What's New and Changed (10.5.7) > Teil X: Versionen 10.4-10.4.0.2 > Neue Funktionen in 10.4 > Informatica-Zuordnungen
  

Informatica-Zuordnungen

In diesem Abschnitt werden neue Funktionen für Informatica-Zuordnungen in Version 10.4.0 beschrieben.

Binden von Zuordnungsausgaben an Zuordnungsparameter

Ab Version 10.4.0 können Sie Zuordnungsausgaben in Zuordnungen beibehalten und binden, die für die Ausführung in der nativen Umgebung oder auf der Spark-Engine bereitgestellt werden.
Erstellen Sie eine Zuordnungsausgabe. Binden Sie die Ausgabe an einen Zuordnungsparameter, um den Wert in nachfolgenden Ausführungen der Zuordnung zu verwenden. Wenn Sie die Zuordnung ausführen, übergibt der Datenintegrationsdienst den Wert der Zuordnungsausgabe an den Zuordnungsparameter. Um Zuordnungsausgaben beizubehalten, müssen Sie einen Laufzeit-Instanznamen angeben, indem Sie für den Befehl „infacmd ms runMapping“ die Option „-RuntimeInstanceName“ verwenden.
Das Developer Tool enthält jetzt eine Spalte Bindung in der Ansicht Eigenschaften der Zuordnung, um eine Zuordnungsausgabe an einen Parameter zu binden.
Weitere Informationen zu Zuordnungsausgaben in bereitgestellten Zuordnungen finden Sie im Kapitel „Zuordnungsausgaben“ im Informatica 10.4.0 Developer-Zuordnungshandbuch.

infacmd ms-Befehle

In der folgenden Tabelle werden neue und aktualisierte infacmd ms-Befehle beschrieben:
Befehl
Beschreibung
deleteMappingPersistedOutputs
Neuer Befehl, der alle persistenten Zuordnungsausgaben für eine bereitgestellte Zuordnung löscht. Geben Sie die zu löschenden Ausgaben anhand des Namens der Anwendung und des Namens der Laufzeitinstanz der Zuordnung an. Um bestimmte Ausgaben zu löschen, verwenden Sie die Option -OutputNamesToDelete.
getMappingStatus
Aktualisierter Befehl, der jetzt den Jobnamen zurückgibt. Wenn Sie einen Laufzeit-Instanznamen in infacmd ms runMapping definiert haben, wird der Laufzeit-Instanzname als Jobname verwendet.
listMappingPersistedOutputs
Neuer Befehl, der die persistenten Zuordnungsausgaben für eine bereitgestellte Zuordnung auflistet. Die Ausgaben werden basierend auf dem Namen der Anwendung und dem Namen der Laufzeitinstanz der Zuordnung aufgelistet.
Weitere Informationen finden Sie im Kapitel „infacmd ms-Befehlsreferenz“ der Informatica 10.4.0-Befehlsreferenz.

CLAIRE-Empfehlungen und ‑Einblicke

Ab Version 10.4.0 können Sie künstliche Intelligenz von CLAIRE nutzen, um Zuordnungen während der Entwicklung zu optimieren und zu korrigieren.
Wenn Sie Empfehlungen aktivieren, wird CLAIRE automatisch während der Entwicklung von Zuordnungen ausgeführt, und es werden Empfehlungen angezeigt, mit denen Sie die Zuordnungen korrigieren und optimieren können.
Sie können auch CLAIRE-Analysen für die Zuordnungen in einem Projekt oder Projektordner ausführen. Wenn Sie eine Gruppe von Zuordnungen analysieren, zeigt CLAIRE Einblicke zu Ähnlichkeiten zwischen Zuordnungen an.
Weitere Informationen zu Empfehlungen und Einblicken finden Sie unter Data Engineering Integration-Benutzerhandbuch.

Zuordnungsoptimierungsebene aktualisieren

Ab Version 10.4.0 können Sie mit dem Befehl „infacmd ms UpdateOptimizationDefaultLevel“ die Optimierungsebene der Zuordnungen in einer Anwendung auf die Standardebene (Automatisch) zurückzusetzen.
Wenn Sie den Befehl ausführen, müssen Sie einen Anwendungsnamen angeben. „UpdateOptimizationDefaultLevel“ legt die Optimierungsebene für alle Zuordnungen in der Anwendung fest, deren Optimierungsebene „Normal“ lautet. Der Befehl wirkt sich nicht auf Zuordnungen in der Anwendung aus, die eine andere Optimierungsebene als „Normal“ haben.
Weitere Informationen finden Sie in der Informatica 10.4.0-Befehlsreferenz und im Informatica 10.4.0 Developer-Zuordnungshandbuch.