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Was ist neu in dieser Version

Befehlszeilenprogramme

In diesem Abschnitt werden neue Befehle in Version 10.2 HotFix 2 erläutert.

pmrep-Befehle

Sie können die pmrep createconnection- und pmrep updateconnection-Befehlsoption -S mit dem Argument odbc_subtype verwenden, um die Option des ODBC-Untertyps zu aktivieren, wenn Sie eine ODBC-Verbindung erstellen oder aktualisieren.
In der folgenden Tabelle werden die neuen Befehlsoptionen „pmrep createconnection“ und „pmrep updateconnection“ beschrieben:
Option
Argument
Beschreibung
-S
odbc_subtype
Optional. Aktiviert den ODBC-Untertyp für eine ODBC-Verbindung.
Ein ODBC-Untertyp kann einen der folgenden Typen aufweisen:
  • - AWS Redshift
  • - Azure DW
  • - Greenplum
  • - Google Big Query
  • - PostgreSQL
  • - SAP HANA
  • - SnowFlake
  • - Kein
Standardwert ist „Kein“.
Weitere Informationen finden Sie im Kapitel „pmrep-Befehlsreferenz“ der Informatica 10.2 HotFix 2-Befehlsreferenz.

Informatica Analyst

In diesem Abschnitt werden neue Analyst Tool-Funktionen in Version 10.2 HotFix 2 erläutert.

Scorecards

Ab Version 10.2 HotFix 2 können Sie die Anzahl der ungültigen Zeilen eingeben, die aus dem Trenddiagramm einer Scorecard exportiert werden sollen.
Weitere Informationen finden Sie im Kapitel „Scorecards in Informatica Analyst“ im Informatica 10.2 HotFix 2 Data Discovery-Handbuch.

Informatica-Umwandlungen

In diesem Abschnitt werden neue Funktionen in Informatica-Umwandlungen in Version 10.2 HotFix 2 erläutert.

Adress-Validiererumwandlung

Die Adress-Validiererumwandlung enthält zusätzliche Adressfunktionen für die folgenden Länder:

Australien

Ab Version 10.2 HotFix 2 können Sie die Adress-Validiererumwandlung so konfigurieren, dass australischen Anschriften Adressanreicherungen hinzugefügt werden. Mit den Anreicherungen lassen sich die geografischen Sektoren und Regionen auffinden, denen das Australia Bureau of Statistics (das australische Amt für Statistik) die Adressen zuweist. Zu den Sektoren und Regionen gehören Volkszählungserhebungsbezirke, Mesh-Blocks (kleinere statistische Raumeinheiten) sowie statistische Erhebungsgebiete.
Zum Bereitstellen der Anreicherungen verwendet die Umwandlung folgende Ports:
Die Ports sind in der Portgruppe „Ergänzend für AU“ zu finden.

Israel

Ab Version 10.2 HotFix 2 führt Informatica die folgenden Funktionen und Verbesserungen für Israel ein:
Mehrsprachige Unterstützung für israelische Adressen
Sie können die Adress-Validiererumwandlung so konfigurieren, dass eine israelische Adresse in englischer oder hebräischer Sprache zurückgegeben wird.
Verwenden Sie die Eigenschaft „Bevorzugte Sprache“, um die bevorzugte Sprache für die Adressen auszuwählen, die von der Umwandlung zurückgegeben werden.
Standardsprache für Adressen in Israel ist Hebräisch. Wenn Adressinformationen in hebräischer Sprache zurückgegeben werden sollen, setzen Sie die Eigenschaft „Bevorzugte Sprache“ auf DATABASE oder ALTERNATIVE_1. Wenn Adressinformationen in englischer Sprache zurückgegeben werden sollen, setzen Sie die Eigenschaft „Bevorzugte Sprache“ auf ENGLISH oder ALTERNATIVE_2.
Unterstützung für mehrere Zeichensätze in israelischen Adressen
Bei der Adress-Validiererumwandlung können israelische Adressen in hebräischen und lateinischen Zeichensätzen gelesen und geschrieben werden.
Verwenden Sie die Eigenschaft „Bevorzugtes Skript“, um den bevorzugten Zeichensatz für die Adressdaten auszuwählen.
Standardzeichensatz für Adressen in Israel ist Hebräisch. Wenn Sie die Eigenschaft „Bevorzugtes Skript“ auf „Lateinisch“ oder „Lateinisch-1“ setzen, werden hebräische Adressen bei der Umwandlung in lateinische Zeichen transliteriert.

USA

Ab Version 10.2 HotFix 2 führt Informatica die folgenden Funktionen und Verbesserungen für die Vereinigten Staaten ein:
Zusätzliche Informationen zu unzustellbarer Post
Sie können die Adress-Validiererumwandlung so konfigurieren, dass Informationen zu den Gründen zurückgegeben werden, warum der United States Postal Service keine Post an einer gültigen Adresse zustellt.
Der United States Postal Service stellt aus einem der folgenden Gründe keine Post an einer Adresse zu:
Der United States Postal Service verwaltet eine Tabelle mit Adressen, die keine Zustellung zulassen. Diese Tabelle hat den Namen „Keine Statistik“. Zur Rückgabe eines Codes, der angibt, warum der United States Postal Service die Adresse zur Tabelle „Keine Statistik“ hinzufügt, wählen Sie den Port „Zustellreihenfolge-Datei, zweite Generation ohne Statistik-Grund“ aus. Der Port befindet sich in der Portgruppe „Spezifisch für USA“ im Basismodell.
Die Umwandlung liest die Daten der Tabelle „Keine Statistik“ aus der Datenbankdatei USA5C131.MD.
Verbesserte Korrektur für Adressen mit nachstehenden Zeichen bei Hausnummern
Sie können die Adress-Validiererumwandlung zur Angabe einer gültigen Straßenadresse konfigurieren, die eine Hausnummer mit einem nicht erkannten nachstehenden alphabetischen Zeichen enthält. Wenn die Adresse einen gültigen Zustellpunkt ohne das nachstehende Zeichen bereitstellen kann, gibt die Umwandlung den Wert TA in den Ports „Zustellpunktvalidierung Fußnote“ zurück.
Informationen zu Straßenadressen, für die Post an ein Postfach in einem Postamt weitergeleitet wird
Sie können die Adress-Validiererumwandlung zur Angabe einer Straßenadresse konfigurieren, für die der United States Postal Service Post an ein Postfach in einem Postamt umleitet. Wählen Sie zur Angabe der Adresse den Port „Zustellpunktvalidierung Rücklauf“ aus. Der Port befindet sich in der Portgruppe „Spezifisch für USA“ im Basismodell.
Die Umwandlung liest die Rücklaufdaten aus der Datenbankdatei USA5C132.MD.
Informationen zu Adressen, an denen an einem oder mehreren Tagen in der Woche keine Post zugestellt werden kann
Sie können die Adress-Validiererumwandlung zur Angabe US-amerikanischer Adressen konfigurieren, an denen an einem oder mehreren Wochentagen keine Post zustellbar ist.
Zum Erkennen der Adressen verwenden Sie den Port Tage ohne Lieferung. Der Port enthält eine siebenstellige Zeichenfolge, die die Wochentage von Sonntag bis Samstag darstellt. Jede Position in der Zeichenfolge steht für einen anderen Tag.
Der Port „Tage ohne Lieferung“ befindet sich in der Portgruppe „Spezifisch für USA“ im Basismodell. Um Daten am Port „Tage ohne Lieferung“ zu empfangen, führen Sie die Adress-Validiererumwandlung im zertifizierten Modus aus. Die Umwandlung liest die Portwerte aus den Datenbankdateien USA5C129.MD und USA5C130.MD.
Weitere Informationen finden Sie im Informatica 10.2 HotFix 2 Developer-Umwandlungshandbuch und in der Informatica 10.2 HotFix 2-Adressvalidierer-Portreferenz.
Umfassende Informationen zu den Funktionen und Vorgängen der Engine für die Adressenüberprüfungssoftware in Version 10.2 HotFix 2 finden Sie im Entwicklerhandbuch für Informatica Address Verification 5.14.0.

Metadata Manager

In diesem Abschnitt werden die neuen Metadata Manager-Funktionen in Version 10.2 HotFix 2 erläutert.

Cognos

Ab Version 10.2 HotFix 2 können Sie die folgenden Konfigurationseigenschaften für eine Cognos-Ressource festlegen:
Weitere Informationen finden Sie im Kapitel „Business Intelligence-Ressourcen“ im Informatica 10.2 HotFix 2 Metadata Manager-Administratorhandbuch.

Microstrategy

Ab Version 10.2 HotFix 2 können Sie die Konfigurationseigenschaft Sonstige für eine Microstrategy-Ressource festlegen. Verwenden Sie die Konfigurationseigenschaft Sonstige, um mehrere sonstige Optionen durch Kommas getrennt anzugeben.
Weitere Informationen finden Sie im Kapitel „Business Intelligence-Ressourcen“ im Informatica 10.2 HotFix 2 Metadata Manager-Administratorhandbuch.

PowerCenter

In diesem Abschnitt werden neue PowerCenter-Funktionen in Version 10.2 HotFix 2 erläutert.

Pushdown-Optimierung für PostgreSQL

Wenn ODBC als Verbindungstyp verwendet wird, können Sie ab Version 10.2 HotFix 2 den ODBC-Untertyp PostgreSQL auswählen, um die Umwandlungslogik zu PostgreSQL zu verschieben. Zum Verschieben der Umwandlungslogik zu PostgreSQL können Sie eine quellseitige oder vollständige Pushdown-Optimierung konfigurieren.
Weitere Informationen zu den unterstützten Funktionen und Umwandlungen, die auf die PostgreSQL-Datenbank verschoben werden können, finden Sie im Erweiterten Arbeitsablaufhandbuch für Informatica PowerCenter 10.2 HotFix 2.

Binäre PowerCenter-Funktionen

Ab Version 10.2 HotFix 2 können Sie die folgenden Funktionen für binäre Ausdrücke verwenden:
Weitere Informationen zu den benutzerdefinierten Funktionen finden Sie im Informatica PowerCenter 10.2 HotFix 2-Referenzhandbuch für die Umwandlungssprache.

PowerExchange-Adapter für PowerCenter

In diesem Abschnitt werden neue PowerCenter-Adapter-Funktionen in Version 10.2 HotFix 2 erläutert.

PowerExchange for Amazon Redshift

Ab Version 10.2 HotFix 2 können Sie Nullwerte beibehalten, wenn Sie Daten aus Amazon Redshift lesen.
Weitere Informationen finden Sie im Informatica PowerExchange for Amazon Redshift 10.2 HotFix 2-Benutzerhandbuch für PowerCenter.

PowerExchange for Google BigQuery

Ab Version 10.2 HotFix 2 bietet PowerExchange for Google BigQuery die folgenden neuen Funktionen:
Weitere Informationen finden Sie im Informatica PowerExchange for Google BigQuery 10.2 HotFix 2-Benutzerhandbuch für PowerCenter.

PowerExchange for Kafka

Ab Version 10.2 HotFix 2 bietet PowerExchange for Kafka die folgenden neuen Funktionen:
Weitere Informationen finden Sie im Informatica PowerExchange for Kafka 10.2 HotFix 2-Benutzerhandbuch für PowerCenter.

PowerExchange for Microsoft Azure SQL Data Warehouse V3

Ab Version 10.2 HotFix 2 bietet PowerExchange for Microsoft Azure SQL Data Warehouse V3 die folgenden neuen Funktionen:
Weitere Informationen finden Sie im Informatica PowerExchange for Microsoft Azure SQL Data Warehouse V310.2 HotFix 2-Benutzerhandbuch für PowerCenter.

PowerExchange for Salesforce

Ab Version 10.2 HotFix 2 bietet PowerExchange for Salesforce die folgenden neuen Funktionen:
Weitere Informationen finden Sie im Informatica PowerExchange for Salesforce 10.2 HotFix 2 Benutzerhandbuch für PowerCenter.

PowerExchange for Snowflake

Ab Version 10.2 HotFix 2 bietet PowerExchange for Snowflake die folgenden neuen Funktionen:
Weitere Informationen finden Sie im Informatica PowerExchange for Snowflake 10.2 HotFix 2-Benutzerhandbuch für PowerCenter.

Sicherheit

In diesem Abschnitt werden neue Sicherheitsfunktionen in Version 10.2 HotFix 2 erläutert.

Bereichsübergreifende Kerberos-Authentifizierung

Ab Version 10.2 HotFix 2 können Sie für eine Informatica-Domäne die Verwendung der bereichsübergreifenden Kerberos-Authentifizierung konfigurieren. Mithilfe der bereichsübergreifenden Kerberos-Authentifizierung können sich Informatica-Clients, die zu einem Kerberos-Bereich gehören, mit Knoten und Anwendungsdiensten authentifizieren, die zu einem anderen Kerberos-Bereich gehören.
Weitere Informationen finden Sie im Informatica 10.2 HotFix 2-Sicherheitshandbuch.