläufe. |
Erläuterung: | Sie speichern die Arbeitsablauf-Logs für den genannten Arbeitsablauf nach der Anzahl von Läufen. Die angegebene Anzahl der Durchläufe liegt außerhalb des Bereichs. |
Benutzerantwort: | Überprüfen Sie die Option "Arbeitsablauf-Logs für diese Durchläufe" auf der Registerkarte des Arbeitsablaufs. Achten Sie darauf, dass die Anzahl der Durchläufe zwischen 0 und 2.147.483.647 liegt. |
Erläuterung: | Sie speichern Arbeitsablauf-Logs nach Anzahl der Durchläufe. Die angegebene Anzahl der Durchläufe liegt außerhalb des Bereichs. |
Benutzerantwort: | Geben Sie auf der Registerkarte "Eigenschaften" des Arbeitsablaufs eine Anzahl Durchläufe zwischen 0 und 2.147.483.647 an. |
Erläuterung: | Der Logdatei-Verzeichnisname des Arbeitsablaufs endet nicht in einem Delimiter. Verwenden Sie "\" unter Windows oder "/" unter UNIX. |
Benutzerantwort: | Fügen Sie auf der Registerkarte "Eigenschaften" des Arbeitsablaufs den entsprechenden Delimiter an den Verzeichnisnamen der Arbeitsablauf-Logdatei an. |
Erläuterung: | Der Logdatei-Verzeichnisname des Arbeitsablaufs endet nicht in einem Delimiter. Verwenden Sie "\" unter Windows oder "/" unter UNIX. |
Benutzerantwort: | Fügen Sie auf der Registerkarte "Eigenschaften" des Arbeitsablaufs den entsprechenden Delimiter an den Verzeichnisnamen der Arbeitsablauf-Logdatei an. |
Erläuterung: | Sie haben einen Namen eingegeben, in dem das erste Zeichen eine Zahl ist. |
Benutzerantwort: | Geben Sie einen Namen ein, in dem das erste Zeichen ein Buchstabe ist. |
Erläuterung: | Sie haben einen Namen mit Leerzeichen eingegeben. |
Benutzerantwort: | Geben Sie einen Namen ohne Leerzeichen ein. |
Erläuterung: | Sie haben einen Namen eingegeben, bei dem das angegebene Zeichen nicht als erstes stehen darf. |
Benutzerantwort: | Geben Sie einen Namen ohne dieses Zeichen ein. |
Erläuterung: | Sie haben einen Namen eingegeben, in dem das angegebene Zeichen nicht zulässig ist. |
Benutzerantwort: | Geben Sie einen Namen ohne dieses Zeichen ein. |
Erläuterung: | Sie haben einen zu langen Namen eingegeben. |
Benutzerantwort: | Geben Sie einen kürzeren Namen an. |
Erläuterung: | Interner Fehler. |
Benutzerantwort: | Setzen Sie sich mit dem Händler des Plug-In in Verbindung. |
Erläuterung: | Die benannte Sitzung hat mehrere Partitionen. Die Quell- oder Target-Verbindungstypen von mindestens zwei Partitionen weichen voneinander ab. |
Benutzerantwort: | Aktualisieren Sie die Sitzungseigenschaften und geben Sie für alle Partitionen denselben Quell- oder Target-Verbindungstyp an. |
Erläuterung: | Die aktuelle Sitzung hat mehrere Partitionen. Die Quell- oder Target-Verbindungstypen von mindestens zwei Partitionen weichen voneinander ab. |
Benutzerantwort: | Aktualisieren Sie die Sitzungseigenschaften und geben Sie für alle Partitionen denselben Quell- oder Target-Verbindungstyp an. |
Erläuterung: | Sie haben die Hash-Benutzerschlüssel-Partitionierung bei der benannten Umwandlung gewählt, der Hash-Schlüssel fehlt jedoch. Dies ist möglicherweise passiert, weil Sie das Mapping aktualisiert haben und die benannte Umwandlung durch eine ersetzt haben, die unterschiedliche Ports enthält. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die Sitzungseigenschaften und geben Sie einen Hash-Schlüssel bei der Umwandlung an oder ändern Sie den Partitionstyp. |
Erläuterung: | Sie haben die Hash-Benutzerschlüssel-Partitionierung bei der benannten Umwandlung gewählt, der Hash-Schlüssel fehlt jedoch. Dies ist möglicherweise passiert, weil Sie das Mapping aktualisiert haben und die benannte Umwandlung durch eine ersetzt haben, die unterschiedliche Ports enthält. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die Sitzungseigenschaften und geben Sie einen Hash-Schlüssel bei der Umwandlung an oder ändern Sie den Partitionstyp. |
Erläuterung: | Sie haben die Hash-Benutzerschlüssel-Partitionierung bei der benannten Umwandlung gewählt, der Hash-Schlüssel ist jedoch nicht mehr gültig. Dies ist möglicherweise passiert, weil Sie das Mapping aktualisiert haben und der ausgewählte Schlüssel sich nicht mehr in der der benannten Umwandlung befindet. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die Sitzungseigenschaften und geben Sie einen neuen Hash-Schlüssel bei der Umwandlung an. |
Erläuterung: | Sie haben die Hash-Benutzerschlüssel-Partitionierung bei der benannten Umwandlungsinstanz gewählt, der Hash-Schlüssel ist jedoch nicht mehr gültig. Dies ist möglicherweise passiert, weil Sie das Mapping aktualisiert haben und der ausgewählte Schlüssel sich nicht mehr in der der benannten Umwandlung befindet. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die Sitzungseigenschaften und geben Sie einen neuen Hash-Schlüssel bei der Umwandlungsinstanz an. |
Erläuterung: | Sie haben die Schlüsselbereichs- oder die Hash-Benutzerschlüssel-Partitionierung bei der benannten Umwandlungsinstanz gewählt, der Schlüssel ist jedoch kein Eingabe- bzw. Eingabe-/Ausgabeport mehr. Dies ist möglicherweise passiert, weil Sie das Mapping aktualisiert und die Porttypen in der benannten Umwandlungsinstanz geändert haben. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die Sitzungseigenschaften und wählen Sie einen Eingabe- bzw. Eingabe-/Ausgabeport als Schlüssel. |
Erläuterung: | Sie haben die Schlüsselbereichs- oder die Hash-Benutzerschlüssel-Partitionierung bei der benannten Umwandlungsinstanz ausgewählt, der Schlüssel ist jedoch kein Eingabe- bzw. Eingabe-/Ausgabeport mehr. Der Grund hierfür liegt möglicherweise darin, dass Sie das Mapping aktualisiert und die Porttypen in der benannten Umwandlungsinstanz geändert haben. Bearbeiten Sie die Sitzungseigenschaften und wählen Sie einen Eingabe- bzw. Eingabe-/Ausgabeport als Schlüssel aus. Wie REP_32536. |
Erläuterung: | Sie haben die Schlüsselbereichspartitionierung bei der benannten Umwandlung gewählt. Die Start- und Endwerte mindestens eines Schlüsselbereichs sind leer und es gibt keine SQL-Überschreiben- oder Filterbedingung für die Umwandlung. |
Benutzerantwort: | Geben Sie die fehlenden Start- und Endwerte für den Schlüsselbereich ein oder geben Sie eine SQL-Überschreiben- oder Filterbedingung für die Umwandlung an. |
Erläuterung: | Sie haben die Schlüsselbereichspartitionierung bei der benannten Umwandlung gewählt. Die Start- und Endwerte mindestens eines Schlüsselbereichs sind leer und es gibt keine SQL-Überschreiben- oder Filterbedingung für die Umwandlung. |
Benutzerantwort: | Geben Sie die fehlenden Start- und Endwerte für den Schlüsselbereich ein oder geben Sie eine SQL-Überschreiben- oder Filterbedingung für die Umwandlung an. |
Erläuterung: | Der Timer-Task berechnet mithilfe einer Arbeitsablaufsvariable die Wartezeit, die Variable hat jedoch einen Nullwert. |
Benutzerantwort: | Stellen Sie sicher, dass der Timer-Task die richtige Variable verwendet. Überprüfen Sie außerdem den Arbeitsablaufs- oder Server-Log, um in Erfahrung zu bringen, warum der Variablenwert Null ist. |
Erläuterung: | Der Timer-Task berechnet mithilfe einer Arbeitsablaufsvariable die Wartezeit, die Variable ist jedoch ungültig. |
Benutzerantwort: | Stellen Sie sicher, dass der Timer-Task die richtige Variable verwendet. Überprüfen Sie außerdem den Arbeitsablauf, um sicherzustellen, dass die Variable existiert. |
Erläuterung: | Der benannte Timer-Task berechnet mithilfe einer Arbeitsablaufsvariable die Wartezeit, der Datentyp der Variable ist jedoch nicht Datum/Uhrzeit. |
Benutzerantwort: | Überprüfen Sie den Timer-Task, um sicherzustellen, dass Sie die richtige Variable angegeben haben. Überprüfen Sie außerdem den Arbeitsablauf, um sicherzustellen, dass der Datentyp der Variable Datum/Uhrzeit lautet. |
Erläuterung: | Sie haben die Schlüsselbereichspartitionierung bei der benannten Umwandlung gewählt, es gibt jedoch keinen Partitionsschlüssel. Dies ist möglicherweise passiert, weil Sie das Mapping aktualisiert haben und die Umwandlung durch eine ersetzt haben, die unterschiedliche Ports enthält. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die Sitzungseigenschaften und geben Sie einen Partitionsschlüssel bei der Umwandlung an oder ändern Sie den Partitionstyp. |
Erläuterung: | Sie haben die Schlüsselbereichspartitionierung bei der benannten Umwandlung gewählt, es gibt jedoch keinen Partitionsschlüssel. Dies ist möglicherweise passiert, weil Sie das Mapping aktualisiert haben und die Umwandlung durch eine ersetzt haben, die unterschiedliche Ports enthält. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die Sitzungseigenschaften und geben Sie einen Partitionsschlüssel bei der Umwandlung an oder ändern Sie den Partitionstyp. |
Erläuterung: | Sie speichern die Arbeitsablauf-Logs für den genannten Arbeitsablauf nach der Anzahl von Läufen. Die angegebene Anzahl Durchläufe basiert auf einer ungültigen Variable. |
Benutzerantwort: | Überprüfen Sie die Option "Arbeitsablauf-Logs für diese Durchläufe" auf der Registerkarte des Arbeitsablaufs. Vergewissern Sie sich, dass Sie die richtige Service-Variable angegeben haben. Überprüfen Sie außerdem, ob die angegebene Variable eine Ganzzahlvariable ist. |
Erläuterung: | Sie speichern Arbeitsablauf-Logs nach Anzahl der Durchläufe. Die angegebene Anzahl Durchläufe basiert auf einer ungültigen Service-Variable. |
Benutzerantwort: | Überprüfen Sie die Option "Arbeitsablauf-Logs für diese Durchläufe" auf der Registerkarte des Arbeitsablaufs. Vergewissern Sie sich, dass Sie die richtige Service-Variable angegeben haben. Überprüfen Sie außerdem, ob die angegebene Service-Variable eine Ganzzahlvariable ist. |
Erläuterung: | Sie haben eine Sitzung mit einem Hash-Benutzerschlüssel-Partitionspunkt bei einer Mehrgruppen-Umwandlung ausgeführt, jedoch keinen Schlüssel angegeben. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die Sitzungseigenschaften und geben Sie einen Schlüssel für die Gruppe an. Oder ändern Sie den Partitionstyp der Gruppe. |
Erläuterung: | Sie haben eine Sitzung mit einem Hash-Benutzerschlüssel-Partitionspunkt bei einer Mehrgruppen-Umwandlung ausgeführt, jedoch keinen Schlüssel angegeben. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die Sitzungseigenschaften und geben Sie einen Schlüssel für die Gruppe an. Oder ändern Sie den Partitionstyp der Gruppe. |
Erläuterung: | Sie haben die Schlüsselbereichs-Partitionierung gewählt, jedoch keinen Schlüssel für die Gruppe angegeben. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die Sitzungseigenschaften, um einen Schlüssel für die Gruppe anzugeben oder ändern Sie den Partitionstyp für die Gruppe. |
Erläuterung: | Sie haben die Schlüsselbereichs-Partitionierung gewählt, jedoch keinen Schlüssel für die Gruppe angegeben. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die Sitzungseigenschaften, um einen Schlüssel für die Gruppe anzugeben oder ändern Sie den Partitionstyp für die Gruppe. |
Erläuterung: | Sie haben die XML-Datei geändert oder einen ungültigen Mapping-Variablennamen erstellt. Die importierte Mapping-Variable hat einen ungültigen Namen. Der Name muss mit $$ beginnen und mindestens zwei Zeichen lang sein und er darf nur alphanumerische Zeichen und Unterstriche enthalten. |
Benutzerantwort: | Achten Sie darauf, dass Mapping-Variablennamen das richtige Format aufweisen. |
Erläuterung: | Sie haben die XML-Datei geändert oder einen ungültigen Mapping-Variablennamen erstellt. Der importierte Mapping-Variablenname ist im importierten Mapping nicht einmalig. |
Benutzerantwort: | Achten Sie darauf, dass die Mapping-Variablennamen in jedem Mapping einmalig sind. |
Erläuterung: | Die XML-Quelle weist Inkonsistenzen auf und konnte nicht aktualisiert werden. Die in der Fehlermeldung beschriebene XML-Quelle ist im aktualisierten Repository nicht verwendbar. Mappings oder Sitzungen, die diese Quelle verwenden, sind ebenfalls nicht verwendbar. |
Benutzerantwort: | Importieren Sie die XML-Quelle neu. |
Erläuterung: | Das XML-Target weist Inkonsistenzen auf und konnte nicht aktualisiert werden. Das in der Fehlermeldung beschriebene XML-Target ist im aktualisierten Repository nicht verwendbar. Mappings oder Sitzungen, die dieses Target verwenden, sind ebenfalls nicht verwendbar. |
Benutzerantwort: | Importieren Sie das XML-Target neu. |
Erläuterung: | Der Repository Service- oder Repository Agent-Prozess konnte keine Verbindung zur Datenbank herstellen. |
Benutzerantwort: | Suchen Sie in den vorangegangenen Meldungen nach der Ursache des Fehlers. Überprüfen Sie das Datenbank-Log auf verwandte Fehlermeldungen. Stellen Sie sicher, dass der Datenbankbenutzername, das Datenbankpasswort und der Verbindungsstring richtig sind. |
Erläuterung: | Die Verbindung zum Repository Agent-Prozess ist aufgrund eines Systemfehlers fehlgeschlagen. |
Benutzerantwort: | Suchen Sie im System-Ereignis-Log nach verwandten Fehlermeldungen, um die Ursache für den Fehler in Erfahrung zu bringen. Versuchen Sie den Vorgang erneut. Sollte das Problem weiterhin bestehen, wenden Sie sich an den Netzwerk-Administrator. |
Erläuterung: | Der PowerCenter Client oder der Integration Service kann aufgrund von Netzwerkproblemen keine Verbindung zum Repository Agent herstellen. |
Benutzerantwort: | Lesen Sie den in dieser Meldung enthaltenen Betriebssystemfehler und nehmen Sie möglicherweise erforderliche Änderungen vor. Möglicherweise liegen Netzwerkprobleme vor. |
Erläuterung: | Das System verfügt über zu geringe Ressourcen. |
Benutzerantwort: | Schaffen Sie Systemressourcen. |
Erläuterung: | Interner Fehler. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Der Repository-Client hat die Verbindung zum Repository Agent-Prozess verloren. |
Benutzerantwort: | Stellen Sie sicher, dass der Repository Agent-Prozess ausgeführt wird. Wenn der Repository Agent nicht ausgeführt wird, starten Sie ihn neu. Stellen Sie außerdem sicher, dass die Repository-Datenbank ausgeführt wird. |
Erläuterung: | Der PowerCenter Client oder der Integration Service kann aufgrund von Netzwerkproblemen keine Verbindung zum Repository Agent herstellen. Dies kann kann passieren, wenn der Repository Agent-Computer vom Netzwerk getrennt war oder einen Stromausfall hatte. |
Benutzerantwort: | Stellen Sie sicher, dass der PowerCenter Client- und der Integration Service-Computer eine Verbindung zum Repository Agent-Computer herstellen können und versuchen Sie es erneut. |
Erläuterung: | Für das Repository wird bereits ein anderer Repository Agent-Prozess ausgeführt. |
Benutzerantwort: | Stellen Sie eine Verbindung zum laufenden Repository Agent her oder warten Sie, bis er heruntergefahren wird, bevor Sie es erneut versuchen. |
Erläuterung: | Sie haben versucht, eine Metadatenerweiterung zu erstellen, haben deren Name jedoch leer gelassen. |
Benutzerantwort: | Geben Sie einen Namen für die Metadatenerweiterung an. |
Erläuterung: | Sie haben versucht, eine Metadatenerweiterung zu erstellen oder umzubenennen. Es existiert jedoch bereits eine andere Metadatenerweiterung mit dem angegebenen Namen für denselben Objekttyp in der Domäne. |
Benutzerantwort: | Geben Sie einen einmaligen Namen für die Metadatenerweiterung an. |
Erläuterung: | Sie haben einen zu hohen oder zu niedrigen Wert für eine Ganzzahl-Metadatenerweiterung eingegeben. |
Benutzerantwort: | Geben Sie einen Wert ein, der zwischen dem Mindest- und dem Höchstwert liegt. |
Erläuterung: | Sie haben versucht, die Präzision einer String-Metadatenerweiterung zu ändern, der vorhandene String ist jedoch länger als die angegebene Präzision. |
Benutzerantwort: | Kürzen Sie die vorhandene Metadatenerweiterung und ändern Sie anschließend die Präzision oder geben Sie eine Präzision an, die länger oder gleich der Länge der vorhandenen Metadatenerweiterung ist. |
Erläuterung: | Sie haben versucht, eine zu lange Präzision für eine String-Metadatenerweiterung einzugeben. |
Benutzerantwort: | Geben Sie eine Präzision ein, die kleiner oder gleich der maximalen Länge ist. |
Erläuterung: | Sie haben ein reserviertes Schlüsselwort angegeben. Reservierte Schlüsselwörter dürfen nicht verwendet werden. |
Benutzerantwort: | Geben Sie ein Nicht-Schlüsselwort an. |
Erläuterung: | Der angegebene Tabellenname ist bereits in Verwendung. |
Benutzerantwort: | Geben Sie einen einmaligen Tabellennamen ein. |
Erläuterung: | Sie haben den Wert für den Geschäftsnamen in einer Quelldefinition geändert. Anschließend haben Sie versucht, den alten Geschäftsnamen in eine andere Quelldefinition einzugeben. Dies ist nicht zulässig. Beispiel: Sie haben den Geschäftsnamen in der Quelle S1 von B1 in B2 geändert. Anschließend haben Sie den Geschäftsnamen B1 zu einer anderen Zieldefinition, S2, eingegeben. |
Benutzerantwort: | Speichern Sie die Änderungen im Repository, nachdem Sie den neuen Geschäftsnamen für die Quelldefinition eingegeben haben. Anschließend können Sie den alten Geschäftsnamen für eine andere Quelldefinition verwenden. |
Erläuterung: | Der Integration Service hat Daten zu einer Spalte erhalten, die Null sind. Dies ist nicht zulässig. |
Benutzerantwort: | Überprüfen Sie die Daten und das Mapping auf Inkonsistenz. |
Erläuterung: | Der eingegebene absolute Wert der Skala ist größer als die Länge/Genauigkeit. So haben Sie beispielsweise die Genauigkeit auf 5, die Skala jedoch auf 7 eingestellt. |
Benutzerantwort: | Geben Sie einen Wert für die Skala ein, dessen absoluter Wert die Länge/Genauigkeit nicht übersteigt. |
Erläuterung: | Sie haben einen Wert für die Skala eingegeben, der unter dem Mindestwert liegt. |
Benutzerantwort: | Geben Sie einen Wert für die Skala ein, der über dem festgelegten Mindestwert liegt. |
Erläuterung: | Sie haben den Wert für den Geschäftsnamen in einer Target-Definition geändert. Anschließend haben Sie versucht, den alten Geschäftsnamen in eine andere Target-Definition einzugeben. Dies ist nicht zulässig. Beispiel: Sie haben den Geschäftsnamen im Ziel T1 von B1 in B2 geändert. Anschließend haben Sie den Geschäftsnamen B1 zu einer anderen Target-Definition, T2, eingegeben. |
Benutzerantwort: | Speichern Sie die Änderungen im Repository, nachdem Sie den neuen Geschäftsnamen für die Target-Definition eingegeben haben. Anschließend können Sie den alten Geschäftsnamen für eine andere Target-Definition verwenden. |
Erläuterung: | Beim Kopieren eines Ordners haben Sie keine Berechtigungen auf ein Verbindungsobjekt im Target-Repository. |
Benutzerantwort: | Der Assistent zum Kopieren von Ordnern kopiert die Verbindung aus dem Quell-Repository und benennt sie um. |
Erläuterung: | Es gibt keinen Initialisierungseigenschaftswert. |
Benutzerantwort: | Fügen Sie eine Initialisierungseigenschaft hinzu. |
Erläuterung: | Die angegebene Initialisierungseigenschaft ist nicht vorhanden. |
Benutzerantwort: | Geben Sie eine vorhandene Initialisierungseigenschaft an. |
Erläuterung: | Sie haben versucht, eine integrierte Initialisierungseigenschaft zu löschen, zu erstellen oder umzubenennen. Eine integrierte Initialisierungseigenschaft kann nicht geändert werden. |
Benutzerantwort: | Versuchen Sie nicht, integrierte Initialisierungseigenschaften zu löschen, zu erstellen oder zu ändern. |
Erläuterung: | Sie haben versucht, die Beschreibung einer integrierten Initialisierungseigenschaft zu ändern. Dies ist nicht zulässig. |
Benutzerantwort: | Ändern Sie die Beschreibung einer integrierten Initialisierungseigenschaft nicht. |
Erläuterung: | Sie haben versucht, eine integrierte Initialisierungseigenschaft zu löschen. |
Benutzerantwort: | Eine integrierte Initialisierungseigenschaft darf nicht gelöscht werden. |
Erläuterung: | Der Name der Initialisierungseigenschaft ist länger als 80 Zeichen. |
Benutzerantwort: | Geben Sie einen Name für die Initialisierungseigenschaft ein, der maximal 80 Zeichen enthält. |
Erläuterung: | Die Repository-Datenbank enthält möglicherweise Inkonsistenzen. |
Benutzerantwort: | Stellen Sie das Repository von einer Sicherungskopie wieder her und suchen Sie im Datenbankserver-Log nach Fehlern. |
Erläuterung: | Interner Fehler. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Interner Fehler. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Interner Plug-In-Fehler. |
Benutzerantwort: | Setzen Sie sich mit dem Händler der Plug-In-Anwendung in Verbindung. |
Erläuterung: | Der Repository Agent-Prozess konnte keine Verbindung zum Repository-Datenbankserver herstellen. |
Benutzerantwort: | Stellen Sie sicher, dass die Repository-Datenbank ausgeführt wird. Vergewissern Sie sich, dass eine Netzerkverbindung zum Repository-Datenbanksystem besteht. Stellen Sie sicher, dass der Datenbankbenutzername, das Datenbankpasswort und der Verbindungsstring richtig sind. Überprüfen Sie, ob der in der Repository-Konfiguration angegebene Datenbanktyp richtig ist. |
Erläuterung: | Der angegebene Name der Datenbankverbindung existiert sowohl in einer relationalen als auch in einer Anwendungsverbindung. Bei Eingabe des Namens der Datenbankverbindung für die $Source-Verbindungswert-Sitzungseigenschaft haben Sie nicht "Relational:" oder "Anwendung:" vor dem Verbindungsnamen angegeben. |
Benutzerantwort: | Geben Sie vor dem Verbindungsnamen für den $Source-Verbindungswert in den Sitzungseigenschaften "Relational:" oder "Anwendung:" ein. |
Erläuterung: | Der angegebene Name der Datenbankverbindung existiert sowohl in einer relationalen als auch in einer Anwendungsverbindung. Bei Eingabe des Namens der Datenbankverbindung für die $Target-Verbindungswert-Sitzungseigenschaft haben Sie nicht "Relational:" oder "Anwendung:" vor dem Verbindungsnamen angegeben. |
Benutzerantwort: | Geben Sie vor dem Verbindungsnamen für den $Target-Verbindungswert in den Sitzungseigenschaften "Relational:" oder "Anwendung:" ein. |
Erläuterung: | Der angegebene Name der Datenbankverbindung existiert sowohl in einer relationalen als auch in einer Anwendungsverbindung. Bei Eingabe des Namens der Datenbankverbindung für die $Target-Verbindungswert-Sitzungseigenschaft haben Sie nicht "Relational:" oder "Anwendung:" vor dem Verbindungsnamen angegeben. |
Benutzerantwort: | Geben Sie vor dem Verbindungsnamen für den $Target-Verbindungswert in den Sitzungseigenschaften "Relational:" oder "Anwendung:" ein. |
Erläuterung: | Das Repository befindet sich auf einem Windows-Rechner und die Konfigurationsdatei des Repository gibt einen ungültigen Wert für den Parameter MessageSendBufferSize an. Der Repository Agent verwendet die Nachrichtenversand-Standard-Puffergröße. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die Konfigurationsdatei des Repository und achten Sie darauf, dass die Nachrichtenversand-Puffergröße größer als oder gleich Null ist. Bei Angabe von Null ignoriert der Repository Agent den Parameter MessageSendBufferSize. |
Erläuterung: | Das Repository befindet sich auf einem Windows-Rechner und die Konfigurationsdatei des Repository gibt einen ungültigen Wert für den Parameter MessageReceiveBufferSize an. Der Repository Agent verwendet die Nachrichtenempfang-Standard-Puffergröße. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die Konfigurationsdatei des Repository und achten Sie darauf, dass die Nachrichtenempfang-Puffergröße größer als oder gleich Null ist. Bei Angabe von Null ignoriert der Repository Agent den Parameter MessageReceiveBufferSize. |
Erläuterung: | Die Timeout-Werte der Repository Service-Anfragen sind zu gering. Oder Sie haben ein großes Repository-Objekt angefragt, das die Netzwerkleistung beeinträchtigt hat. |
Benutzerantwort: | Erhöhen Sie den MessageReceiveTimeout- und den MessageSendTimeout-Wert über die Repository-Konfiguration. |
Erläuterung: | Die Repository Service-Anfrage ist aufgrund eines langsamen Netzwerks abgelaufen. |
Benutzerantwort: | Stellen Sie sicher, dass das Netzwerk ordnungsgemäß läuft. |
Erläuterung: | Das Repository wurde angehalten. |
Benutzerantwort: | Starten Sie das Repository. |
Erläuterung: | Der für Datenbank-Pool-Expiry-Timeout angegebene Wert ist ungültig. Möglicherweise ist er geringer als der Mindestwert oder er ist eine Negativzahl oder ein Buchstabe. |
Benutzerantwort: | Übernehmen Sie den Standardwert für den Datenbank-Pool-Expiry-Timeout-Wert. Geben Sie in die erweiterten Eigenschaften des Repository Service einen gültigen Wert für den Datenbank-Pool-Expiry-Timeout-Wert ein. |
Erläuterung: | Der für den Datenbank-Pool-Expiry-Schwellenwert angegebene Wert ist ungültig. Möglicherweise ist er geringer als der Mindestwert oder er ist eine Negativzahl oder ein Buchstabe. |
Benutzerantwort: | Übernehmen Sie den Standardwert für den Datenbank-Pool-Expiry-Schwellenwert. Geben Sie in die erweiterten Eigenschaften des Repository Service einen gültigen Wert für den Datenbank-Pool-Expiry-Schwellenwert ein. |
Erläuterung: | Sie importieren ein Target, in dem eine Spalte als Dateinamen-Port definiert ist, das Target unterstützt jedoch keinen Dateinamen-Port. Das Target muss eine Einfachdatei sein. |
Benutzerantwort: | Entfernen Sie das Feldattribut ISFILENAMEFIELD = "YES" in der XML-Datei. |
Erläuterung: | Sie importieren ein Target, das zwei Dateiname-Ports aufweist. Ein Einfachdatei-Target darf nur einen Dateiname-Port aufweisen. |
Benutzerantwort: | Entfernen Sie das Feldattribut ISFILENAMEFIELD = "YES" zu einer der Spalten in der XML-Datei. |
Erläuterung: | Die maximale Anzahl automatischer Wiederherstellungsversuche enthält eine negative Zahl. |
Benutzerantwort: | Ändern Sie die Option "Maximale Anzahl automatischer Wiederherstellungsversuche" auf der Registerkarte "Eigenschaften" des Arbeitsablaufs. Die Anzahl muss Null oder höher sein. |
Erläuterung: | Die maximale Anzahl automatischer Wiederherstellungsversuche ist eine negative Zahl. |
Benutzerantwort: | Ändern Sie die Option "Maximale Anzahl automatischer Wiederherstellungsversuche" auf der Registerkarte "Eigenschaften" des Arbeitsablaufs. Die Anzahl muss Null oder höher sein. |
Erläuterung: | Der Repository Agent-Prozess konnte keine Verbindung zur Repository-Datenbank herstellen. |
Benutzerantwort: | Suchen Sie in den vorangegangenen Meldungen nach der Ursache des Fehlers. |
Erläuterung: | Der Repository Agent-Prozess konnte keine Konnektivitätsinformationen aus der Repository-Konfiguration lesen. |
Benutzerantwort: | Überprüfen Sie, ob die Informationen in der Repository-Konfiguration richtig sind. |
Erläuterung: | Der Produktlizenzschlüssel ist abgelaufen. |
Benutzerantwort: | Um einen neuen Lizenzschlüssel zu erhalten, wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | PowerCenter kann die Objekt-Versionierung nicht aktivieren, da die dem Repository zugewiesene Lizenz nicht über die teambasierte Entwicklungsoption verfügt. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie eine Lizenz auf den Repository Service an, die über die teambasierte Entwicklungsoption verfügt. Diese Option ist bei Informatica erhältlich. |
Erläuterung: | PowerCenter kann die Objekt-Versionierung nicht ohne einen teambasierten Entwicklungslizenzschlüssel aktivieren. |
Benutzerantwort: | Versehen Sie den Repository Service mit einer Lizenz, die über die teambasierte Entwicklungsoption verfügt. Diese Option ist bei Informatica erhältlich. |
Erläuterung: | Die Umgebungsvariable wurde mit einer alten Version von pmpasswd verschlüsselt Ab PowerCenter 8.1 verwendet pmpasswd einen neuen, robusteren Verschlüsselungsalgorithmus. |
Benutzerantwort: | Verwenden Sie die aktuelle Version von pmpasswd zum Verschlüsseln aller Passwörter, die Sie als Umgebungsvariablen speichern, und aktualisieren Sie die Umgebungsvariablen mit den neuen verschlüsselten Passwörtern. |
Erläuterung: | Der Repository Agent-Prozess konnte einen Ordner nicht kopieren. |
Benutzerantwort: | Suchen Sie in den vorangegangenen Meldungen nach der Ursache des Fehlers. Dieser Fehlermeldung geht möglicherweise Fehlermeldung REP_51056 voran. |
Erläuterung: | Der Repository Agent-Prozess konnte zwei Ordner nicht vergleichen. |
Benutzerantwort: | Suchen Sie in den vorangegangenen Meldungen nach der Ursache des Fehlers. |
Erläuterung: | Die Anmeldedaten sind ungültig oder der Benutzer hat keine Zugriffsberechtigungen auf das Repository. |
Benutzerantwort: | Aktion: Stellen Sie sicher, dass der Benutzername und das Passwort korrekt sind. Überprüfen Sie außerdem, ob der Benutzer berechtigt ist, auf das Repository zuzugreifen. |
Erläuterung: | Der Zugriff auf den Host ist vom Client-Computer aus aufgrund einer Firewall nicht möglich oder es wurden ein falscher Hostname und eine falsche Portnummer für die Verbindung zum Repository angegeben. |
Benutzerantwort: | Überprüfen Sie, ob die Verbindungsdaten gültig sind und der Client-Computer auf den Host-Computer zugreifen kann. |
Erläuterung: | Die Version des Repository ist nicht mit der Version des PowerCenter Client oder des Integration Service identisch. |
Benutzerantwort: | Vergewissern Sie sich, dass PowerCenter Client, Integration Service und Repository Service von derselben Produktversion sind. Ist dies nicht der Fall aktualisieren Sie sie auf dieselbe Version. |
Erläuterung: | Beim Verbinden zum Repository ist in der Anwendung ein Fehler aufgetreten. |
Benutzerantwort: | Überprüfen Sie die vorangegangenen Meldungen, um die Ursache des Fehlers zu finden. |
Erläuterung: | Der Service Manager konnte den Benutzer nicht authentifizieren. |
Benutzerantwort: | Suchen Sie in den zusätzlichen Fehlermeldungen nach weiteren Informationen. |
Erläuterung: | Die maximale Anzahl Verbindungen zum Repository Agent-Prozess hat die Anzahl der in der Repository-Konfiguration festgelegten Verbindung überschritten. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die Repository-Konfiguration und erhöhen Sie den Wert der Konfigurationsoption "Maximale Anzahl an Verbindungen". Schließen Sie außerdem inaktive Verbindungen zum Repository. |
Erläuterung: | Der Repository Agent konnte keine Verbindung zur Repository-Datenbank herstellen. |
Benutzerantwort: | Überprüfen Sie, ob die Informationen in der Repository-Konfiguration richtig sind. Stellen Sie sicher, dass die Repository-Datenbank ausgeführt wird. |
Erläuterung: | Der Repository Agent-Prozess hat die in der Repository-Konfiguration festgelegte Anzahl der Sperren von Repository-Objekten überschritten. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie die Repository-Konfiguration und erhöhen Sie den Wert der Konfigurationsoption "Maximale Sperren". Entfernen Sie außerdem vorhandene Sperren. |
Erläuterung: | Ein interner Fehler ist aufgrund von inkonsistenten Daten im Repository auftreten. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Interner Fehler. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Der angegebene Name der Datenbankverbindung existiert sowohl in einer relationalen als auch in einer Anwendungsverbindung. Sie haben den Namen der Datenbankverbindung für den Speicherort der gespeicherten Prozedur oder der Lookup-Umwandlung in den Sitzungseigenschaften eingegeben, jedoch nicht "Relational:" oder "Anwendung:" vor dem Verbindungsnamen angegeben. |
Benutzerantwort: | Geben Sie vor dem Namen der Datenbankverbindung für den Speicherort der gespeicherten Prozedur oder der Lookup-Umwandlung in den Sitzungseigenschaften "Relational:" oder "Anwendung:" ein. |
Erläuterung: | Der Name der Datenbankverbindung im Feld "Von" im Dialogfeld "Verbindungen ersetzen" existiert sowohl als relationale als auch als Anwendungsverbindung. Sie haben den Namen der Datenbankverbindung in mindestens eine Sitzung oder Umwandlung eingegeben, jedoch nicht "Relational:" oder "Anwendung:" vor dem Verbindungsnamen angegeben. |
Benutzerantwort: | Geben Sie "Relational:" oder "Anwendung:" vor dem Verbindungsnamen in allen Umwandlungs- und Sitzungseigenschaften ein, die diesen Datenbank-Verbindungsnamen angeben. |
Erläuterung: | Interner Fehler. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Eine Repository-Verbindung wurde beendet, da ein Repository- oder Domänenadministrator sie getrennt hat, und anschließend hat ein PowerCenter Client versucht, dieselbe Verbindung zum Repository herzustellen. |
Benutzerantwort: | Überprüfen Sie, ob der Repository-Administrator möglicherweise zu Wartungs- oder anderen Zwecken alle Benutzer vom Repository trennen muss. Ist dies nicht der Fall, wiederholen Sie den Vorgang im PowerCenter Client. |
Erläuterung: | Der PowerCenter Client konnte keine Verbindung zu einem Repository herstellen, da die Benutzer und Gruppen des Repository keinem Upgrade unterzogen wurden. |
Benutzerantwort: | Aktualisieren Sie die Benutzer und Gruppen des Repository im Administrator Tool. Wiederholen Sie den Vorgang anschließend im PowerCenter Client. |
Erläuterung: | Sie aktualisieren eine XML-Definition, die Attribute oder Elemente mit Präfixen enthält. Der XML-Parser entfernt Präfixe von Attributen und Elementen und schließt das Upgrade des Repository ab. |
Benutzerantwort: | Schließen Sie das Upgrade des Repository ab und importieren Sie die XML-Definition erneut. |
Erläuterung: | Sie haben keinen Schlüsselbereich für den angegebenen Schlüssel angegeben. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie den Schlüsselbereich und geben Sie den Start- und Endwert für den Schlüssel an. |
Erläuterung: | Sie haben keinen Schlüsselbereich für den angegebenen Schlüssel angegeben. |
Benutzerantwort: | Bearbeiten Sie den Schlüsselbereich und geben Sie den Start- und Endwert für den Schlüssel an. |
Erläuterung: | Interner Fehler. Die Feld-ID oder die Tabellen-ID, zu der das Feld gehört, ist Null. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Interner Fehler. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Der Designer konnte den Port in der Umwandlung nicht validieren. |
Benutzerantwort: | Lesen Sie die dieser Fehlermeldung vorangehenden Fehlermeldungen. |
Erläuterung: | Interner Fehler. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Der Designer konnte die Umwandlung nicht validieren. |
Benutzerantwort: | Lesen Sie die dieser Fehlermeldung vorangehenden Fehlermeldungen. |
Erläuterung: | Interner Fehler. |
Benutzerantwort: | Wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Beim Upgrade-Vorgang wirde ein Präfix von einem Element oder einem Attribut entfernt. Die resultierende XML-Map ist nicht einmalig und konnte nicht auf einen gültigen XPath aktualisiert werden. |
Benutzerantwort: | Importieren Sie die XML-Definition erneut. |
Erläuterung: | Beim Upgrade werden Präfixe aus XML-Elementnamen entfernt. Die aktualisierten Namen können in Konflikt zu anderen Elementnamen stehen. |
Benutzerantwort: | Importieren Sie die XML-Definition erneut. |
Erläuterung: | Sie können die XML-Quelldefinition nicht aktualisieren, da sie Inkonsistenzen aufweist. |
Benutzerantwort: | Die XML-Definition ist unbrauchbar. Sie müssen sie neu erstellen. |
Erläuterung: | Sie können die XML-Targetdefinition nicht aktualisieren, da sie Inkonsistenzen aufweist. |
Benutzerantwort: | Die XML-Definition ist unbrauchbar. Sie müssen sie neu erstellen. |
Erläuterung: | Beim Aktualisieren einer XML-Quelle oder eines -Targets ist ein Fehler aufgetreten. Dieser Fehler kann aufgrund von Speicherproblemen oder einer verloren gegangenen Datenbankverbindung beim Abrufen/Einfügen der Quelle oder des Targets auftreten. |
Benutzerantwort: | Führen Sie das Upgrade erneut aus. Wenn das Upgrade erneut fehlschlägt, wenden Sie sich an den globalen Kundensupport von Informatica. |
Erläuterung: | Der Name der Quell- oder Zielverbindung wird unter Verwendung der Verbindungsvariable $Source oder $Target angegeben. Der Wert der Verbindungsvariable ist nicht definiert und der Integration Service kann nicht in Erfahrung bringen, welche Datenbank beim Ausführen der Sitzung verwendet werden soll. |
Benutzerantwort: | Geben Sie einen Wert für die $Source- oder $Target-Verbindungsvariable in die Einstellungen "Allgemeine Optionen" auf der Registerkarte "Eigenschaften" in den Sitzungseigenschaften ein. |
Erläuterung: | Die Pipeline-Lookup-Umwandlung ist ungültig, da es keine gültige Teil-Pipeline für Lookup gibt. Die Teil-Pipeline weist keine Einzelgruppenquelle im Quellqualifikator für ein Lookup auf. Daher stimmt das Attribut "Lookup-Tabellenname" in der Pipeline-Lookup-Umwandung nicht mit dem Namen des Quellqualifikators in der Teil-Pipeline überein. |
Benutzerantwort: | Überprüfen Sie, ob die Teil-Pipeline gültig ist und eine Einzelgruppenquelle im Quellqualifikator für das Lookup aufweist. |
Erläuterung: | Der Benutzer für ein Verbindungsobjekt wird in einer Parameterdatei mithilfe des Sitzungsparameters $ParamName definiert. Der Wert des Sitzungsparameters ist falsch. Der Parameterwert ist möglicherweise leer oder der Parameter ist in der Parameterdatei nicht definiert. |
Benutzerantwort: | Stellen Sie sicher, dass der Parameter in der Parameterdatei definiert ist. Stellen Sie sicher, der Parameterwert nicht leer ist. |
Erläuterung: | Das Passwort für ein Verbindungsobjekt wird in einer Parameterdatei mithilfe des Sitzungsparameters $ParamName definiert. Der Wert des Sitzungsparameters ist falsch. Der Parameterwert ist möglicherweise leer oder der Parameter ist in der Parameterdatei nicht definiert. |
Benutzerantwort: | Stellen Sie sicher, dass der Parameter in der Parameterdatei definiert ist. Stellen Sie sicher, der Parameterwert nicht leer ist. |
Erläuterung: | Es wurde ein Sitzungsparameter wie $DBConnectionName zum Definieren einer Sitzungsverbindung verwendet. Der Sitzungsparameter ist in der Parameterdatei falsch. Der Parameterwert ist möglicherweise leer oder der Parameter ist in der Parameterdatei nicht definiert. |
Benutzerantwort: | Stellen Sie sicher, dass der Parameter in der Parameterdatei definiert ist. Stellen Sie sicher, der Parameterwert nicht leer ist. |
Erläuterung: | Wenn eine Sitzung Mapping-Variablen verwendet, können Sie die Wiederherstellungsstrategie für Sitzungen nicht so konfigurieren, dass sie am letzten Prüfpunkt wiederaufgenommen werden. |
Benutzerantwort: | Um die Wiederherstellungsstrategie so einzustellen, dass die Sitzung am letzten Prüfpunkt wiederaufgenommen wird, entfernen Sie die Mapping-Variablen in der Sitzung. |
Erläuterung: | Wenn eine Sitzung Mapping-Variablen verwendet, können Sie die Wiederherstellungsstrategie für Sitzungen nicht so konfigurieren, dass sie am letzten Prüfpunkt wiederaufgenommen werden. |
Benutzerantwort: | Um die Wiederherstellungsstrategie so einzustellen, dass die Sitzung am letzten Prüfpunkt wiederaufgenommen wird, entfernen Sie die Mapping-Variablen in der Sitzung. |