Änderungen
Analyst Tool
In diesem Abschnitt werden Änderungen am Analyst Tool in Version 10.2 HotFix 2 erläutert.
Standardansicht
Ab Version 10.2 HotFix 2 wird die Registerkarte „Eigenschaften“ als Standardansicht für Einfachdatei- und Tabellenobjekte verwendet. Wenn Sie ein Einfachdatei- oder Tabellendatenobjekt erstellen oder öffnen, wird das Objekt auf der Registerkarte „Eigenschaften“ angezeigt. Zuvor wurde die Registerkarte „Daten-Viewer“ als Standardansicht verwendet.
Weitere Informationen finden Sie im Informatica 10.2 HotFix 2 Analyst Tool-Handbuch.
Scorecards
Ab Version 10.2 HotFix 2 können Sie maximal 100.000 ungültige Zeilen exportieren. Wenn Sie mehr als 100 ungültige Zeilen pro Metrik exportieren, erstellt der Datenintegrationsdienst einen Ordner für die Scorecard, einen Unterordner für die Metrik und Microsoft Excel-Dateien zum Exportieren der verbleibenden ungültigen Zeilen.
Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Scorecards“ im Informatica 10.2 HotFix 2 Data Discovery-Handbuch.
Befehlszeilenprogramme
In diesem Abschnitt werden Änderungen an Befehlen in Version 10.2 HotFix 2 erläutert.
infasetup-Befehle
Ab Version 10.2 HotFix 2 wurden die gültigen Werte für die Optionen ‑srn und ‑urn in infasetup-Befehlen geändert.
Wenn Sie für eine Domäne die Verwendung der Kerberos-Authentifizierung konfigurieren, müssen die Werte für die Optionen ‑srn und ‑urn nicht identisch sein. Wenn Sie für eine Domäne die Verwendung der bereichsübergreifenden Kerberos-Authentifizierung konfigurieren, können Sie eine Zeichenfolge mit dem Namen jedes Kerberos-Bereichs, der von der Domäne zum Authentifizieren von Benutzern verwendet wird, getrennt durch ein Komma angeben.
Zuvor konnten Sie den Namen eines einzelnen Kerberos-Bereichs als Wert sowohl für die Option -srn als auch für die Option -urn angeben.
Weitere Informationen finden Sie in der Informatica 10.2 HotFix 2-Befehlsreferenz.
Informatica-Umwandlungen
In diesem Abschnitt werden Änderungen an Informatica-Umwandlungen in Version 10.2 HotFix 2 erläutert.
Adress-Validiererumwandlung
In diesem Abschnitt werden die Änderungen an der Adress-Validiererumwandlung erläutert.
Die Adress-Validiererumwandlung enthält die folgenden Aktualisierungen an Adressfunktionen:
Alle Länder
Ab Version 10.2 HotFix 2 verwendet die Adress-Validiererumwandlung Version 5.14.0 der Informatica Address Verification-Software-Engine.
Bisher hat die Umwandlung Version 5.13.0 der Informatica Address Verification-Software-Engine verwendet.
Parcel-Centroid- und Rooftop-Geocodes
Ab Version 10.2 HotFix 2 enthält die Eigenschaft des Datentyps „Geocode“ in der Adress-Validiererumwandlung keine Optionen für Analysen von Parcel-Centroid- oder Rooftop-Geocodes.
Weitere Informationen finden Sie im Informatica 10.2 HotFix 2 Developer-Umwandlungshandbuch und in der Informatica 10.2 HotFix 2-Adressvalidierer-Portreferenz.
Umfassende Informationen zu den Updates der Informatica Address Verification-Software-Engine finden Sie im Versionshandbuch zu Informatica Address Verification 5.14.0.
Metadata Manager
SAP Business Warehouse (veraltet)
Ab Version 10.2 HotFix 2 hat Informatica die SAP Business Warehouse-Ressource in Metadata Manager als veraltet eingestuft.
Cognos-Version 8 oder früher
Wenn die Version des Cognos-Servers höher als Version 8 ist, entfernen Sie ab Version 10.2 HotFix 2 die JAR-Dateien axis und saaj aus dem Verzeichnis <MM_Agent_Home>\MetadataManagerAgent\java\CognosRepository\.
Weitere Informationen finden Sie im Kapitel „Business Intelligence-Ressourcen“ im Informatica 10.2 HotFix 2 Metadata Manager-Administratorhandbuch.
PowerCenter
In diesem Abschnitt werden die PowerCenter-Änderungen in Version 10.2 HotFix 2 erläutert.
Pushdown-Optimierung für SAP HANA
Ab Version 10.2 HotFix 2 müssen Sie über eine Lizenz verfügen, um den ODBC-Untertyp SAP HANA in ODBC-Verbindungen zu verwenden. Falls Sie keine Lizenz haben, wird eine Warnmeldung eingeblendet. Die Sitzungen schlagen in Version 10.2 HotFix 2 nicht fehl. Informatica startet fehlgeschlagene Sitzungen jedoch in einer künftigen Version. Falls Sie die ODBC-Untertyp-Verbindung von SAP HANA ohne Lizenz verwenden. Daher empfiehlt Informatica, sich an den globalen Kundensupport von Informatica zu wenden, um eine Lizenz zu erhalten.
PowerExchange-Adapter für Informatica
In diesem Abschnitt werden Änderungen an Informatica-Adaptern in Version 10.2 HotFix 2 erläutert.
PowerExchange for MongoDB
Ab Version 10.2 HotFix 2 steht der Schema-Editor in folgendem Verzeichnis nicht mehr zur Verfügung:
<Informatica installation directory>/clients/tools/mongodb/Tools
Zur Verwendung des Schema-Editors auf einem Windows-Computer wenden Sie das Informatica EBF-13871 an.
Weitere Informationen finden Sie im Informatica PowerExchange for MongoDB 10.2 HotFix 2-Benutzerhandbuch.
PowerExchange-Adapter für PowerCenter
In diesem Abschnitt werden Änderungen an PowerCenter-Adaptern in Version 10.2 HotFix 2 erläutert.
PowerExchange for Google Analytics
Ab Version 10.2 HotFix 2 wird PowerExchange for Google Analytics mit den Informatica-Diensten installiert.
Bisher war für PowerExchange for Google Analytics ein separates Installationsprogramm verfügbar.
Weitere Informationen finden Sie im Informatica PowerExchange for Google Analytics 10.2 HotFix 2-Benutzerhandbuch für PowerCenter.
PowerExchange for Google Cloud Spanner
Ab Version 10.2 HotFix 2 wird PowerExchange for Google Cloud Spanner mit den Informatica-Diensten installiert.
Zuvor gab es für PowerExchange for Google Cloud Spanner ein separates Installationsprogramm.
Weitere Informationen finden Sie im Informatica PowerExchange for Google Cloud Spanner 10.2 HotFix 2-Benutzerhandbuch für PowerCenter.
PowerExchange for Google Cloud Storage
Ab Version 10.2 HotFix 2 wird PowerExchange for Google Cloud Spanner mit den Informatica-Diensten installiert.
Zuvor gab es für PowerExchange for Google Cloud Spanner ein separates Installationsprogramm.
Weitere Informationen finden Sie im Informatica PowerExchange for Google Cloud Spanner 10.2 HotFix 2-Benutzerhandbuch für PowerCenter.
PowerExchange for Kafka
Ab Version 10.2 HotFix 2 wird PowerExchange for Kafka mit den Informatica-Diensten installiert.
Bisher war für PowerExchange for Kafka ein separates Installationsprogramm verfügbar.
Weitere Informationen finden Sie im Informatica PowerExchange for Kafka 10.2 HotFix 2-Benutzerhandbuch für PowerCenter.
PowerExchange for MongoDB
Ab Version 10.2 HotFix 2 steht der Schema-Editor in folgendem Verzeichnis nicht mehr zur Verfügung:
<Informatica installation directory>/clients/tools/mongodb/Tools
Zur Verwendung des Schema-Editors auf einem Windows-Computer wenden Sie das Informatica EBF-13871 an.
Weitere Informationen finden Sie im Informatica PowerExchange for MongoDB 10.2 HotFix 2-Benutzerhandbuch für PowerCenter.
PowerExchange for Salesforce
Ab Version 10.2 HotFix 2 werden die Nullwerte in der Quelle als Nullwerte im Ziel behandelt.
Zuvor wurden die Nullwerte in der Quelle im Ziel als „False“ behandelt.
Weitere Informationen finden Sie im Informatica PowerExchange for Salesforce 10.2 HotFix 2 Benutzerhandbuch für PowerCenter.
PowerExchange for Snowflake
Ab Version 10.2 HotFix 1 weist PowerExchange for Snowflake die folgenden Änderungen auf:
- • Sie können den Datenbank- und Schemanamen überschreiben, der beim Importieren der Tabellen über die Snowflake-Verbindung verwendet wurde. Geben Sie zum Überschreiben den Datenbank- und Schemanamen im Feld Zusätzliche JDBC-URL-Parameter in den Snowflake-Verbindungseigenschaften in folgendem Format ein: DB=<DB_name>&Schema=<schema_name>
Zuvor konnten Sie eine Überschreibung für den Datenbank- und Schemanamen ausschließlich in den Sitzungseigenschaften angeben.
- • Sie können Daten lesen oder schreiben, die der Groß-/Kleinschreibung unterliegen oder Sonderzeichen enthalten. Die folgenden Sonderzeichen dürfen nicht verwendet werden: @ ~ \
Zuvor mussten Sie sicherstellen, dass die Namen der Quell- und Zieltabellen nur Großbuchstaben enthalten.
- •PowerExchange for Snowflake verwendet Version 3.6.26 des Snowflake-JDBC-Treibers.
Zuvor wurde für PowerExchange for Snowflake Version 3.6.4 des Snowflake-JDBC-Treibers verwendet.
- •Wenn Sie eine benutzerdefinierte Abfrage zum Lesen von Daten aus Snowflake verwenden, führt der Datenintegrationsdienst die Abfrage durch und die Leistung des Metadatenimports wird optimiert.
Wenn Sie zuvor eine benutzerdefinierte Abfrage zum Lesen von Daten aus Snowflake konfiguriert haben, hat der Datenintegrationsdienst die Abfrage an den Snowflake-Endpunkt gesendet und die Anzahl der zu importierenden Datensätze war auf 10 beschränkt.
Weitere Informationen finden Sie im Informatica PowerExchange for Snowflake 10.2 HotFix 2-Benutzerhandbuch für PowerCenter.
PowerExchange for Teradata Parallel Transporter API
Ab Version 10.2 HotFix 2 können Sie eine Teradata-ODBC-Zuordnung auf dem AIX-Computer ausführen. Sie müssen Version 16.20.00.50 oder höher des Teradata-ODBC-Treibers installieren, wenn Sie Version 16.20.x des Teradata-Clients verwenden.
Zuvor konnten Sie eine Teradata-ODBC-Zuordnung nicht auf einem AIX-Computer ausführen, wenn Teradata-ODBC-Treiberversionen vor 16.20.00.50 verwendet wurden.